{"id":86050,"date":"2025-10-24T08:12:00","date_gmt":"2025-10-24T06:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=86050"},"modified":"2025-10-20T10:18:03","modified_gmt":"2025-10-20T08:18:03","slug":"ki-regulierung-made-in-frankfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/ki-regulierung-made-in-frankfurt\/","title":{"rendered":"KI-Regulierung made in Frankfurt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rechtswissenschaftler der Goethe-Universit\u00e4t entwirft Urheberrechtsregeln des ersten EU-Praxisleitfadens f\u00fcr KI-Modelle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ki-regulierung-c-andranik-hakobyan-shutterstock.jpg\" alt=\"\u00a9 Andranik Hakobyan\/Shutterstock\" class=\"wp-image-86051\" style=\"width:494px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ki-regulierung-c-andranik-hakobyan-shutterstock.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ki-regulierung-c-andranik-hakobyan-shutterstock-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ki-regulierung-c-andranik-hakobyan-shutterstock-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ki-regulierung-c-andranik-hakobyan-shutterstock-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 Andranik Hakobyan\/Shutterstock<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bald drei Jahre ist es her, dass ChatGPT die Welt ver\u00e4nderte. Der Einsatzvon KI ist seitdem auch f\u00fcr viele Hochschulangeh\u00f6rige zur allt\u00e4glichen Routine geworden. Fragen beantworten, Texte \u00fcbersetzen, Daten auswerten, Code schreiben, Bilder und Videos generieren \u2013 die Verwendungszwecke und Potenziale von KI scheinen grenzenlos. Ebenso vielf\u00e4ltig sind jedoch die mit KI verbundenen Risiken. KI kann zum Bombenbauen anleiten, Falsches behaupten, unzul\u00e4ssig diskriminieren und \u2013 was f\u00fcr diesen Bericht besonders interessiert \u2013 in Konflikt mit dem Urheberrecht treten. Die EU hat auf diese Herausforderungen fr\u00fch und umfassend mit der Verordnung 2024\/1689 \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz reagiert. Ziel der Verordnung ist es einerseits, die Einf\u00fchrung von KI zu f\u00f6rdern und KI-Innovationen zu unterst\u00fctzen. Andererseits soll das Gesetz sicherstellen, dass in der EU ein hohes Ma\u00df an Schutz vor sch\u00e4dlichen KI-Auswirkungen herrscht und letztlich nur \u201eauf den Menschen ausgerichtete\u201c und \u201evertrauensw\u00fcrdige\u201c KI auf den Markt kommt. Um diese hehren, aber auch abstrakten Ziele zu erreichen, sieht die KI-Verordnung den Erlass zahlreicher nachgeordneter Regularien vor, die n\u00e4her spezifizieren sollen, welchen Anforderungen eine KI gen\u00fcgen muss, um den EU-Standards zu entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unabh\u00e4ngige Arbeitsgruppen<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu diesen Regularien z\u00e4hlt ein \u201ePraxisleitfaden\u201c, der die Pflichten der Anbieter grundlegender KI-Modelle, zum Beispiel dem Generative Pretrained Transformer (GPT), der dem System ChatGPT zugrunde liegt, konkretisieren soll. Der Praxisleitfaden ist kein f\u00f6rmliches EU-Gesetz, sondern ein ko-regulatives Instrument, das in einem zw\u00f6lfmonatigen, einzigartigen Verfahren erarbeitet wurde und an dem Alexander Peukert, Professor f\u00fcr B\u00fcrgerliches Recht, Wirtschafts- und Informationsrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft, ma\u00dfgeblich beteiligt war. Die Europ\u00e4ische Kommission hatte die Formulierung des Praxisleitfadens n\u00e4mlich nicht selbst \u00fcbernommen oder der Selbstregulierung der KI-Anbieter \u00fcberlassen, sondern an unabh\u00e4ngige Experten delegiert, die drei Arbeitsgruppen vorsa\u00dfen: zu Transparenzregeln, zum Management systemischer Risiken und zu urheberrechtlichen Aspekten von KI. Gemeinsam mit einer Rechtswissenschaftlerin der Universit\u00e4t Ottawa war Peukert f\u00fcr die zuletzt genannte Urheberrechtsthematik zust\u00e4ndig. Es galt zu bestimmen, welche internen Compliance-Regeln ein KI-Modellanbieter implementieren muss, um sicherzustellen, dass seine Modelle mit dem Urheberrecht der EU im Einklang stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess der Erarbeitung des Praxisleitfadens startete im Juli 2024 mit einer \u00f6ffentlichen Konsultation, in deren Rahmen die beteiligten Kreise ihre Vorstellungen vom richtigen Regulierungsma\u00df einbringen konnten. Mehr als 400 KI-Anbieter, Urheberrechtsinhaber, Wissenschaftler und einschl\u00e4gige NGOs machten hiervon Gebrauch. Zudem organisierte das neu geschaffene EU KI-B\u00fcro Online-Workshops, in denen die Stakeholder ihre wichtigsten Forderungen auch m\u00fcndlich vortragen und den Arbeitsgruppenleitern Fragen stellen konnten. Der auf dieser Informationsgrundlage verfasste erste Entwurf des Praxisleitfadens wurde von der Kommission im November 2024 ver\u00f6ffentlicht. Kurz vor Weihnachten und im M\u00e4rz 2025 folgten zwei weitere Entw\u00fcrfe, denen wiederum schriftliche Konsultationen und Workshops vorangingen. Hinzu kamen Sitzungen mit Mitgliedern des Europ\u00e4ischen Parlaments und dem \u201eKI-Gremium\u201c, in dem Vertreter der EU-Mitgliedstaaten versammelt sind. Im weiteren Verlauf erreichten die Entwurfsverfasser \u00fcberdies zahlreiche Bitten von KI-Anbietern und weiteren Beteiligten, Einzelheiten des Praxisleitfadens in bilateralen Gespr\u00e4chen zu er\u00f6rtern. Das KI-B\u00fcro hatte zu diesen Hintergrundgespr\u00e4chen ermuntert, und tats\u00e4chlich konnten in diesem gesch\u00fctzten Raum einige sinnvolle Kl\u00e4rungen erreicht werden. Da die Gefahr der unzul\u00e4ssigen Einflussnahme und ein hiermit verbundener Reputationsschaden aber auf der Hand lag, f\u00fchrte Peukert ein \u00f6ffentliches Tagebuch, das die Daten, Teilnehmer und Themen aller von ihm gef\u00fchrten, bilateralen Gespr\u00e4che auflistet und das weiterhin auf seiner Website abrufbar ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Intensiver Abstimmungsbedarf<\/h2>\n\n\n\n<p>Die endg\u00fcltige Fassung des Praxisleitfadens wurde am 10. Juli 2025 und damit zwei Monate sp\u00e4ter als urspr\u00fcnglich geplant publiziert. Die Verz\u00f6gerung beruhte insbesondere auf dem intensiven Abstimmungsbedarf zwischen den Entwurfsverfassern einerseits und dem KI-B\u00fcro und weiteren Kommissionsdienststellen, zum Beispiel der Abteilung f\u00fcr Urheberrecht, einerseits. Der kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzende Einfluss der Kommission auf den Praxisleitfaden beruhte zum einen auf ihrer Hoheit \u00fcber das Verfahren. Kein Entwurf erblickte das Licht der \u00d6ffentlichkeit, der nicht vorab mit der Kommissionshierarchie abgestimmt worden war, die zum Teil detaillierte R\u00fcckmeldungen gab. Zum anderen bedurfte der Praxisleitfaden nach den Vorgaben der KI-Verordnung des Segens der Kommission und der Mitgliedstaaten, um \u00fcberhaupt Rechtswirkungen zu entfalten. Der entsprechende Beschluss \u00fcber die Angemessenheit des Praxisleitfadens wurde einen Tag vor dem Inkrafttreten der gesetzlichen Grundlagen am 1. August 2025 ver\u00f6ffentlicht. Zugleich teilte die Kommission mit, dass sich immerhin 26 KI-Modellanbieter, unter ihnen bedeutende US-amerikanische Unternehmen wie Amazon, Google, IBM, Microsoft und OpenAI, auf den Praxisleitfaden st\u00fctzen werden, um den Nachweis zu f\u00fchren, dass sie ihre gesetzlichen Pflichten nach der KI-Verordnung einhalten. Ihre Unterschrift verschafft ihnen einen gewissen Vertrauensvorschuss beim KI-B\u00fcro der Kommission, das vornehmlich pr\u00fcfen wird, ob sich die Unterzeichner auch tats\u00e4chlich an den Praxisleitfaden halten, w\u00e4hrend andere Unternehmen umfassend darlegen m\u00fcssen, was sie tun, damit ihre Modelle den EU-Vorgaben unter anderem zum Urheberrecht entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Arbeiten am Praxisleitfaden zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen sind, werden nun seine Auswirkungen auf die global agierende KI-Industrie zu beobachten sein. Die urheberrechtlichen Regeln im Praxisleitfaden schlie\u00dfen jedenfalls eine Wild-West-Manier aus, wie sie in der Vergangenheit weitverbreitet gewesen zu sein scheint, als teilweise sogar bewusst Inhalte bekannter Piraterieseiten f\u00fcr das Training von KI-Modellen verwendet wurden. Hervorzuheben ist ferner, dass sich die Unterzeichner zur Moderation des KI-Outputs verpflichtet haben, um das Risiko von Urheberrechtsverletzungen zu reduzieren. Alexander Peukert wird die weiteren Entwicklungen nun wieder aus der gewohnten Beobachterrolle des Wissenschaftlers verfolgen. Der erste Fachaufsatz zum Praxisleitfaden ist bereits fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/digital-strategy.ec.europa.eu\/en\/policies\/contents-code-gpai\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weitere Informationen zum KI-Praxisleitfaden \u2192<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rechtswissenschaftler der Goethe-Universit\u00e4t entwirft Urheberrechtsregeln des ersten EU-Praxisleitfadens f\u00fcr KI-Modelle. Bald drei Jahre ist es her, dass ChatGPT die Welt ver\u00e4nderte. 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