{"id":84750,"date":"2025-08-03T10:00:00","date_gmt":"2025-08-03T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84750"},"modified":"2025-10-20T16:39:46","modified_gmt":"2025-10-20T14:39:46","slug":"aufgelesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/aufgelesen\/","title":{"rendered":"Aufgelesen"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Stirbt eine Sprache, gehen Perspektiven verloren<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"314\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch_Everett_1000Sprachen_95RGB-314x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84827\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch_Everett_1000Sprachen_95RGB-314x500.jpg 314w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch_Everett_1000Sprachen_95RGB-188x300.jpg 188w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch_Everett_1000Sprachen_95RGB-8x12.jpg 8w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch_Everett_1000Sprachen_95RGB.jpg 408w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Caleb Everett<br>1000 Sprachen \u2013 1000 Welten.<br>Wie sprachliche Vielfalt unser<br>Menschsein pr\u00e4gt<br>Frankfurt am Main,<br>Westend Verlag 2025,<br>ISBN 9783864894817,<br>gebunden, 320 Seiten, 26 Euro<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Globalisierung dr\u00e4ngt die Menschheit zunehmend in dieselbe sprachliche Richtung, was das Aussterben von Sprachen mit sich bringt. Die globale Vereinheitlichung wird vor allem im Westen durchaus als Fortschritt gesehen. In seinem Buch \u00bb1000 Sprachen \u2013 1000 Welten\u00ab erkl\u00e4rt der US-amerikanische Kognitions\u00adforscher Caleb Everett (Universit\u00e4t Miami) anschaulich, wie Sprache den jeweiligen Blick einer Sprachgemeinschaft auf die Welt ausdr\u00fcckt und weshalb der Erhalt sprachlicher Vielfalt f\u00fcr die kulturelle Vielfalt auf der Erde so wichtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Everett nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch verschiedene Themenbereiche, etwa den der Sinneseindr\u00fccke oder des Bereichs Zeit und Raum, und erkl\u00e4rt anhand von Beispielen aus verschiedenen Sprachen \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede in der Weltsicht der entsprechenden Sprachgemeinschaften. Am Ende jedes Kapitels kommt er zu einer Schlussfolgerung, dabei vergleicht er h\u00e4ufig kleinere Kulturen mit den \u00bbWEIRD-Gesellschaften\u00ab (Western, Educated, Industrialized, Rich, Democratic). Die westliche Rezensentin hat dabei mehr als ein Aha-Erlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprache h\u00e4ngt eng damit zusammen, wie Menschen denken, wie sie z\u00e4hlen, wie sie sich im Raum orientieren \u2013 und wie sie ihre Beziehung zur Natur verstehen. Everett zeigt dies zum\u202fBeispiel anhand indigener Sprachen im Amazonasgebiet, die keine abstrakten Zahlw\u00f6rter kennen. Und auch, wenn in diesen Gemeinschaften nicht gez\u00e4hlt wird wie bei uns \u2013 Alltag und Handel funktionieren nicht weniger gut, nur eben anders.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch r\u00e4umliche Orientierung wird je nach Sprache unterschiedlich gedacht: W\u00e4hrend wir Begriffe wie \u00bbrechts\u00ab und \u00bblinks\u00ab haben, die etwas in Bezug zur eigenen Perspektive und zu einem anderen Punkt im Raum verorten, orientiert sich die Sprachgemeinschaft des australischen Guugu Yimithirr ausschlie\u00dflich an Himmelsrichtungen \u2013 selbst in geschlossenen R\u00e4umen. Dieser st\u00e4ndige Bezug zur geographischen Lage f\u00fchrt dazu, dass sich die Angeh\u00f6rigen der Sprachgemeinschaft intensiver mit Himmelsrichtungen vertraut machen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Sprachen gibt es keine grammatikalische Unterscheidung zwischen Zukunft und Gegenwart \u2013 was auch die Art, \u00fcber Zeit zu denken, beeinflussen kann. In anderen Sprachen wiederum wird Besitz nicht als etwas Individuelles ausgedr\u00fcckt, sondern relational: Statt \u00bbmein Haus\u00ab hei\u00dft es hier \u00bbdas Haus, das mit mir verbunden ist\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erkenntnisse \u00fcber andere Sprachen und Denk\u00adweisen ersch\u00fcttern die Weltsicht der eigenen Kultur, derer man sich beim Lesen bewusster wird: Man kann die Dinge eben auch ganz anders sehen, ganz anders handhaben. Das Fremdartige der anderen Kultur und Gesellschaft, in der die fremde Sprache gesprochen wird, ernst zu nehmen, kann sicher neue Perspektiven bereithalten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Autorin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84829\" style=\"width:150px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foto_Gerheim.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Nina Ittermann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Joana Gerheim, Jahrgang 1998, studiert an der Goethe-Universit\u00e4t Linguistik und arbeitet als studentische Hilfskraft im B\u00fcro f\u00fcr PR und Kommunikation.<br><br><a href=\"mailto:gerheim@em.uni-frankfurt.de\">gerheim@em.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/34831594\/aktuelle_Ausgabe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur gesamten Ausgabe von Forschung Frankfurt 1\/2025: Sprache, wir verstehen uns!<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stirbt eine Sprache, gehen Perspektiven verloren Im Zuge der Globalisierung dr\u00e4ngt die Menschheit zunehmend in dieselbe sprachliche Richtung, was das Aussterben von Sprachen mit sich bringt. 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