{"id":85186,"date":"2025-08-01T14:58:32","date_gmt":"2025-08-01T12:58:32","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=85186"},"modified":"2025-08-01T15:02:28","modified_gmt":"2025-08-01T13:02:28","slug":"sprache-trifft-medien-mainz-und-frankfurt-bieten-einzigartiges-afrika-studium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/studium\/sprache-trifft-medien-mainz-und-frankfurt-bieten-einzigartiges-afrika-studium\/","title":{"rendered":"Sprache trifft Medien: Mainz und Frankfurt bieten einzigartiges Afrika-Studium"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcr den Bachelorstudiengang \u201eAfrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation\u201c haben sich die Universit\u00e4ten Mainz und Frankfurt im Rahmen der Rhein-Main-Universit\u00e4ten 2021 zusammengetan. Die JGU-Redaktion der Universit\u00e4t Mainz stellt den Studiengang vor, in dem es neben den afrikanischen Sprachwissenschaften auch um das moderne Afrika geht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Afrika \u2013 das sind 54 L\u00e4nder mit rund 1,4 Milliarden Menschen und einer beeindruckenden kulturellen Vielfalt, mit \u00fcber 3.000 ethnischen Gruppen und mehr als 2.000 lebendigen Sprachen. Vom Maghreb bis zum s\u00fcdlichen Afrika pflegen die Menschen einzigartige kulturelle Traditionen und Rituale, Ausdrucksformen und Erz\u00e4hlweisen, Musikstile und T\u00e4nze \u2013 zum Teil trotz kolonialer Unterdr\u00fcckung \u00fcber Jahrhunderte bewahrt. Einen besonders vielseitigen Zugang zu diesem Reichtum an Sprachen und Kulturen des Kontinents bietet der Bachelorstudiengang &#8222;Afrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation&#8220;, kurz ASMeK \u2013 ein gemeinsames Angebot der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz (JGU) und der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main im Rahmen der Kooperation Afrikaforschung Rhein-Main zusammen mit der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt. Seit 2016 b\u00fcndelt der hochgradig interdisziplin\u00e4re Verbund die Expertise und Kompetenzen der drei Universit\u00e4ten im Bereich der Afrikaforschung innerhalb der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universit\u00e4ten (RMU), mit dem Frankfurter Zentrum f\u00fcr Interdisziplin\u00e4re Afrikaforschung (ZIAF) als Dreh- und Angelpunkt der Kooperation.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitrag_RMU_afrikaforschung_rhein-main_fanego-palat_nassenstein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-85189\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitrag_RMU_afrikaforschung_rhein-main_fanego-palat_nassenstein.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitrag_RMU_afrikaforschung_rhein-main_fanego-palat_nassenstein-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitrag_RMU_afrikaforschung_rhein-main_fanego-palat_nassenstein-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitrag_RMU_afrikaforschung_rhein-main_fanego-palat_nassenstein-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(v.l.) Prof. Dr. Axel Fanego Palat von der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt und Prof. Dr. Nico Nassenstein von der JGU (Foto: Peter Thomas)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Nico Nassenstein von der JGU und Prof. Dr. Axel Fanego Palat von der Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt haben den Bachelorstudiengang &#8222;Afrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation&#8220; vor einigen Jahren gemeinsam konzipiert \u2013 und koordinieren ihn auch gemeinsam. Seit dem Start zum Wintersemester 2021\/2022 schreiben sich j\u00e4hrlich rund 70 junge Menschen f\u00fcr den stark interdisziplin\u00e4r angelegten Studiengang ein, der sich durch eine in Deutschland einzigartige Verbindung von Afrikanistik mit medien- und kommunikationswissenschaftlichen Inhalten auszeichnet. Damit qualifiziert ASMeK seine Absolventinnen und Absolventen f\u00fcr ganz verschiedene Berufsfelder.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Studium geh\u00f6rt das Erlernen mindestens einer afrikanischen Sprache, hinzu kommt eine zweite afrikanische oder eine afrikarelevante Sprache \u2013 neben aktuellen Fragestellungen und Forschungen und auch der Auseinandersetzung mit der Fachgeschichte. Diese historische Tiefe ist beachtlich. In Mainz beispielsweise reicht die Geschichte des Instituts bis ins Jahr 1946 zur\u00fcck, also bis in die Zeit der Wiedergr\u00fcndung der Universit\u00e4t nach dem Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Projekt mit gro\u00dfer Strahlkraft<\/h2>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir hatten 2021 die gro\u00dfartige Chance, eben diesen Fokus im Fach setzen zu k\u00f6nnen und durch den gemeinsamen Studiengang die Strahlkraft der Afrikanistik im Rhein-Main-Gebiet weit \u00fcber unsere Region hinaus zu st\u00e4rken&#8220;, berichtet Prof. Dr. Nico Nassenstein, der 2017 zun\u00e4chst als Juniorprofessor an die JGU kam und schlie\u00dflich 2023 auf eine Lebenszeitprofessur am Mainzer Institut f\u00fcr Ethnologie und Afrikastudien (ifeas) berufen wurde. Die Weichen f\u00fcr seine heutige T\u00e4tigkeit stellte der Linguist sogar schon vor Studienbeginn: Nassenstein leistete seinen Zivildienst in der Demokratischen Republik Kongo und lernte in den 15 Monaten vor Ort nicht nur zwei lokale Sprachen, sondern begeisterte sich auch f\u00fcr die Menschen und die Kultur der Region. &#8222;Im Afrikanistikstudium in K\u00f6ln merkte ich sp\u00e4ter, dass ich aus dieser Zeit tats\u00e4chlich viel mehr mitgebracht hatte als Sprachkompetenz\u201c, erinnert sich der Wissenschaftler.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Axel Fanego Palat wurde 2018 an die Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main berufen. Auch er war schon in seiner Schulzeit von Sprachen fasziniert: &#8222;Die 1980er-Jahre waren ein Zeitraum, in dem Afrika noch st\u00e4rker als heute popul\u00e4rkulturell wahrgenommen wurde und auch auf der Landkarte der allgemeinen Wahrnehmung stark verortet war.&#8220; Das f\u00fchrte ihn zu einem entsprechenden Studium in K\u00f6ln, sp\u00e4ter ging Fanego Palat nach Lissabon, was sein Interesse f\u00fcr Angola st\u00e4rkte. Weitere Stationen waren unter anderem Kalifornien, Helsinki und nat\u00fcrlich immer wieder L\u00e4nder Afrikas.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Aufenthalten in afrikanischen L\u00e4ndern zu forschen und Erfahrungen sammeln \u2013 das zieht sich als Konstante durch die Biografie der beiden Wissenschaftler. Nico Nassenstein zum Beispiel war nach seinem Zivildienst im Kongo auch in Uganda, Ruanda und Burundi unterwegs. F\u00fcr seine Dissertation besch\u00e4ftigte er sich mit einer Variet\u00e4t des Kinyarwanda in S\u00fcdwestuganda, mit Fokus auf sprachlicher Variation entlang zentralafrikanischer Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Chance f\u00fcr die Afrikanistik<\/h2>\n\n\n\n<p>Nassenstein und Fanego Palat verstehen die Gr\u00fcndung des RMU-Kooperationsstudiengangs ASMeK als erfolgreich genutzte Chance, um die Afrikanistik an beiden Universit\u00e4ten gemeinsam neu aufzustellen. Denn nach der Neuordnung der Studieng\u00e4nge im Zuge der Bologna-Reform war es f\u00fcr die Disziplin \u2013 wie f\u00fcr viele andere kleinere F\u00e4cher auch \u2013 sinnvoll, Kooperationen innerhalb der eigenen Hochschule oder eben im regionalen Verbund einzugehen. Die Partnerschaft der Rhein-Main-Universit\u00e4ten habe sich hier absolut bew\u00e4hrt, sind sich die Professoren von Rhein und Main einig. Das gelte fachlich wie r\u00e4umlich. &#8222;Wir haben in jeder Hinsicht einen guten, kurzen Draht zueinander&#8220;, betont Nassenstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Zusammenarbeit in der Lehre kommt nat\u00fcrlich auch der Forschung zugute. Derzeit l\u00e4uft zum Beispiel ein Projekt in Angola, das Fanego Palat und Nassenstein gemeinsam mit zwei Kollegen aus Mainz und S\u00e3o Paulo entwickelt haben. Dabei geht es um die Sprachenvielfalt in Angola mit Schwerpunkt auf der Verankerung des Portugiesischen und dem Verschwinden afrikanischer Sprachen. &#8222;In Angola ist das Portugiesische als europ\u00e4ische Sprache schon lange verortet\u201c, erkl\u00e4rt Fanego Palat. &#8222;Der koloniale Kontakt war intensiv, auch durch eine enge Anbindung bereits im 19. Jahrhundert an Brasilien. Die Dynamik, mit der afrikanische Sprachen verschwinden, ist heute rasant. Selbst f\u00fcr die nicht ganz kleinen Sprachen sehen wir dort eine Entwicklung, die wir zum Beispiel aus Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg f\u00fcr das Niederdeutsche kennen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Begeisterung f\u00fcr Sprachen und Wissen<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zu ihrer eigenen Studienzeit \u2013 vor der Bologna-Reform \u2013 sehen Nassenstein und Fanego Palat deutliche Unterschiede, aber auch wichtige Kontinuit\u00e4ten im Studium der Afrikanistik. &#8222;Bologna hat sicher einiges ver\u00e4ndert. Aber das grunds\u00e4tzliche Interesse an Sprachen und am Wissenserwerb \u00fcber Afrika ist bei unseren Studierenden heute nach wie vor pr\u00e4gend. F\u00fcr uns ist es immer interessant zu sehen, womit ASMeK die aktuellen Studierenden begeistert, was ihr intrinsisches Interesse ist\u201c, so Nassenstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die beiden Professuren, die Nassenstein und Fanego Panat heute innehaben, vor einigen Jahren fast zeitgleich neu zu besetzen waren, habe einen gro\u00dfen Bonus f\u00fcr die Afrikaforschung im Rhein-Main-Gebiet ergeben. Die Professuren konnten inhaltlich aufeinander abgestimmt werden, was dem Fach einen wichtigen Schub und eine gemeinsame neue Dynamik gegeben habe. Denn nach der Bologna-Reform habe es in Frankfurt keinen eigenst\u00e4ndigen Afrikanistik-Studiengang mehr gegeben, die Studierendenzahlen f\u00fcr das kleine, sprachenorientierte Fach seien gesunken, erinnert sich Prof. Dr. Axel Fanego Palat. &#8222;Da haben wir uns vorgenommen, das Ruder herumzurei\u00dfen. Es war ein guter Moment \u2013 f\u00fcr neue M\u00f6glichkeiten, neue Themen und neue Ideen.&#8220; Prof. Dr. Nico Nassenstein best\u00e4tigt: &#8222;Wir haben dem Fach mit unserem neuen Studiengang eine Kontur gegeben, die es in diesem Zuschnitt so noch nicht in Deutschland gab. Das betrifft insbesondere den Schwerpunkt Medien, f\u00fcr den wir in der Akkreditierung gek\u00e4mpft haben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Weichenstellung sind die beiden Professoren heute sehr zufrieden: &#8222;Wir haben viele Studierende, die neben dem Studium beim SWR, beim ZDF oder in anderen Medienh\u00e4usern arbeiten\u201c, berichtet Nassenstein. Wichtig ist f\u00fcr ihn dabei auch die lange Tradition der Besch\u00e4ftigung mit verschiedensten Medien am Institut f\u00fcr Ethnologie und Afrikastudien der JGU. Daf\u00fcr stehen beispielhaft zwei der Sammlungen des Instituts: Das Archiv f\u00fcr die Musik Afrikas (AMA) mit rund 15.000 Tontr\u00e4gern und die Jahn-Bibliothek f\u00fcr afrikanische Literaturen mit Werken in mehr als 90 Sprachen. &#8222;Diese Sammlungen sind nahezu einzigartig und werden auch von G\u00e4sten aus der ganzen Welt wissenschaftlich genutzt&#8220;, so Nassenstein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitragsbild_RMU-Afrikaforschung_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-85188\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitragsbild_RMU-Afrikaforschung_01.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitragsbild_RMU-Afrikaforschung_01-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitragsbild_RMU-Afrikaforschung_01-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/beitragsbild_RMU-Afrikaforschung_01-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Archiv f\u00fcr die Musik Afrikas (AMA) an der JGU umfasst rund 15.000 Tontr\u00e4ger, die teils bis in die 1940er-Jahre zur\u00fcckreichen. (Foto: Peter Pulkowski)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pers\u00f6nliche Begegnung ist Trumpf<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Start des gemeinsamen RMU-Bachelorstudiengangs im Wintersemester 2021\/2022 fiel direkt in der Sp\u00e4tphase der Coronapandemie. Ein ausgepr\u00e4gtes Angebot an hybrider Lehre war deshalb wichtig. Entsprechende Formate gibt es bis heute, auch wenn die Wege zwischen Mainz und Frankfurt gar nicht weit sind. &#8222;Wir freuen uns nat\u00fcrlich immer, wenn wir Mainzer Studierende in einer Frankfurter Veranstaltung sehen und umgekehrt\u201c, lacht Fanego Palat.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4senzveranstaltungen sind vor allem bei den Sprachkursen wichtig. &#8222;Die Kurse, in denen unsere Studierenden afrikanische Sprachen lernen, haben einen immens hohen Motivationswert\u201c, freut sich Nassenstein. Dort arbeite man in einer festen Kohorte \u00fcber einen vergleichsweise langen Zeitraum zusammen \u2013 in der Hauptsprache sind es immerhin zwei Jahre. Die Gruppen treffen sich zweimal w\u00f6chentlich, das vermittle ein wertvolles Gef\u00fchl von Gemeinschaft. So wie das Fach Afrikanistik in Mainz und Frankfurt insgesamt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Autor: Peter Thomas, Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Prof. Dr. Nico Nassenstein<\/strong> ist seit 2023 Professor f\u00fcr Afrikanistik an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. Er arbeitet vor allem im Bereich der Anthropologischen Linguistik, der Soziolinguistik und Pragmatik zu Sprachen in Zentralafrika und Ostafrika. <br><br><strong>Prof. Dr. Axel Fanego Palat<\/strong> ist seit 2018 Professor f\u00fcr Afrikanistik an der Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt am Main. Sein Interesse gilt den Sprachgruppen des afrikanischen Kontinents, von Bantusprachen in S\u00fcdafrika bis zum Tamazight in Marokko. (Fotos: Peter Thomas)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Der Bachelorstudiengang &#8222;Afrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation&#8220; startet jeweils im Wintersemester. Die aktuelle Bewerbungsfrist l\u00e4uft bis zum 1. September 2025.<\/strong><br><br>Alle <strong>Informationen <\/strong>unter <a href=\"https:\/\/www.pgks.de\/faecher\/\">www.pgks.de\/faecher\/<\/a><br><br><strong>Weiterf\u00fchrende Links<\/strong><br><br>&gt; <a href=\"https:\/\/www.uni-frankfurt.de\/41096192\/Herzlich_Willkommen_am_Institut_f%C3%BCr_Afrikanistik\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Afrikanistik der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main<\/a><br><br>&gt; <a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/jahrbuch21-universality\/#afrikanistik\">https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/jahrbuch21-universality\/#afrikanistik<\/a><br><br>&gt; <a href=\"https:\/\/afrikaforschung-rheinmain.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Afrikaforschung Rhein-Main<\/a><br><br>&gt; <a href=\"https:\/\/www.rhein-main-universitaeten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rhein-Main-Universit\u00e4ten (RMU)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den Bachelorstudiengang \u201eAfrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation\u201c haben sich die Universit\u00e4ten Mainz und Frankfurt im Rahmen der Rhein-Main-Universit\u00e4ten 2021 zusammengetan. 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