{"id":85136,"date":"2025-08-05T08:04:00","date_gmt":"2025-08-05T06:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=85136"},"modified":"2025-07-31T09:25:30","modified_gmt":"2025-07-31T07:25:30","slug":"die-europaeische-wurzel-der-hebraeischen-literatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-europaeische-wurzel-der-hebraeischen-literatur\/","title":{"rendered":"Die europ\u00e4ische Wurzel der hebr\u00e4ischen Literatur"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fragen an Dr. Judith M\u00fcller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Buber-Rosenzweig-Institut und Mitorganisatorin der Konferenz \u201eEuropean Hebrew Text Cultures: Deciphering Entanglements through Close and Distant Readings\u201c, die Ende Mai an der Goethe-Universit\u00e4t stattfand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/judith-mueller.jpg\" alt=\"Judith M\u00fcller \u00a9 privat\" class=\"wp-image-85137\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/judith-mueller.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/judith-mueller-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/judith-mueller-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/judith-mueller-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Judith M\u00fcller \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Viele Menschen wissen, dass die traditionelle Sprache des Judentums Hebr\u00e4isch ist. Meist wird es aber entweder mit \u00fcberlieferten religi\u00f6sen Texten oder \u2013 in seiner modernen Variante \u2013 mit dem Israel der Gegenwart in Verbindung gebracht. Allerdings gibt es auch in Europa eine Geschichte der modernen hebr\u00e4ischen Literatur. Wann setzt diese Tradition ein und wer schrieb auf Hebr\u00e4isch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Judith M\u00fcller: <\/strong>Ja, tats\u00e4chlich beginnt die Geschichte der modernen hebr\u00e4ischen Literatur in Europa. Sie bildet so den Grundstein f\u00fcr die hebr\u00e4ische Literatur, die sp\u00e4ter in Israel verfasst wurde und wird, kn\u00fcpft aber auch an die zuerst von Ihnen angesprochene Texttradition, die religi\u00f6se, an. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verbreitete sich Hebr\u00e4isch unter anderem als didaktische Sprache der religi\u00f6sen Erneuerung, insbesondere durch die Haskalah, eine intellektuelle Bewegung, die man vielleicht etwas vereinfachend als j\u00fcdische Aufkl\u00e4rung beschreiben kann, insofern sie sich ebenfalls kritisch mit hergebrachten, religi\u00f6sen Traditionen auseinandersetzte. In ihrem Zuge ergab sich ein flie\u00dfender \u00dcbergang von den Lehr- und Manifesttexten zu Zeitschriften, auf religi\u00f6sen Stoffen beruhenden Versepen und schlie\u00dflich dem ersten hebr\u00e4ischen Roman von Abraham Mapu, der in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts erschien. Mit zunehmender Verbreitung setzte ein S\u00e4kularisierungsprozess \u2013 sowohl der Sprache als auch der Literatur \u2013 ein, sodass schlie\u00dflich moderne europ\u00e4ische Gedichte und Romane entstanden, die sich in ihren Inhalten und Anliegen nicht von auf Deutsch, Franz\u00f6sisch oder Englisch verfassten unterschieden. Dennoch erhielt man Zugang zur Sprache lange ausschlie\u00dflich \u00fcber die religi\u00f6sen Institutionen, die Talmudschulen. Daher schrieben vor allem M\u00e4nner Hebr\u00e4isch \u2013 aber nicht nur. Dvora Baron und Lea Goldberg zum Beispiel geh\u00f6ren zu den wichtigen hebr\u00e4ischen Schriftstellerinnen der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Was motivierte Schriftsteller*innen, nicht (nur) in ihrer Landessprache, sondern auch auf Hebr\u00e4isch zu schreiben? Verbanden sich damit auch Vorstellungen einer j\u00fcdischen Nationalit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, f\u00fcr einige Schriftsteller*innen war der Wunsch, zu einer nationalen hebr\u00e4ischen Literatur beizutragen, tats\u00e4chlich eine zentrale Motivation, auch wenn deren Leser*innenkreis am Anfang sehr klein war. Je mehr Menschen auf Hebr\u00e4isch schrieben, desto vielf\u00e4ltiger wurde die Literatur und nicht alle schrieben aus zionistischen Gr\u00fcnden auf Hebr\u00e4isch. Wichtig ist im Blick zu behalten, dass gerade j\u00fcdische Menschen, die urspr\u00fcnglich aus Osteuropa stammten \u2013 und zu dieser Gruppe geh\u00f6rten anf\u00e4nglich die meisten Hebr\u00e4isch Schreibenden \u2013, nicht schlicht zweisprachig, sondern nicht selten drei- bis viersprachig gepr\u00e4gt waren. Ihre Muttersprache war meist Jiddisch, Hebr\u00e4isch war zu Beginn vor allem die religi\u00f6se Sprache, die aber immer mehr neue M\u00f6glichkeiten bot; daneben gab es mindestens noch eine Landessprache, Russisch zum Beispiel. Nicht alle f\u00fchlten sich in dieser wohl genug, um kreativ t\u00e4tig zu werden oder wollten nicht ausschlie\u00dflich ein russischsprachiges Publikum erreichen. Jiddisch hingegen war mit vielen Vorurteilen belegt und galt einigen Menschen als niedrige Ausdrucksform, sodass sich Hebr\u00e4isch als die klassische Sprache anbot.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1354\" height=\"938\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte.jpg\" alt=\"\u00dcbersetzt von Gundula Schiffer, erschienen in: Gideon Ticotsky und Lina Barouch (Hrsg.), Zukunftsarch\u00e4ologie. Eine Anthologie hebr\u00e4ischer Gedichte, Frankfurt, 2015.\" class=\"wp-image-85138\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte.jpg 1354w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte-768x532.jpg 768w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/zukunftsarchaeologie-eine-anthologie-hebraeischer-gedichte-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 1354px) 100vw, 1354px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00dcbersetzt von Gundula Schiffer, erschienen in: Gideon Ticotsky und Lina Barouch (Hrsg.), Zukunftsarch\u00e4ologie. Eine Anthologie hebr\u00e4ischer Gedichte, Frankfurt, 2015.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>In Ihrer Konferenz im Juni haben Sie sich l\u00e4nder-, disziplinen- und epochen\u00fcbergreifend mit dem Ph\u00e4nomen der europ\u00e4ischen hebr\u00e4ischen Literatur auseinandergesetzt. Was waren f\u00fcr Sie die wichtigsten Erkenntnisse?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Erkenntnis ist sicher, dass hebr\u00e4ische Literatur in ihrer Vernetzung nicht nur \u00fcber mehrere Epochen reicht und an verschiedenen Orten produziert wurde, sondern dass sie stets auf sehr vielf\u00e4ltige Art und Weise mit Kulturen und Traditionen in Kontakt kam und kommt. Hieraus lassen sich zwei weitere Erkenntnisse ableiten: Erstens ist Tradition generell ein zentraler Aspekt in der Herausbildung und Etablierung einer neuen Literatur. Zweitens unterst\u00fctzte im Fall der hebr\u00e4ischen Literatur die Erneuerung der Sprache diesen Prozess. Dabei wurde im Rahmen der Konferenz deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Tradition sicher die j\u00fcdisch-religi\u00f6se meint, aber auch die christliche als jene der Mehrheitsgesellschaft oder die griechische Mythologie als Teil der klassischen Bildung miteinschloss. Auch mit Blick auf die Erneuerung der Sprache zeigten die Teilnehmenden auf, dass kritisches Hinterfragen oder Wortneusch\u00f6pfungen nicht erst mit dem Zionismus virulent f\u00fcr das Hebr\u00e4ische wurden und dass der Einfluss einer Vielzahl von Sprachen auf das Hebr\u00e4ische und seine Sprecher*innen zu ber\u00fccksichtigen ist, wie zum Beispiel der des Jiddischen. Die Konferenz leistete so einen wichtigen Beitrag zum Austausch diverser Perspektiven auf die Beispiele und Texte, die die Teilnehmenden an der Goethe-Universit\u00e4t pr\u00e4sentierten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Warum war es wichtig, dass die Konferenz in Frankfurt stattfand?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frankfurt ist nicht die erste Stadt im deutschsprachigen Raum, die in den Sinn kommt, wenn wir \u00fcber die Geschichte der hebr\u00e4ischen Literatur in Europa nachdenken. Berlin oder auch Wien k\u00e4men hier wohl zuerst zur Sprache. Doch birgt die Universit\u00e4t als Ort der Erforschung dieser Zeit durchaus spannende M\u00f6glichkeiten: Dank des Fachinformationsdienstes \u201eJ\u00fcdische Studien\u201c bietet sie einen Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, der nicht in jeder deutschsprachigen Hochschulbibliothek vorhanden ist. Zudem zeigt die Judaika-Sammlung die \u00fcber Jahrhunderte gewachsene Verbindung von Hebr\u00e4isch und deutschsprachigem Judentum auf, weit \u00fcber die Aufkl\u00e4rung und die Emanzipation hinaus. Dies war mit ein Grund, warum wir mit den Teilnehmer*innen der Konferenz die Sammlung besuchten. Zu den Highlights der Werke, die wir dort bewundern konnten, geh\u00f6ren \u00e4ltere Haggada- und Talmuddrucke aus Frankfurt und der Umgebung, hebr\u00e4ische Zeitschriften aus der Zeit der Haskalah, aber auch in Frankfurt gedruckte \u00dcbersetzungen moderner hebr\u00e4ischer Literatur.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus konnten wir das Seminar f\u00fcr Judaistik und das in der evangelischen Theologie angesiedelte Buber-Rosenzweig-Institut in dieser Kooperation zusammenbringen, was den inneruniversit\u00e4ren Austausch st\u00e4rkt \u2013 auch wenn das gar nicht unsere prim\u00e4re Absicht war! Dr. Orel Sharp, der nun f\u00fcr zwei Jahre als Minerva Fellow am Seminar f\u00fcr Judaistik war und den ich aus unserer gemeinsamen Promotionszeit in Beer Sheva kenne, und ich wollten insbesondere die seltene Gelegenheit nutzen, dass sich in Europa zwei Forschende mit einem Schwerpunkt auf moderner hebr\u00e4ischer Literatur an einer Universit\u00e4t befinden \u2013 das gibt es leider nicht oft!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Und \u00fcber die Universit\u00e4t hinaus? Schlie\u00dflich hat die Region doch eine j\u00fcdische Tradition. Gab es da gar keine Verbindungen zu Hebr\u00e4isch schreibenden Autor*innen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch! Interessanterweise wissen wir f\u00fcr die Literatur der Vorkriegszeit aber mehr \u00fcber Autor*innen in Bad Homburg als in Frankfurt. So lebte der sp\u00e4tere Nobelpreistr\u00e4ger Samuel Josef Agnon einige Zeit in der Kurstadt und arbeitete in dieser Zeit eng mit Martin Buber zusammen. Auch Haim Nachman Bialik und die Verlegerin Shoshana Persitz hielten sich zeitweise dort auf.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Welchen Hebr\u00e4isch schreibende*n europ\u00e4ischen Autor*in sollte man auf keinen Fall verpassen? Und wer ist Ihr Geheimtipp?<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der leider nur selten \u00fcbersetzten europ\u00e4isch-hebr\u00e4ischen Literatur der Vorkriegszeit verpasst man leider sehr viel. Nach wie vor ein Geheimtipp \u2013 und auch eine herzliche Empfehlung meinerseits \u2013 ist Lea Goldberg. Ihr Roman Verluste erschien 2016 in der \u00dcbersetzung von Gundula Schiffer. Auch einige ihrer Gedichte wurden in deutscher \u00dcbersetzung publiziert. Au\u00dferdem beleuchtet die \u00fcbersetzte Monographie von Yfaat Weiss Goldbergs akademischen Weg vor allem an der Universit\u00e4t in Bonn.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Fragen: Louise Zbiranski, Referentin f\u00fcr Wissenschaftstransfer und -kommunikation beim Forschungsverbund \u00bbDynamiken des Religi\u00f6sen\u00ab und Koordinatorin der Kommunikationsplattform \u201eSchnittstelle Religion\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragen an Dr. Judith M\u00fcller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Buber-Rosenzweig-Institut und Mitorganisatorin der Konferenz \u201eEuropean Hebrew Text Cultures: Deciphering Entanglements through Close and Distant Readings\u201c, die Ende Mai an der Goethe-Universit\u00e4t 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