{"id":84528,"date":"2025-07-03T08:03:00","date_gmt":"2025-07-03T06:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84528"},"modified":"2025-06-23T11:04:00","modified_gmt":"2025-06-23T09:04:00","slug":"transfer-kann-nur-im-dialog-gelingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/transfer-kann-nur-im-dialog-gelingen\/","title":{"rendered":"\u201eTransfer kann nur im Dialog gelingen\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Ergebnisse des Metavorhabens Inklusive Bildung<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der F\u00f6rderrichtlinie \u00bbF\u00f6rderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung\u00ab des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung wurden 28 Projekte gef\u00f6rdert, die zum Thema forschten und Instrumente zur Anwendung in der Bildungspraxis entwickelten. Begleitet wurde ihre Arbeit vom ebenfalls in diesem Kontext gef\u00f6rderten Metavorhaben Inklusive Bildung. Die Forschungsergebnisse und Produkte der Projekte werden in zwei Sammelb\u00e4nden mit den Schwerpunkten Fachdidaktik, Professionalisierung, spezifische Unterst\u00fctzungsangebote und \u00dcberg\u00e4nge in die berufliche Bildung, herausgegeben vom Metavorhaben, vorgestellt. Zur Ver\u00f6ffentlichung der B\u00e4nde hat der UniReport Prof. Dieter Katzenbach, der zusammen mit Prof. Michael Urban das Projekt leitet, einige Fragen gestellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/foerderbezogene-diagnostik-in-der-inklusiven-bildung-waxmann-verlag.jpg\" alt=\"Buchcover &quot;F\u00f6rderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung&quot;, Katja Beck, Rosa Anna Ferdigg, Dieter Katzenbach, Julia Klett-Hauser, Sophia Laux, Michael Urban (Hrsg.), Waxmann Verlag\" class=\"wp-image-84529\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/foerderbezogene-diagnostik-in-der-inklusiven-bildung-waxmann-verlag.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/foerderbezogene-diagnostik-in-der-inklusiven-bildung-waxmann-verlag-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/foerderbezogene-diagnostik-in-der-inklusiven-bildung-waxmann-verlag-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/foerderbezogene-diagnostik-in-der-inklusiven-bildung-waxmann-verlag-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8222;F\u00f6rderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung&#8220;, Katja Beck, Rosa Anna Ferdigg, Dieter Katzenbach, Julia Klett-Hauser, Sophia Laux, Michael Urban (Hrsg.), Waxmann Verlag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Deutschland hat 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Wie sehen Sie aktuell den Stand der Inklusion in Deutschland und welche Bedeutung hat die F\u00f6rderrichtlinie in diesem Rahmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieter Katzenbach: <\/strong>Zun\u00e4chst einmal ist daran zu erinnern, dass inklusive Bildung nicht nur eine modische p\u00e4dagogische Randerscheinung ist, sondern eine menschenrechtliche Verpflichtung, die die Bundesrepublik Deutschland mit der Ratifizierungder UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 eingegangen ist. Inklusive Bildung meint nat\u00fcrlich noch viel mehr, aber die unverzichtbare Voraussetzung ist, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung eben nicht mehr in Sonder-Kitas oder Sonderschulen verbracht werden, sondern mit ihren Altersgenossen gemeinsam dieselbe Kita besuchen, in dieselbe Schule gehen, dieselbe Klasse besuchen. Mehr als 15 Jahre nach Ratifizierung der UN-Konvention muss man aber leider festhalten, dass die Umsetzung in Deutschland nach wie vor schleppend verl\u00e4uft und vielerorts vollends zu versanden droht.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem sind auch Fortschritte gemacht worden: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit \u201esonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf\u201c, die in Regelschulen inklusiv beschult werden, ist in diesem Zeitraum massiv angestiegen. Aber die Zahl der Sch\u00fcler:innen an F\u00f6rderschulen ist leider keineswegs zur\u00fcckgegangen. Das klingt paradox, hat aber einfach damit zu tun, dass heute sehr viel mehr Kinder sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderbedarf attestiert bekommen als noch vor 15 Jahren, und so erkl\u00e4rt sich die Zunahme der inklusiv beschulten Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon ist festzuhalten, dass der Anspruch der Inklusion die p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte vor immense Herausforderungen stellt, auf die sie teilweise nicht oder nur \u00e4u\u00dferst unzureichend vorbereitet waren und sind. Insofern war der erste Teil des F\u00f6rderprogramms zur Inklusiven Bildung des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung, das sich direkt an die Qualifizierung des p\u00e4dagogischen Fachpersonals richtete, von immenser Bedeutung. Und mit dem Thema Diagnostik hat das BMBF in dem jetzt abgeschlossenen zweiten Teil des F\u00f6rderprogramms ein wesentliches Element inklusiver Bildung aufgegriffen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rderbezogene Diagnostik soll dabei helfen, inklusive Bildung bestm\u00f6glich umzusetzen. Wie beurteilen Sie die Rolle f\u00f6rderbezogener Diagnostik im Feld der inklusiven Bildung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00f6rderbezogene Diagnostik\u201c ist eine Wortsch\u00f6pfung des BMBF und bringt ganz gut zum Ausdruck, dass mit Diagnostik sehr, sehr Unterschiedliches gemeint sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Alltagssprachlich wird Diagnostik in der Regel mit der Medizin in Verbindung gebracht, zumeist im Kontext von Krankheit \u2013 oder eben auch Behinderung. Dieses Begriffsverst\u00e4ndnis von Diagnostik spielt in der P\u00e4dagogik, speziell in der Sonderp\u00e4dagogik, auch bis heute eine wichtige Rolle, wenn es eben darum geht, ob und wenn ja, welcher sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderbedarf einem Kind zugesprochen wird. Diagnostik nach diesem Begriffsverst\u00e4ndnis bezieht sich hier auf ein, gesellschaftlich meist gering gesch\u00e4tztes, Pers\u00f6nlichkeitsmerkmal eines Kindes oder Jugendlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon lange wurde und wird bis heute in Erziehungswissenschaft und Schulp\u00e4dagogik kritisch diskutiert, welchen Nutzen solche Diagnosen eigentlich haben welchen Schaden sie auch anrichten k\u00f6nnen. Fest steht, dass aus einer solchen \u201eStatusdiagnostik\u201c keinerlei Schlussfolgerungen gezogen werden k\u00f6nnen, wie dem Kind p\u00e4dagogisch und didaktisch geholfen werden kann. Deshalb r\u00fcckt unter der F\u00f6rderperspektive der Prozess des Lernens in den Vordergrund. Das hat mit dem Anspruch inklusiver Bildung zu tun, Kinder nicht einfach in die passende (Sonder-)Schulform zu stecken, sondern im gemeinsamen Lernen in der inklusiven Lerngruppe ein individuell angepasstes Angebot zu schaffen. Das setzt aber voraus, dass die Lehrkr\u00e4fte praktikable Hilfsmittel an die Hand bekommen, um ohne \u00fcbergro\u00dfen Aufwand die individuellen Lernst\u00e4nde der Kinder zu erfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir finden aber noch ein weiteres Verst\u00e4ndnis von Diagnostik im Fachdiskurs, das unmittelbar zu tun hat mit dem sich wandelnden Verst\u00e4ndnis von Behinderung. In der Behindertenrechtskonvention wird Behinderung \u2013 anders als im Alltagsverst\u00e4ndnis \u2013 nicht mehr als Eigenschaft einer Person verstanden. Behinderung in diesem modernen Begriffsverst\u00e4ndnis wird vielmehr angesehen als Einschr\u00e4nkung der sozialen Teilhabe. Diese Einschr\u00e4nkung kommt aufgrund der Wechselwirkung zwischen individuellen k\u00f6rperlichen Beeintr\u00e4chtigungen und einstellungs- und umweltbedingten Barrieren zustande. Damit wird der Begriff der Barriere in den Fokus der Aufmerksamkeit ger\u00fcckt: F\u00f6rderbezogene Diagnostik kann n\u00e4mlich auch hei\u00dfen, dass nicht mehr die einzelnen Sch\u00fcler:innen in den Blick genommen werden, sondern deren Lernumfeld. Das hei\u00dft, es wird versucht, die Barrieren zu identifizieren, die diese Sch\u00fcler:innen am Lernen und an der sozialen Teilhabe hindern.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Sammelb\u00e4nde richten sich an eine breite Leserschaft aus Bildungspraxis, -verwaltung, -politik und -forschung. Welche zentralen Erkenntnisse bieten die B\u00e4nde f\u00fcr diese Zielgruppen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben in dem F\u00f6rderprogramm interessanterweise alle drei dieser eben skizzierten Verst\u00e4ndnisse von Diagnostik vorgefunden. Einzelne Projekte haben die sonderp\u00e4dagogische Feststellungsdiagnostik in den Blick genommen und dabei hochproblematische Praktiken vorgefunden. Deren Erkenntnisse sind vor allem f\u00fcr Bildungspolitik und die Bildungsverwaltung von gr\u00f6\u00dftem Interesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere Projekte haben aus einer fachdidaktischen Perspektive die Lernstandserfassung f\u00fcr einzelne Unterrichtsf\u00e4cher und Unterrichtsgegenst\u00e4nde bearbeitet und daf\u00fcr entsprechende, vielfach auch digitale Tools entwickelt. Das kann f\u00fcr die einzelne Lehrkraft vor Ort von gro\u00dfem Nutzen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Tools zur Entwicklungsdokumentation im Elementarbereich, die gerade auch an der Schnittstelle zwischen Kita und Grundschule von Bedeutung sind. Wieder andere Projekte befassen sich mit der Identifikation von Lernbarrieren f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen und haben dazu anwendungsfreundliche Instrumente entwickelt. Das hilft der einzelnen Lehrkraft und der Schulentwicklung im Ganzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>In den Projekten wurden vielf\u00e4ltige Materialien zur Anwendung f\u00f6rderbezogener Diagnostik in der Bildungspraxis entwickelt \u2013 vom Elementarbereich bis zur Erwachsenenbildung. Wie kann in diesem heterogenen Feld erfolgreicher Transfer gelingen und welche Rahmenbedingungen braucht es daf\u00fcr?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage des erfolgreichen Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Bildungspraxis stellt nach wie vor eine ganz gro\u00dfe Herausforderung dar. Dies ist nicht nur bei uns in Deutschland so, sondern wird weltweit beobachtet und beklagt. Gezeigt hat sich in der letzten Dekade, dass ein simples Transferverst\u00e4ndnis, wonach die Wissenschaft ausrechnet, wie erfolgreicher Unterricht funktioniert und die Praxis diese Erkenntnisse dann einfach nur umzusetzen h\u00e4tte, nicht funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist stattdessen die Einsicht gereift, dass Transfer nur im Dialog funktioniert. Praxis ist vor die anspruchsvolle Aufgabe gestellt, die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf ihre jeweiligen Praxisbedingungen hin zu pr\u00fcfen, zu kontextualisieren und entsprechend anzupassen, ohne dabei den Kern der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese anspruchsvolle Form von Transfer kann aber nur im Dialog gelingen und dieser Dialog setzt wiederum zwei Dinge voraus: Zeit und Vertrauen. Wir haben festgestellt, dass auf beiden Seiten \u2013 in der Wissenschaft wie auch in der Praxis \u2013 ein gro\u00dfes Interesse an diesem Dialog besteht. Die daf\u00fcr notwendigen Rahmenbedingungen sind bislang aber nur in Ans\u00e4tzen entwickelt. Notwendige Rahmenbedingung ist das Zurverf\u00fcgungstellen von Zeit. In der Wissenschaftspraxis ist immer noch der \u00fcbliche Turnus: Projekte laufen drei Jahre, dann werden die Projektberichte und -ergebnisse ver\u00f6ffentlicht, und dann hat niemand mehr die Zeit f\u00fcr diesen Dialog, der ja erst ansetzen kann, wenn die Ergebnisse vorliegen. Hier muss sich in der F\u00f6rderpraxis dringend etwas ver\u00e4ndern. Wir stellen aber zudem fest, dass auch den Schulen und Bildungseinrichtungen Zeit und Personal fehlen, um diesen Dialog kontinuierlich zupflegen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Fragen: Stefan Katzenbach, Team Metavorhaben Inklusive Bildung<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Erschienen sind die Sammelb\u00e4nde als Open-Access-Publikationen beim Waxmann Verlag:<br><a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/buch4960\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kompetenzbereiche \u2013 Fachdidaktik<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/buch4961\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Professionalisierung \u2013 spezifische Unterst\u00fctzungsangebote \u2013 \u00dcberg\u00e4nge in die berufliche 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