{"id":84475,"date":"2025-06-25T08:06:00","date_gmt":"2025-06-25T06:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84475"},"modified":"2025-06-23T08:38:22","modified_gmt":"2025-06-23T06:38:22","slug":"wie-werden-die-zukuenfte-der-erde-gestaltet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/wie-werden-die-zukuenfte-der-erde-gestaltet\/","title":{"rendered":"Wie werden die Zuk\u00fcnfte der Erde gestaltet?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die aktuelle Ausstellung \u201eFixing Futures\u201c im Museum Giersch der Goethe-Universit\u00e4t l\u00e4dt die Besucher*innen dazu ein, sich ein eigenes Bild von der k\u00fcnftigen Welt zu machen. Im Rahmen der Neuausrichtung des Museums haben Wissenschaftler*innen der Goethe-Universit\u00e4t gemeinsam mit K\u00fcnstler*innen die Ausstellung zu den Gro\u00dfthemen Klimawandel und globale Krisen gestaltet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/beitragsbild_Zukuenfte-der-Erde_650x450px.jpg\" alt=\"Ein Bild von einer Stadt. Jordan Rita Seruya Awori: Iwapo section 1, 2023. 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Ein zentraler Aspekt der Ausstellung, wie Laura Domes, Kuratorin von \u201eFixing Futures\u201c, betont: \u201eEs gibt zwar bereits zahlreiche Ausstellungen, die verschiedene Futurismen behandeln. Bei uns sollen die Besucher*innen aber ein eigenes Bild, einen individuellen Eindruck, aus der Ausstellung mitnehmen.\u201c Das ist nat\u00fcrlich auch ein integraler Bestandteil der Botschaft: Hier wird nicht verk\u00fcndet, wie die Zukunft aussehen wird, sondern es werden Zug\u00e4nge zu historischen und aktuellen Perspektiven geboten: Wie k\u00f6nnte die Zukunft aussehen, auf welchen Vorannahmen fu\u00dfen die Dia- und Prognosen, welche Diskurse haben sich darin eingeschrieben \u2013 nichts davon ist in Stein gemei\u00dfelt. Aber der Rahmen der wissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Positionen ist nat\u00fcrlich von Biodiversit\u00e4tsverlust, Ressourcenknappheit und Klimawandel vorgegeben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wissenschaftlicher Beirat<\/h2>\n\n\n\n<p>Zwar gab es in der letzten Dekade durchaus schon eine enge Zusammenarbeit des Museums Giersch mit der Goethe-Universit\u00e4t, wie beispielsweise bei der Ausstellung \u201eIch sehe wunderbare Dinge\u201c im Jubil\u00e4umsjahr 2014. Doch nun ist unter der neuen Leitung von Ina Neddermeyer der enge Austausch mit der Wissenschaft verstetigt worden. \u201eFixing Futures\u201c wurde von den beiden Soziolog*innen Dr. Julia Schubert und Dr. Steven Gonzalez Monserrate intensiv begleitet und beraten. Insgesamt haben zehn Wissenschaftler*innen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen mitgewirkt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das holzget\u00e4felte Erdgeschoss des Museums wurde in die Ausstellung mit einbezogen: Eine kleine Bibliothek aus Best\u00e4nden des Hauses, aber auch aus der Universit\u00e4tsbibliothek l\u00e4dt zum Verweilen und Studieren ein. Im Nebenraum k\u00f6nnen die Besucher*innen sich an einem an der \u00c4sthetik der 80er Jahre orientierten Computerspiel versuchen: Maize Longboat, Computerspielentwickler aus Kanada, l\u00e4sst in \u201eTerra Nova\u201c zwei Welten aufeinanderprallen: Menschen, die aufgrund des Klimawandels die Erde mit dem Raumschiff verlassen haben, kehren nach dem Experiment auf ihren Heimatplaneten zur\u00fcck, wo sich Menschen mit den erschwerten Lebensbedingungen arrangiert haben. Das popul\u00e4re Medium des Videospiels l\u00e4dt die Spielenden dazu ein, die koloniale und die indigene Welt in den Dialog zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den oberen Etagen des Hauses k\u00f6nnen die Besucher*innen einleitend in den Dialog mit Wissenschaftler*innen der Goethe-Universit\u00e4t treten, zumindest virtuell: Diese pr\u00e4sentieren sich im Video lebensgro\u00df und auf Augenh\u00f6he mit dem Betrachter. Beispielsweise sprechen der Rechtswissenschaftler Prof. Christoph Burchard, die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Juliane Engel und der Klimaforscher Prof. Nico Wunderling, alle von der im letzten Jahr ins Leben gerufenen Forschungsgruppe C3S, \u00fcber ihre Wissenschaft, liefern damit wichtige Stichworte und Kontexte f\u00fcr die Kunstwerke. Laura Domes zeigt auf der ersten Etage gerne ihre Lieblingsarbeit der laufenden Ausstellung: \u201eSolar Protocol\u201c. Tega Brain, Alex Nathanson und Benedetta Piantella haben in Zusammenarbeit mit Freiwilligen weltweit ein Netzwerk solarbetriebener Server errichtet. Die Website des Projekts wird jeweils dort mit Strom gespeist, wo die Sonneneinstrahlung f\u00fcr eine ausreichende Energieproduktion sorgt. \u201eDie Grundidee dahinter: Das Internet und vor allem die Datenspeicherung verschlingen unglaublich viel Energie. Dieses einmalige Kunstprojekt sensibilisiert uns daf\u00fcr und schl\u00e4gt zugleich eine ressourcenschonende L\u00f6sung vor\u201c, erkl\u00e4rt Laura Domes.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einbindung der Besucher*innen<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eWir verstehen uns als Museum nicht nur als T\u00fcr zur Forschung, sondern auch als T\u00fcr zur Stadt. Dieser \u00d6ffnung wurde auch bei der Konzeption der Beschriftungen Rechnung getragen: So sind alle Erl\u00e4uterungen zugleich auch in Leichter Sprache verfasst. Denn Sprache soll kein Hindernis darstellen, in die Welt der Zuk\u00fcnfte einzutauchen\u201c erkl\u00e4rt Ina Neddermeyer. Wichtig ist den Ausstellungsmacher*innen ohnehin nicht nur das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst, sondern auch die Einbindung des Publikums: An vielen Stellen im Haus, das seit der \u00d6ffnung der Fenster viel luftiger und transparenter wirkt und den Blick auf die benachbarten Hochh\u00e4user Frankfurts freigibt, d\u00fcrfen Ideen eingebracht werden, die dann sogar auch in neue Kunstwerke einflie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie im Falle von \u201eIwapo\u201c der kenianischen K\u00fcnstlerin Jordan Rita Seruya Awori, die in Frankfurt lebt und arbeitet: Sie hat sich einleitend die Frage gestellt, wie ihre Heimatstadt Nairobi wohl ohne Kolonisierung ausgesehen h\u00e4tte. Mithilfe von visueller KI hat Awori Bilder generiert, die alternative Geschichten auch von deutschen St\u00e4dten erz\u00e4hlen. Anregungen von Besucher*innen sind dann in weitere Bilder geflossen. \u201eWas ihre k\u00fcnstlichen Bilder auch zeigen, sind rassistische Tendenzen der KI: So dominieren in einem von Afrika kolonisierten Frankfurt Brachfl\u00e4chen und rostige Autos die Szenerie. Das verdeutlicht einen Aspekt, den auch die an der Ausstellung beteiligten Wissenschaftler*innen in ihren Forschungen immer wieder betonen: F\u00fcr bestimmte Formen der Zukunftsgestaltung gibt es politische Voraussetzungen, die es zu reflektieren gilt. Dies ist Jordan Awori ein gro\u00dfes Anliegen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Faszinierende, aber auch erschreckende Ansichten und Visionen sind bei \u201eFixing Futures\u201c mitunter zu besichtigen: So beispielsweise die Arbeiten von Maximilian Pr\u00fcfer, der den Biodiversit\u00e4tsverlust in einer Region Chinas dokumentiert und auch durchgespielt hat: Dort gibt es nach \u00dcberpopulationen in der Fauna und dem Einsatz von Pestiziden keine Insekten mehr, die B\u00e4ume best\u00e4uben k\u00f6nnten. Daher m\u00fcssen die Bauern dies nun h\u00e4ndisch verrichten; der K\u00fcnstler hat eine einzelne, auf dem Weg der extrem aufw\u00e4ndigen menschlichen Best\u00e4ubung gewonnene Birne in Bronze verewigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ebenso spannendes wie denkw\u00fcrdiges Kapitel aus der Geschichte von Geoengineering-Technologien beleuchtet das Kunstprojekt \u201eMetakosmia\u201c von Nina Fischer &amp; Maroan el Sani: In den 90er Jahren wurde die \u201eBiosph\u00e4re II\u201c, eine Art von Riesengew\u00e4chshaus, errichtet, um das menschliche \u00dcberleben in einem k\u00fcnstlichen Biotop zu erproben. Das Projekt scheiterte, nicht zuletzt wegen des Anstiegs von CO2 in dem geschlossenen System. Heute f\u00fchrt die Universit\u00e4t Arizona dort Experimente durch, um unter anderem die Resilienz des Regenwaldes zu testen. \u201eDie Idee eines k\u00fcnstlichen Habitats hat nichts von seiner Faszination eingeb\u00fc\u00dft und im Zeitalter von geplanten Mars-Expeditionen eine eigent\u00fcmliche Aktualit\u00e4t\u201c, erl\u00e4utert Laura Domes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Museum leistet Beitrag zur Nachhaltigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Steigt man bis in das Dachgeschoss des Museums Giersch der Goethe-Universit\u00e4t hoch, wird es sp\u00fcrbar w\u00e4rmer. Ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein Museum, k\u00f6nnte man meinen. Normalerweise werden Temperatur und Luftfeuchtigkeit sehr streng zum Schutze der Exponate kontrolliert und reguliert. \u201eDas ist ganz bewusst so angelegt: Wir verzichten zwar nicht komplett auf Heizung und Klimaanlage, aber wir haben gewisserma\u00dfen den Korridor erweitert, sodass wir erst unterhalb von 18 Grad heizen und oberhalb von 25 Grad die Klimatisierung aktivieren. Kunstwerke und Fotografien im Besonderen sind sehr empfindlich. Aber wenn wir \u00fcber Zuk\u00fcnfte nachdenken, m\u00fcssen wir auch \u00fcber die Betriebsform von Museen nachdenken. Denn im Kulturbereich sind sie mit die gr\u00f6\u00dften Emittenten\u201c, sagt Ina Neddermeyer. Aus alten Sockeln fr\u00fcherer Ausstellungen wurden im Geiste der Nachhaltigkeit neue M\u00f6bel geschaffen. Auch bei den (vermeintlich) kleinen Dingen geht das Museum mit gutem Beispiel voran: So wurden die Ausstellungstexte beispielsweise auf Recyclingpapier gedruckt und mit N\u00e4geln befestigt, damit alles wieder trenn- und recycelbar ist. Dadurch konnte auf die in Ausstellungen h\u00e4ufig verwendeten Folienbuchstaben verzichtet werden. Viel gibt es zu sehen, zu entdecken und auch interaktiv zu tun bei \u201eFixing Futures\u201c. Ein einzelner Besuch der Ausstellung wird noch nicht reichen, um der Vielzahl an Perspektiven und Einblicken gerecht zu werden. \u201eDas sehen wir aber ganz entspannt: Die G\u00e4ste sollen sich ihr eigenes Besuchsprogramm zusammenstellen. Wenn sie dann noch ein zweites Mal vorbeikommen wollen \u2013 umso besser\u201c, betont Laura Domes.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Die Ausstellung Fixing Futures wurde erm\u00f6glicht durch die Kulturstiftung des Bundes und die Hessische Kulturstiftung.<br><br>Noch bis zum 31.\u00a0August ist die Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universit\u00e4t am Schaumainkai zu sehen.<br><br><a href=\"https:\/\/www.mggu.de\/ausstellungen\/fixing-futures\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehr zu den \u00d6ffnungszeiten und zum umfassenden Begleit- und Vortragsprogramm \u2192<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aktuelle Ausstellung \u201eFixing Futures\u201c im Museum Giersch der Goethe-Universit\u00e4t l\u00e4dt die Besucher*innen dazu ein, sich ein eigenes Bild von der k\u00fcnftigen Welt zu machen. 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