{"id":84928,"date":"2025-07-24T15:31:37","date_gmt":"2025-07-24T13:31:37","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84928"},"modified":"2025-07-24T15:31:44","modified_gmt":"2025-07-24T13:31:44","slug":"verstehen-anwenden-und-hinterfragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/verstehen-anwenden-und-hinterfragen\/","title":{"rendered":"Verstehen, Anwenden und Hinterfragen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Projekt \u201eCritical Computational Literacy @ GU Future Skills and Beyond\u201c wird ein modernes, skalierbares und zertifizierbares Lehrangebot zu KI &amp; Co f\u00fcr alle Mitglieder der Goethe-Universit\u00e4t entwickelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Franziska Matth\u00e4us \u00fcber die Genese des Projektes spricht, klingt das nach einer fast schon wunderbaren Koinzidenz: Zum einen hatte Santander Universit\u00e4ten gro\u00dfes Interesse gezeigt, das Thema \u201eFuture Skills\u201c an die Goethe-Universit\u00e4ten zu tragen. Zum anderen besch\u00e4ftigte sich das 2023 gegr\u00fcndete Center for Critical Computational Studies (C3S) schon l\u00e4nger mit dem Vorhaben, Lehrstrukturen aufzubauen, die einerseits der gestiegenen Bedeutung des Computationalen Rechnung tragen und neben Grundkompetenzen im technischen Bereich auch eine Reflexion \u00fcber den damit verbundenen Einfluss digitaler Technologien auf Gesellschaft und Machtverh\u00e4ltnisse erm\u00f6glichen. \u201eDas hat wunderbar zusammengepasst\u201c, betont Matth\u00e4us. \u201eUnsere Grund\u00fcberlegung damals war, Lehrformate so in der Uni zu verankern, dass sie eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Reichweite entfalten; das deckte sich auch mit dem Interesse von Santander Universit\u00e4ten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/franziska-matthaeus.jpg\" alt=\"Franziska Matth\u00e4us \u00a9 Uwe Dettmar, Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" class=\"wp-image-84929\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/franziska-matthaeus.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/franziska-matthaeus-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/franziska-matthaeus-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/franziska-matthaeus-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Franziska Matth\u00e4us \u00a9 Uwe Dettmar, Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einstiegskurse zu Programmieren, KI und kritischer Reflexion \u2013 f\u00fcr alle Interessierten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee des neuen Zertifikatsprogramms ist es, Studierenden und Mitarbeitenden der Goethe-Universit\u00e4t grundlegendes Wissen und technische F\u00e4higkeiten zu vermitteln sowie auch Grundlagen im Bereich des kritischen Umgangs mit rechnergest\u00fctzten Methoden. Das Computationale soll damit als nutzbar f\u00fcr die eigene akademische Forschung und die pers\u00f6nliche akademische Entwicklung erfahren werden sowie als gestaltbar im Sinne gesellschaftlicher Ziele und Werte. Im technischen Bereich geht es um den Einstieg zu Daten &amp; Algorithmen, um Grundkenntnisse im Programmieren, Mathematik und Statistik sowie Grundlagen von KI. Ziel ist es hier, dass die Teilnehmer lernen, eigene Probleme computationaler Art selbstst\u00e4ndig zu l\u00f6sen und in gewissem Ma\u00dfe dadurch unabh\u00e4ngig von kommerzieller oder intransparenter Fremdsoftware werden. Das Lehrangebot soll zum einen neuartige Computertechnologie demystifizieren und zum anderen auch zu einer gewissen Eigenst\u00e4ndigkeit erm\u00e4chtigen. Zum Beispiel gibt es Sprachmodelle, die im europ\u00e4ischen Raum entwickelt wurden und die man auch selbst trainieren kann. Das ist auch weniger schwierig als oft gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich der kritischen Reflexion geht es um grundlegende gesellschaftliche, ethische und rechtliche Fragestellungen zu Daten, Algorithmen und KI. Anvisiert sind hierbei z.B. Kurse im Bereich Philosophie, Ethik oder Recht. Die Lehrangebote sollen dazu anregen, unseren Umgang mit dem Computationalen zu hinterfragen, soziale Implikationen bestimmter Praktiken zu analysieren sowie Auswirkungen auf soziale Dynamiken und Machstrukturen zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundlagenkompetenzen sollen insbesondere auch den interdisziplin\u00e4ren Dialog zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen an der Goethe-Universit\u00e4t bef\u00f6rdern. Studierende und Mitarbeitende gewinnen sowohl Kenntnisse zu neuen technischen M\u00f6glichkeiten als auch zu den damit einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Das Kursangebot zu technischen Hintergr\u00fcnden richtet sich dabei insbesondere an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, w\u00e4h-rend besonders f\u00fcr MINT-F\u00e4cher Kurse zu erg\u00e4nzenden kritischen Perspektiven angeboten werden sollen. Dadurch wird die H\u00fcrde zum Diskurs \u00fcber gesellschaftliche Herausforderungen, aber auch zu neuen M\u00f6glichkeiten mit der modernen Technologie, gesenkt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Niedrigschwelliger Einstieg<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kurse sind prinzipiell f\u00fcr alle Statusgruppen der Universit\u00e4t vorgesehen und die Einstiegsvoraussetzungen sollen relativ niedrig sein. Zudem ist das Angebot freiwillig und wird auch skalierbare externe Angebote einbinden, wie Massive Open Online Courses (MOOCs) oder Open Educational Resources (OER). Als Selbstlernressource bieten solche Angebote zahlreiche Vorteile. Einerseits sind inzwischen zahlreiche kostenlose und sehr gut gemachte Angebote vorhanden. Au\u00dferdem sind sie skalierbar, d.h. die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt. Der Zugang ist jederzeit m\u00f6glich und man kann sich Wissen und Kompetenzen aneignen, wenn es gerade n\u00f6tig ist. Dadurch gibt es keine Bindung an Kurszeiten, wodurch auch Studierende unterst\u00fctzt werden, die neben dem Studium arbeiten oder Betreuungsaufgaben \u00fcbernehmen. Vorteilhaft ist hier auch, dass man erstmal schauen und die Kurseinheiten beliebig oft wiederholen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr Lehrende ist das Angebot attraktiv, da die Onlinekurse, z.B. im Rahmen eines Flipped-Classroom-Konzepts, in bestehende Pr\u00e4senzkurse eingebettet werden oder als zus\u00e4tzliche Lernhilfe genutzt werden k\u00f6nnen. Und letztendlich bildet das Kursangebot auch neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Forschung, da bei der Nutzung viele Metadaten erhoben werden k\u00f6nnen. Damit kann das Angebot auch stetig weiter verbessert und erweitert werden\u201c, betont Franziska Matth\u00e4us.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Onlinekurse kann auch die Anerkennung technisch, z.B. \u00fcber Badges, erfolgen. \u201eHier haben wir auch europ\u00e4ische Initiativen im Blick, die Zertifikate und Zeugnisse in digitaler Form an eine speziell daf\u00fcr entwickelte ID binden wollen.\u201c Zertifikate, aber auch Microcredentials f\u00fcr einzelne Kurse, w\u00e4ren damit \u00fcber die ID den Lernenden zuzuordnen. Diese wiederum greifen einfach \u00fcber eine App auf ihre Zertifizierungen zu.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bereits zehn Fachbereiche eingebunden<\/h2>\n\n\n\n<p>Matth\u00e4us hatte bereits in ihrer Funktion als Gr\u00fcndungsdirektorin des Ressorts Lehre am C3S im Vorfeld Kontakt zu verschiedenen Studiendekanaten aufgenommen. Gemeinsam wurde eruiert, wo auf dem Feld computationaler, aber auch kritischer Kompetenz dringende Bedarfe bestehen und wie eine Kooperation aussehen k\u00f6nnte. \u201eDas Ergebnis der Gespr\u00e4che war: Angebote dazu sind in fast allen Fachbereichen gew\u00fcnscht. Allerdings reichen die Kapazit\u00e4ten oft nicht aus, um zus\u00e4tzliche Lehre einzubringen. Als sich dann durch Santander Universit\u00e4ten die M\u00f6glichkeit des Zertifikatsprogramms er-gab, bin ich zu meinen fr\u00fcheren Gespr\u00e4chspartnern zur\u00fcckgekehrt, bei denen ichwusste, dass Interesse an der Thematik besteht. Daraus ist eine Initiative entstanden, in der bereits zehn Fachbereiche mitwirken, dazu Mitarbeiter von studiumdigitale, von den Methodenzentren, der Universit\u00e4tsbibliothek sowie Studierende. Derzeit erarbeitet die Initiative in verschiedenen Teilarbeitsgruppen die Inhalte und Kompetenzziele der verschiedenen Bausteine des Angebots. Gleichzeitig entwickeln die Kollegen von studiumdigitale eine Moodle-Plattform, \u00fcber die dann auf die Angebote zugegriffen werden soll.\u201c Geplant ist auch, f\u00fcr das Zertifikats-programm eine automatisierte Testung anbieten zu k\u00f6nnen. Auch hierf\u00fcr sollen aktuelle Neuentwicklungen genutzt werden, z.B. indem Sprachmodelle genutzt werden, um Fragen f\u00fcr den gegebenen Content zu generieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In Studieng\u00e4nge integrierbar<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Lehrangebote sollen am Ende in einem Zertifikat zusammengef\u00fchrt werden. Solch ein Zertifikat, erl\u00e4utert Matth\u00e4us, ist vor allem f\u00fcr Studierende relevant, da sie zus\u00e4tzlich zur curricularen Lehre noch extracurriculare Inhalte nachweisen k\u00f6nnen. \u201eAn der Universit\u00e4t besteht grunds\u00e4tzlich aber auch die M\u00f6glichkeit, das Lehrangebot in die Studieng\u00e4nge zu integrieren, beispielsweise \u00fcber das Optional- oder das Wahlpflichtmodul. Die Anerkennung mit Credit Points obliegt aber nat\u00fcrlich jeweils den Studiengangskoordinatoren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Wissenschaftler, die sich in Forschung und Lehre f\u00fcr das Thema interessieren und Kompetenzen aufbauen m\u00f6chten, w\u00e4re es ein Qualifizierungsangebot, das aus eigener Motivation besucht w\u00fcrde. Ganz \u00e4hnlich aber auch bei den administrativ-technischen Mitarbeitenden: Sie wollen beispielsweise besser verstehen, wie KI funktioniert, wie sie rechnergest\u00fctzte Methoden in ihrer Arbeit nutzen k\u00f6nnen oder einen Einblick in ethische und rechtliche Fragestellungen bekommen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erste Testversionen im kommenden Wintersemester<\/h2>\n\n\n\n<p>Matth\u00e4us hofft, dass bereits im kommenden Wintersemester die ersten Kurse zumindest als Testversion laufen werden. Unterst\u00fctzt durch studiumdigitale werden dann Nutzer*innen dazu eingeladen. \u201eWir erwarten, dass insbesondere die technischen Kompetenzen gut durch vorhandene Kurse abgedeckt werden k\u00f6nnen, weil es gerade hier viele gut gemachte und kostenfreie Kurse auf dem Markt gibt. \u201eAber auch im Bereich der kritischen Kompetenzen werden bereits Kurse angeboten, unter anderem vom KI Campus, einer durch den Stifterverband gef\u00f6rderten Initiative, mit der wir auch im Kontakt stehen. Gebiete wie Ethik und Recht in Bezug auf KI sind aber im Moment noch sehr dynamisch. Die Technologie entwickelt sich rasend schnell und daher m\u00fcssen auch unser Umgang, der normative Rahmen und gesetzliche Richtlinien stetig weiterentwickelt werden. Wir diskutieren daher im Moment noch intensiv, inwieweit in diesem Gebiet feste Kursinhalte geeignet sind oder ob wir eher diskursive Formate anbieten m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Matth\u00e4us w\u00fcnscht sich prinzipiell eine h\u00f6here Sichtbarkeit aller universit\u00e4ren Schl\u00fcsselkompetenzen: \u201eWenn wir das Zertifikatsprogramm \u201aCritical Computational Literacy @ GU Future Skills and Beyond\u2019 ausgearbeitet haben, sollte es idealerweise \u00fcber eine Landingpage f\u00fcr extracurriculare Angebote gut sichtbar in die bestehende Angebotsstruktur integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt sehen wir die Zertifikatsinitiative auch als einen Piloten f\u00fcr den Aufbau einer Plattform, die durch Anbindung weiterer Kurse wachsen und sich flexibel ver\u00e4ndern kann. Wir testen, ob sich die Idee von Selbstlernressourcen bew\u00e4hrt und von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern gerne genutzt wird. Damit erreichen wir auch mehrere Ziele auf einmal: Vor dem Hintergrund neuer gesellschaftlicher Herausforderungen bereichern wir die Lehr-Lernkultur in einem wichtigen Themengebiet. Wir gehen aber auch darauf ein, dass Studierende heute anders lernen und gerne diverse Lernm\u00f6glichkeiten nutzen. Dazu bieten wir sowohl Lehrenden als auch Lernenden eine weitere Ressource, die flexibel, skalierbar und jederzeit genutzt werden kann.\u201c<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Projekt \u201eCritical Computational Literacy @ GU Future Skills and Beyond\u201c wird ein modernes, skalierbares und zertifizierbares Lehrangebot zu KI &amp; Co f\u00fcr alle Mitglieder der Goethe-Universit\u00e4t entwickelt. 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