{"id":84643,"date":"2025-07-04T08:00:00","date_gmt":"2025-07-04T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84643"},"modified":"2025-07-07T10:15:45","modified_gmt":"2025-07-07T08:15:45","slug":"kon-text-einer-poetikdozentur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/kon-text-einer-poetikdozentur\/","title":{"rendered":"Kon-Text einer Poetikdozentur"},"content":{"rendered":"<p><strong>In der Begleitausstellung <em>Wechselstoffe<\/em> zur aktuellen Poetikvorlesung treten Frankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst in den Dialog mit Judith Schalanskys Werk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/beitragsbild_poetikvorlesung_schalansky.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84644\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/beitragsbild_poetikvorlesung_schalansky.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/beitragsbild_poetikvorlesung_schalansky-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/beitragsbild_poetikvorlesung_schalansky-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/beitragsbild_poetikvorlesung_schalansky-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Nur wenige Tage vor Ausstellungsbeginn wird im Dante 9, dem Ausstellungsraum des Universit\u00e4tsarchivs gegen\u00fcber vom alten Campus Bockenheim und in direkter Nachbarschaft zum Institut f\u00fcr Sozialforschung, noch flei\u00dfig gewerkelt. Einige Objekte fallen dem Betrachter sofort ins Auge, daf\u00fcr sieht man vergleichsweise wenig Text. Kein Zufall: Der Germanist Prof. Roland Borgards, der zusammen mit seiner Kollegin Prof. Susanne Komfort-Hein, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Frankfurter Poetikvorlesungen, das Begleitprogramm geplant hat, erl\u00e4utert den Ansatz: \u201eWir wollten mit unserer Begleitausstellung zur Poetikvorlesung den Blick noch einmal weiter \u00f6ffnen: Was geschieht, wenn nicht allein die Autorin Thema der Ausstellung ist, sondern im Dialog andere Positionen hinzugef\u00fcgt werden? Weil Schalansky eine Autorin ist, f\u00fcr die Gestaltung, Farben, Materialien und Formen eine zentrale Rolle spielen, sollten die Dialogpartner aus der zeitgen\u00f6ssischen Bildenden Kunst kommen. Was geschieht auf dem kurzen Weg vom Lesen zum Sehen? Darum soll es gehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frankfurter K\u00fcnstlerin Vroni Schwegler, die Judith Schalanskys Schaffen mit gro\u00dfem Interesse verfolgt, wurde angesprochen. Sie zeigte sich von der Idee einer Ausstellung, die mit Bildender Kunst auf Literatur reagiert, begeistert. \u201eBei der Auswahl ging es Roland Borgards und mir vor allem darum, gute Kunst zu zeigen, m\u00f6glichst unterschiedliche Positionen, die im Zusammenspiel und vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung mit den Texten von Judith Schalansky wie in einem Labor miteinander reagieren und sich noch einmal neu entfalten und zeigen. Es war ein Experiment mit offenem Ausgang. Wir wussten ja nicht, was die Kollegen dann wirklich zeigen wollen und mochten es ihnen auch nicht vorschreiben. Wir vertrauen der Sensibilit\u00e4t der K\u00fcnstler. Ich ahne, dass ich mir erst im Rundgang und K\u00fcnstlergespr\u00e4ch ganz bewusst machen kann, was nun wirklich sichtbar wird\u201c, sagt Vroni Schwegler.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Einbeziehung des Titels der Poetikvorlesung \u201eMarmor, Quecksilber, Nebel\u201c entschied sie sich, Michael Kolod und Jan Schmidt, zwei Frankfurter K\u00fcnstler verschiedener Generationen, anzusprechen. \u201eBeim \u201aMarmor\u2018 im Titel musste ich gleich an Jan Schmidt denken. Und Michael Kolod, der aus meiner Sicht der Gro\u00dfmeister des Umwertens ist, ein Alchemist, der aus den entsetzlichsten Baumarktmaterialien die sch\u00f6nsten und poetischsten Objekte formt, indem er sie erhitzt, schmelzen l\u00e4sst, ausgie\u00dft oder eintunkt, der passt nat\u00fcrlich hervorragend zum Quecksilber.\u201c Schmidt und Kolod waren ebenfalls von der Idee einer Kollaboration sehr angetan.<br>Wie sind die drei nun vorgegangen, wurde speziell f\u00fcr die Ausstellung neue Kunst geschaffen? \u201eNein, daf\u00fcr h\u00e4tte auch der Vorlauf sicherlich nicht gereicht\u201c, erkl\u00e4rt Michael Kolod. \u201eWir haben uns jeweils unsere Werke angeschaut und eine Auswahl getroffen, was passen k\u00f6nnte. Wir machen sozusagen die Begleitmusik zur Poetikvorlesung, aber mit eigenen Stimmen.\u201c Jan Schmidt erg\u00e4nzt: \u201eIch h\u00e4tte mir auch nicht vorstellen k\u00f6nnen, speziell zu einzelnen Werken von Judith Schalansky etwas zu machen. Aber bei der Besch\u00e4ftigung mit ihren Texten sind mir schon viele \u00dcberschneidungen aufgefallen; so besch\u00e4ftigt sie sich sehr intensiv mit Verlusten. Auch in meinen Arbeiten spielt das eine Rolle, zum Beispiel in dem hier ausgestellten zweiteiligen Werk \u201aS\u00e4gearbeit #3\u2018: 2015 habe ich auf dem Boden der St\u00e4dtischen Galerie Delmenhorst Schnitte in ein St\u00fcck griechischen Marmor gemacht und das dabei entstehende Marmorpulver in Form eines gro\u00dfen Feldes auf dem Boden liegen lassen. Nach Ausstellungsende wurde das Werk zusammengekehrt und das Pulver in ein Glas gef\u00fcllt. In der Ausstellung zeige ich nun die Relikte dieser Aktion.\u201c<br><br>Sein Mitstreiter Michael Kolod hat mit \u201eLesefrucht\u201c etwas im Ausstellungsraum platziert, das vielschichtig und anspielungsreich wirkt. Wie eine aufgeklappte Frucht, aber auch wie ein Buch wirkt das Objekt, das unter anderem aus alten eingeschmolzenen M\u00fclls\u00e4cken und Lehm hergestellt wurde. \u201eAlles vorgefunden, nichts gekauft\u201c, betont Kolod. Auch beim h\u00f6lzernen Hochtisch, auf dem die \u201eLesefrucht\u201c liegt, handelt es sich um etwas Vorgefundenes \u2013 \u201elag in meinem Keller\u201c, sagt Kolod. Er sieht in Schalanskys Werk das f\u00fcr ihn auch sehr wichtige Thema der Verg\u00e4nglichkeit sehr stark vertreten: \u201eEin Thema, dem sich Kunst immer schon verpflichtet gef\u00fchlt hat, dem sie aber auch eine eigene \u00c4sthetik der Verg\u00e4nglichkeit gewisserma\u00dfen entgegensetzt. Dass Judith Schalansky mit dem Thema Verg\u00e4nglichkeit arbeitet, ganz ohne Wehleidigkeit, hat mir imponiert.\u201c<br><br>Neben den Objekten der drei Frankfurter*innen stehen auch noch drei Vitrinen im Ausstellungsraum, mit Materialien von Judith Schalansky: jeweils eine mit Manuskripten, Karten und gefundenen Objekten. F\u00fcr die ausgestellten Manuskripte ist Schwegler besonders dankbar. \u201eHier kann man der Autorin wirklich bei der Arbeit zusehen. Wir sehen, wie Schalansky die rhythmische Einteilung eines Buches in einer Zeichnung \u00fcberpr\u00fcft. Wie sie Kapitel nach unterschiedlichen Gesichtspunkten einteilt und ordnet, Texte zerschneidet und neu zusammenstellt. Diese fassbaren, farbigen Materialien zeigen uns den Entstehungsprozess.\u201c \u00dcber der Vitrine h\u00e4ngt eine Zeichnung von Schwegler. Als Bildtr\u00e4ger dient die Innenseite eines aufgeschnittenen und aufgeklappten Milcht\u00fctenkartons. Drei Falze gliedern das Objekt in einem strengen Rhythmus. Schwegler kombiniert diese Struktur mit der Zeichnung eines toten Spatzes in rhythmischer Wiederholung. Michael Kolod freut sich \u00fcber das Zusammenspiel von Objekt und Vitrine: \u201eDie Spatzen auf dem Draht und die Listen von Schalansky in der Vitrine \u2013 eine sch\u00f6ne Koinzidenz.\u201c<br><br>Die drei Ausstellungsmacher*innen freuen sich auf viele spannende Begegnungen in der Dante 9: \u201eEs werden sicherlich viele Besucher*innen darunter sein, die mit einem anderen, vielleicht eher literarisch inspirierten Blick auf unsere Kunst und auf die Verbindung zur Literatur schauen.\u201c Wolfgang Schopf vom Literaturarchiv der Goethe-Universit\u00e4t, Gastgeber der Ausstellung im Universit\u00e4tsarchiv, hat bereits unz\u00e4hlige Ausstellungen im Rahmen der Poetikvorlesung kuratiert. Er zeigt sich vom Konzept angetan: \u201eEin v\u00f6llig anderer Zugang: Die fr\u00fcheren, von mir betreuten Ausstellungen gingen immer vom Geschriebenen aus und waren daher, bei gelungener Visualisierung von Literatur, gezielt \u201atextlastig\u2018. Bei <em>Wechselstoffe<\/em> geht es jetzt um die Korrespondenz von Literatur und deren k\u00fcnstlerischer Wahrnehmung und Interpretation. Ein sehr offener Ansatz, ohne dass die Ausstellung beliebig wirkte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Frankfurter Poetikvorlesung 2025<\/strong><br>2. bis 18. Juli: Begleitausstellung: <em>Wechselstoffe<\/em><br><br>Frankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst im Dialog mit Judith Schalanskys Werk<br><br>Es stellen aus: Vroni Schwegler, Jan Schmidt und Michael Kolod.<br>Universit\u00e4tsarchiv, Dantestra\u00dfe 9<br><br>Veranstalter: Stiftungsgastdozentur f\u00fcr Poetik (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung: Prof. Dr. Susanne Komfort-Hein).<a href=\"http:\/\/www.poetikvorlesung.uni-frankfurt.de\"> <a href=\"http:\/\/www.poetikvorlesung.uni-frankfurt.de\">www.poetikvorlesung.uni-frankfurt.de<\/a><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Begleitausstellung Wechselstoffe zur aktuellen Poetikvorlesung treten Frankfurter Positionen aus der Bildenden Kunst in den Dialog mit Judith Schalanskys Werk. 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