{"id":87471,"date":"2026-02-18T13:13:04","date_gmt":"2026-02-18T12:13:04","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=87471"},"modified":"2026-02-19T14:34:27","modified_gmt":"2026-02-19T13:34:27","slug":"ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/","title":{"rendered":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion"},"content":{"rendered":"<p>Manchmal werden wir in den ungew\u00f6hnlichsten Umgebungen daran erinnert, dass physikalische Gesetze allgegenw\u00e4rtig sind. Ob in fernen Galaxien oder hier bei uns auf Erden \u2013 sie liefern Einsichten zu Ko-Pr\u00e4senz, Bewegung, Anwesenheit und Zufall. Ihre elementare Logik kann auf soziale Begegnungen angewandt werden, wie etwa den Neujahrsempfang 2026 f\u00fcr die internationalen Wissenschaftler*innen der Goethe-Universit\u00e4t. Bei dem Treffen Ende Januar kamen viele verschiedene K\u00f6rper \u2013 in unserem Fall buchst\u00e4blich die der \u00fcber 90 Teilnehmenden aus 26 verschiedenen L\u00e4ndern \u2013 f\u00fcr eine bestimmte Zeitspanne an einem festgelegten Ort zusammen. Der Austausch, den sie untereinander in Form einer Vielzahl an Gespr\u00e4chen f\u00fchrten, l\u00e4sst sich mit einem Teilchen in Bewegung vergleichen \u2013 einzelne Stimmen hallen durch den Raum, verweilen eine Weile im Austausch mit einem (oder zwei oder drei) anderen, und bewegen sich dann \u2013 von anderen Kr\u00e4ften angezogen (eine vertraute Stimme? Das Buffet?) \u2013 weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer physikalisch inspirierten Betrachtung lassen sich sogar Elemente der Urknalltheorie auf den Empfang \u00fcbertragen. Aus der Beobachterperspektive finden wir den Ausgangsstatus: mehrere verschiedene K\u00f6rper oder Teilchen treffen an einem spezifischen Ort f\u00fcr eine vorab definierte Zeitspanne zusammen. Im Rahmen dieser Experiment-Analogie lassen sich zudem auch gezielte und geplante Interventionen ber\u00fccksichtigen, in Form von Unterbrechungen der ansonsten weitgehend ungeplanten Versammlung unterschiedlicher K\u00f6rper durch Reden, musikalische Darbietung und dem Buffet. Dank der kalten Temperaturen wagten sich weniger G\u00e4ste nach drau\u00dfen, was eine optimale Kontrollumgebung innerhalb der historischen Villa Cahn bot, die heute als eines der G\u00e4steh\u00e4user der Goethe-Universit\u00e4t dient.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe des letzten Jahrhunderts fanden sich unz\u00e4hlige K\u00f6rper, Teilchen und Atome in dem historischen Raum, haben sich gegenseitig umkreist und Schwingungen ausgesandt, die \u2013 \u00e4hnlich den Gesetzen der Physik \u2013 trotz ihrer Unsicht- und Ungreifbarkeit dennoch einen tiefen Einfluss haben \u2013 mit Ausma\u00dfen, die sich jeder physikalischen Messung entziehen. Hier sei angemerkt, dass weder die Physik noch die universellen Gesetze von Ko-Pr\u00e4senz, Bewegung, Anwesenheit und Zufall eine Rolle bei den urspr\u00fcnglichen Vorbereitungen f\u00fcr diesen Artikel spielten. Stattdessen basierte die Planung auf dem Prinzip zuf\u00e4lliger Begegnungen \u2013 mit Auswahlkriterien wie \u201egerade nicht tief in ein anderes Gespr\u00e4ch vertieft\u201c oder \u201ebeim Essen\u201c. \u00c4hnlich wie beim Urknall ist es reiner Zufall, dass drei der sechs l\u00e4ngeren Gespr\u00e4che an diesem Abend mit Kern- oder Astrophysiker*innen stattfanden, von denen \u2013 Spoiler-Alert! \u2013 keiner den Namen Sheldon tr\u00e4gt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn Physiker*innen aus aller Welt in Frankfurt zusammenkommen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-045-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87473\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-045-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-045-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-045-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-045.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Postdoc Dr. Ajit Kumar und seine Frau, die Demografin Dr. Priya Maurya, teilen eine Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Intellekt und Engagement sowie \u00e4hnliche Erfahrungen mit den Herausforderungen der Forschung und der st\u00e4ndigen Notwendigkeit, sich ihnen entsprechend anzupassen. Dasselbe Verst\u00e4ndnis findet er auch bei seinen Kolleg*innen am Institut f\u00fcr Kernphysik in Frankfurt und am GSI in Darmstadt wieder. (Fotos: J\u00fcrgen Lecher)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es bedarf einer genaueren Analyse und fundierter Kenntnisse, um die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios zu bestimmen. Eine ebenso hochgradig komplexe Gleichung k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, wie es dazu kam, dass drei brillante junge Physiker aus Indien, China und Mexiko die Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt als Ort f\u00fcr ihre Forschung w\u00e4hlten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne die Physik h\u00e4tten sich Dr. Ajit Kumar und Daineng Liu vielleicht nie kennengelernt. Die beiden M\u00e4nner, deren Heimatl\u00e4nder eine gemeinsame Grenze teilen, verbindet eine tiefe Faszination f\u00fcr Kernphysik, den Urknall und Kollisionen. Beide sch\u00e4tzen die N\u00e4he der Goethe-Universit\u00e4t zur in Darmstadt ans\u00e4ssigen GSI-FAIR \u2013 sowohl geografisch als auch in Bezug auf bestehende Forschungskooperationen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Ajit Kumar aus Uttar Pradesh absolviert derzeit seinen dritten Postdoc. Den ersten schloss er in Indien ab \u2013 \u201eein relativ kurzes Programm, das mir dabei geholfen hat, eine Anstellung in Europa zu finden\u201c, sagt er bescheiden. Wie es der Zufall wollte, erleichterte diese Entscheidung sowohl ihm als auch seiner Frau das Leben erheblich, vor allem als sie kurz nach ihrer Hochzeit eine Postdoc-Stelle in ihrem Fachgebiet, der Demografie, in Paris, Frankreich, annahm. Bevor Dr. Ajit Kumar letztes Jahr zur Goethe-Universit\u00e4t wechselte, hatte er eine Postdoc-Stelle in Stra\u00dfburg inne. \u201eMeine Arbeit dort konzentrierte sich auf die Entwicklung von Detektoren f\u00fcr moderne und neuartige Experimente, wie am geplanten Future Circular Collider. Meine fr\u00fchere Erfahrung mit Experimenten zur komprimierten baryonischen Materie (CBM) am GSI war dabei von unsch\u00e4tzbarem Wert.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kernphysiker ist mittlerweile Mitglied der Forschungsgruppe von Prof. Joachim Stroth vom Institut f\u00fcr Kernphysik der Goethe-Universit\u00e4t und dem GSI. Dr. Ajit Kumar legt viel Wert auf Eigenst\u00e4ndigkeit, sowohl beruflich als auch privat. Mit einem L\u00e4cheln in Richtung seiner Frau sagt er: \u201eIch verstehe nichts von Demografie, und sie versteht nichts von meiner Arbeit in der Kernphysik. Uns verbindet eine \u00e4hnliche Denkweise, die Wertsch\u00e4tzung von Intellekt und Hingabe, kombiniert mit einem Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, wie schwierig Forschung sein kann, vor allem da man sich st\u00e4ndig anpassen muss.\u201c Ein \u00e4hnliches Verst\u00e4ndnis findet er auch unter seinen Kolleg*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sehr das Paar Wissen und Lernen sch\u00e4tzt wird deutlich, als das Gespr\u00e4ch auf die Zukunft kommt. Obwohl Dr. Ajit Kumar noch unsicher ist, was auf seinen dritten Postdoc folgen wird, ist eines klar: die Physik wird definitiv eine Rolle spielen. \u201eF\u00fcr mich gibt es nichts Faszinierenderes, als die Antwort darauf zu finden, welches Teilchen unser Universum ins Leben gerufen hat, und nicht nur diesen Moment, sondern auch das was danach kam und kommt, zu replizieren.\u201c Derzeit erforscht er das CBM-Mikrovertex-Detektorsystem. \u201eIch arbeite an sehr kleinen Sensoren und einem Auslesesystem, das Teilchentreffer erkennt und einer ultraschnellen wissenschaftlichen Kamera \u00e4hnelt. Au\u00dferdem entwickle ich die Software, die die Funktionalit\u00e4t des Detektors \u00fcberpr\u00fcft, Rohsignale bereinigt und sie in verwertbare Ergebnisse f\u00fcr das Experiment umwandelt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was seine Pl\u00e4ne nach Ablauf seines Vertrags im Jahr 2027 betrifft, so w\u00fcrde der 35-J\u00e4hrige gerne in Deutschland bleiben, idealerweise im Umfeld des GSI. Es trifft sich gut, dass seine Frau ebenfalls von Frankfurt und Deutschland sehr angetan ist. Beide sehen ihre Zukunft in Europa: Hier findet sich nicht nur die fortschrittliche technologische Infrastruktur, die Dr. Ajit Kumar f\u00fcr seine Arbeit ben\u00f6tigt \u2013 inklusive \u00fcberschaubarer Distanzen zwischen wichtigen Laboren oder Forschungszentren \u2013 auch die akademische Freiheit hat einen hohen und gesch\u00fctzten Stellenwert. Obwohl die Machbarkeitsstudie noch l\u00e4uft, leuchten seine Augen, wenn er \u00fcber den Future Circular Collider (FCC) spricht und dar\u00fcber, welche Fragen dessen h\u00f6here Energieniveaus beantworten k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-18-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87486\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-18-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-18-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-18-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-18.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Physiker Daineng Liu genie\u00dft die Metropolkultur Frankfurts und hat bereits viele Freundschaften mit Menschen aus aller Welt geschlossen, wie mit seiner Begleitung Lina. Der junge Mann f\u00fchlt sich f\u00f6rmlich zur Universalit\u00e4t der Physik hingezogen: \u201eEs spielt keine Rolle, in welchem Land man sich befindet, welche Sprache man spricht oder wer die unmittelbaren Kolleg*innen sind \u2013 Physik ist \u00fcberall gleich.\u201c (Foto: J\u00fcrgen Lecher)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Obwohl er erst im November letzten Jahres angekommen ist, ist Daineng Liu bereits ein gro\u00dfer Fan von Deutschland und insbesondere von Frankfurt. Der Doktorand der Fudan Universit\u00e4t in Schanghai sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen der Metropolkultur der beiden St\u00e4dte. \u201eNat\u00fcrlich ist Frankfurt viel kleiner als Schanghai, aber die Menschen haben eine \u00e4hnlich offene Denkweise und einladende Kultur. Ich finde Frankfurt eine \u00e4u\u00dferst angenehme Stadt zum Leben.\u201c Seit seiner Ankunft hat der junge Physiker bereits Freundschaften mit Menschen aus aller Welt geschlossen \u2013 aus Deutschland, China, Thailand und vielen weiteren L\u00e4ndern. \u201eDabei f\u00fchlt es sich besonders magisch an, wenn ich an meine neuen chinesischen Freunde denke, die aus so vielen verschiedenen Fachbereichen und St\u00e4dten kommen und die ich nur aufgrund unseres gemeinsamen Aufenthalts hier in Frankfurt kennengelernt habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Dr. Ajit Kumar ist auch Daineng Liu mit der Arbeit und den Experimenten bei GSI-FAIR sowie den Erkenntnissen \u00fcber neue Materialien, die durch die Kollisionsversuche gewonnen werden, bestens vertraut: Er hat bereits in Schanghai an einer \u00e4hnlichen Einrichtung gearbeitet. Sein staatlich gef\u00f6rdertes Stipendium erm\u00f6glicht es ihm, hier seiner Leidenschaft nachzugehen und gleichzeitig Deutsch zu lernen. Daineng Lius Forschung besch\u00e4ftigt sich mit relativistischen Schwerionenkollisionen. \u201eIch m\u00f6chte den dichten Materiezustand, der als Quark-Gluon-Plasma bekannt ist, besser verstehen \u2013 ein Zustand, der viel kleiner ist als Atome und sogar Atomkerne und der in den ersten Sekunden nach dem Urknall existierte\u201c, erkl\u00e4rt er und f\u00fcgt hinzu: \u201eAstrophysik ist ein hei\u00dfes Thema in China, und viele Menschen m\u00f6chten mehr dar\u00fcber wissen. Es spielt keine Rolle, in welchem Land man sich befindet, welche Sprache man spricht oder wer die unmittelbaren Kolleg*innen sind \u2013 Physik ist \u00fcberall gleich.\u201c Arbeitsweisen m\u00f6gen sich unterscheiden, erg\u00e4nzt er, aber das gewonnene und produzierte Wissen ist universell anwendbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Daineng Liu sch\u00e4tzt seinen Betreuer, Prof. Markus Bleicher, Leiter des Instituts f\u00fcr Theoretische Physik der Goethe-Universit\u00e4t, sehr. \u201eEr ist ein gro\u00dfartiger Mensch\u201c, sagt er und f\u00fcgt schmunzelnd hinzu, dass er dies bereits wusste, als er sich gezielt bei ihm bewarb, gerade um von seinem Denkansatz zu lernen. Neben der akademischen Betreuung half Prof. Bleicher dem Kernphysiker auch dabei, eine Unterkunft im neuesten G\u00e4stehaus der Goethe-Universit\u00e4t auf dem Campus Riedberg zu finden. \u201eIch f\u00fchle mich unglaublich gl\u00fccklich, im International House zu wohnen. Es ist ein hervorragender, wundersch\u00f6ner und komfortabler Ort, der mein Erlebnis perfekt abrundet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ablauf seines zweij\u00e4hrigen, staatlich gef\u00f6rderten Stipendiums wird Daineng Liu an die Fudan-Universit\u00e4t zur\u00fcckkehren, um sein Studium abzuschlie\u00dfen. Es ist unklar, ob er vor Ablauf der Frist nach Hause zur\u00fcckkehren oder ob seine Familie ihn besuchen wird, sagt er, und f\u00fcgt hinzu, dass er neben Familie und Freunden vor allem das Essen vermisst. Vielleicht lehrt uns der Urknall, dass es nahezu unm\u00f6glich ist, genau dieses eine Gericht, das so vertraut ist und so sehr vermisst wird, zu replizieren. Doch abgesehen dieses R\u00e4tsels der kulinarischen Physik wei\u00df der 26-J\u00e4hrige bereits jetzt, dass er an Wissen, Methoden und Netzwerk bereichert zur\u00fcckkehren wird \u2013 genau den Impulsen, die es seinem eigenen Universum erm\u00f6glichen, sich noch weiter auszudehnen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Brand am GSI<\/strong><br>Am 5. Februar 2026 brach in den fr\u00fchen Morgenstunden ein Feuer am GSI-Komplex in Darmstadt aus. Das volle Ausma\u00df der Sch\u00e4den sowie die Brandursache sind zum Zeitpunkt der Publikation dieses Artikels noch ungekl\u00e4rt. Ob und inwieweit der Brand sich auch auf die Forschung von Dr. Ajit Kumar und Daineng Liu auswirken wird, ist unklar. Im Rahmen der Abstimmung dieses Artikels haben beide ihre Best\u00fcrzung und Mitgef\u00fchl ge\u00e4u\u00dfert, und sind froh, dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-049-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87474\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-049-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-049-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-049-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-049.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Iv\u00e1n Hern\u00e1ndez Garibay f\u00fchle sich f\u00f6rmlich zu Frankfurt, genauer gesagt der Forschung seines Betreuers, dem Astrophysiker Prof. Luciano Rezolla, hingezogen. Neben der Internationalit\u00e4t seiner Kolleg*innen sch\u00e4tzt er die Rechenressourcen, die ihm nun zur Verf\u00fcgung stehen, um seine Forschung dar\u00fcber zu vertiefen, wie physikalische Parameter \u2013 Magnetfelder beispielsweise \u2013 die physikalischen und geometrischen Eigenschaften des \u00dcberrests der Verschmelzung eines bin\u00e4ren Neutronensternsystems beeinflussen. (Foto: J\u00fcrgen Lecher)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie es der zeitliche und r\u00e4umliche Zufall wollte, findet sich heute Abend auch ein weiterer junger Mann, dessen Leben durch die Physik ver\u00e4ndert wurde, unter den Teilnehmenden. Iv\u00e1n Hern\u00e1ndez Garibay aus Mexiko-Stadt kam letzten August in Frankfurt an, angezogen vom Zentrum einer bedeutenden Kraft im Bereich der Astrophysik \u2013 verk\u00f6rpert durch die Forschungsgruppe seines Betreuers Prof. Luciano Rezzolla, Lehrstuhl f\u00fcr Theoretische (Relativistische) Astrophysik am Institut f\u00fcr Theoretische Physik (ITP) der Goethe-Universit\u00e4t. \u201eLuciano ist in Mexiko ziemlich bekannt, und mein dortiger Betreuer hat mich ermutigt, mich bei seiner Forschungsgruppe zu bewerben \u2013 einer der weltweit f\u00fchrenden Einrichtungen f\u00fcr Simulationen\u201c, erkl\u00e4rt der Doktorand. Obwohl es weitere Arbeitsgruppen f\u00fcr Astrophysik in Europa, den USA und Japan gibt, passt keine besser zu den Interessen des Absolventen der National Autonomous University of Mexico. \u201eDie Rechenressourcen, die wir hier nutzen k\u00f6nnen, sind hervorragend, und ich sch\u00e4tze die Internationalit\u00e4t der Arbeitsgruppe sehr; sie erm\u00f6glicht es mir, mit Menschen aus der ganzen Welt zu interagieren.\u201c Dies kommt seiner Forschung zu s\u00e4kularer Materie und den elektromagnetischen Emissionen kompakter Restsysteme zugute, die aus der Verschmelzung bin\u00e4rer Neutronensterne und Schwarze-Loch-Neutronenstern-Systemen entstehen. \u201eDie zentrale Frage meiner Promotion lautet: Wie beeinflussen physikalische Parameter, einschlie\u00dflich der Zustandsgleichung von Neutronensternmaterie, Magnetfeldern, Viskosit\u00e4tseigenschaften, Neutrino-Transportmechanismen und mehr, die physikalischen und geometrischen Eigenschaften des Restsystems?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Man sp\u00fcrt die Leidenschaft f\u00fcr sein Fach in jedem Wort. \u201eSowohl Astrophysik und Astronomie sind visuell sehr ansprechend; sie bieten einen gro\u00dfartigen Einstiegspunkt, um das Interesse an der Wissenschaft zu wecken. Als Kind hat mich nichts mehr fasziniert als Schwarze L\u00f6cher, oder der Fakt, dass Sterne zu kompakten Objekten werden. Deshalb habe ich Physik studiert.\u201c Heute, sagt er, sei Astrophysik ziemlich popul\u00e4r in seinem Heimatland, wo es dank der hochgelegenen Gebirgsz\u00fcge, der trockenen, stabilen Luft (besonders in den n\u00f6rdlichen Regionen), der geringen Lichtverschmutzung in abgelegenen Gebieten sowie der geographischen Lage auch einige ausgezeichnete Observatorien gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstattung und das Netzwerk, auf die er jetzt Zugriff hat, gleichen einige der Dinge aus, die der 29-J\u00e4hrige vermisst, darunter Familie und Freunde; \u201eaber\u201c, f\u00fcgt er ganz rational hinzu, \u201eich wollte hierherkommen und wusste, worauf ich mich einlasse.\u201c Unterst\u00fctzung findet er in seinem neu gefundenen sozialen Umfeld, zu dem viele internationale Studierende in Frankfurt geh\u00f6ren. W\u00e4hrend ihm die Main-Metropole gef\u00e4llt \u2013 \u201esie bietet die wichtigsten Dienstleistungen und Attraktionen einer Gro\u00dfstadt\u201c \u2013 und er die Vielfalt an gebotenen M\u00f6glichkeiten sch\u00e4tzt, hat er dennoch das Gef\u00fchl, dass die Stadt mehr f\u00fcr ihre gro\u00dfe Studierendenpopulation bewegen k\u00f6nnte. Hierbei weist er unter anderem auf die hohen Lebenshaltungskosten hin.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zukunft, sagt Iv\u00e1n Hern\u00e1ndez Garibay, w\u00fcrde er gerne eine Professur in seinem Heimatland \u00fcbernehmen. Der erste Schritt besteht darin, sein dreij\u00e4hriges DAAD-Stipendium abzuschlie\u00dfen. Danach ist er offen f\u00fcr weitere Stationen auf seinem Weg. Der Schl\u00fcssel liege darin, \u201eso viel Erfahrung wie m\u00f6glich an unterschiedlichen Orten zu sammeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Raum, in dem Forschung zu Medizin, Gesellschaft und Musik zusammenfinden<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-133-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87480\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-133-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-133-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-133-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-133.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Neurochirurgin Lumeng Song (rechts) sch\u00e4tzt den Campus der Frankfurter Universit\u00e4tsmedizin. \u201eEr ist wirklich beeindruckend, wie ein gro\u00dfes verzweigtes Krankenhaus, in dem jede Fachrichtung ihr eigenes Geb\u00e4ude hat.\u201c Foto: J\u00fcrgen Lecher) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch wenn es nicht die Physik war, die Lumeng Song aus der Provinz Sichuan nach Frankfurt zog, so war es auch hier m\u00f6glich, physikalische Kr\u00e4fte zu beobachten. So nutzen die Neurochirurgin und ihre Landsleute den Empfang, um andere Gastforschende aus ihrem Heimatland China kennenzulernen und sich auszutauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sie sich bereits in ihrem Masterstudium auf Sch\u00e4delbasistumoren konzentriert hatte, verfolgt die 26-J\u00e4hrige nun ihre Promotion unter der Leitung von PD Dr. Thomas Broggini, der am Fachbereich Neurochirurgie des Universit\u00e4tsklinikums Frankfurt und als Principal Investigator am Interdisziplin\u00e4ren Zentrum f\u00fcr Neurowissenschaften Frankfurt (IZNF) t\u00e4tig ist. \u201eEr ist ein gro\u00dfartiger Mensch und ein gro\u00dfartiger Betreuer\u201c, der sie beim Einleben unterst\u00fctzt hat und es dar\u00fcber hinaus schafft, \u201euns sowohl viele Ratschl\u00e4ge zu geben als auch uns viel Freiheit zu lassen, unsere eigenen Ideen zu erkunden.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zugegebenerma\u00dfen gibt es au\u00dferhalb des Labors auch einige kulturelle Eigenheiten, an f\u00fcr Lumeng Song gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig sind. \u201eIn China nutzen wir kaum noch Bargeld; alles wird \u00fcber das Handy erledigt\u201c, erkl\u00e4rt sie. Auch wenn sie diese Bequemlichkeit vermisst, f\u00fcgt sie mit einem L\u00e4cheln hinzu, dass sie pers\u00f6nlich dadurch ihre eigenen Ausgaben besser im Blick behalten kann. Was die Sprachbarriere betrifft, so erweist sich ihr sehr gutes Englisch als hilfreich (\u201eIch habe als Kind viele amerikanische Filme geschaut\u201c); ihr neuer Freundeskreis gibt zudem Orientierung in Frankfurt. Wenn die Zeit es erlaubt, sagt sie, m\u00f6chte sie auch n\u00e4chstes Jahr anfangen, Deutsch zu lernen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sache, die Lumeng Song seit ihrer Ankunft im September 2025 bereits zu sch\u00e4tzen gelernt hat, ist der Campus. \u201eEr ist wirklich beeindruckend, wie ein gro\u00dfes verzweigtes Krankenhaus, in dem jede Fachrichtung ihr eigenes Geb\u00e4ude hat.\u201c Das Design, erkl\u00e4rt sie, sei v\u00f6llig anders in China, wo verschiedene Fachbereiche ein Geb\u00e4ude teilen und meist durch Stockwerke voneinander getrennt sind. \u201eF\u00fcr Patient*innen, die komplexe Behandlungen ben\u00f6tigen, ist diese Organisationsstruktur \u00e4u\u00dferst praktisch, da sie die relevanten Spezialist*innen einfach mit dem Aufzug erreichen k\u00f6nnen.\u201c Doch auch die Campus-Organisation, bei der jede Fachrichtung ihr eigenes Geb\u00e4ude hat, habe ihre Vorteile, sagt sie, darunter die M\u00f6glichkeit zur Spezialisierung. \u201eBeide Ans\u00e4tze haben ihre Vor- und Nachteile\u201c, w\u00e4gt sie ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-45-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87487\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-45-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-45-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-45-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-45.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Margarita Navarro forscht am PRIF und ist spezialisiert auf Radikalisierung innerhalb sozialer und studentischer Bewegungen in ihrem Heimatland Kolumbien. Sie pflegt seit Langem enge Verbindungen zum Institut und ihrem Doktorvater Prof. Jonas Wolff. Dieses Jahr wird sie an der Goethe-Universit\u00e4t erstmals einen eigenen Kurs zu \u201eForschung in Gewaltkontexten: Methoden, Ethik und Herausforderungen\u201c geben. (Foto: J\u00fcrgen Lecher)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Margarita Navarro, 30 Jahre alt, ist Doktorandin am PRIF \u2013 eine Abk\u00fcrzung, die trotz des Anfangsbuchstabens \u201eP\u201c nichts mit Physik zu tun hat. Vielmehr analysiert das Peace Research Institute Frankfurt die Ursachen internationaler und innerstaatlicher Konflikte und sucht nach Wegen, diese zu l\u00f6sen. \u201eIch glaube, ich bin die einzige Frau aus dem karibischen Teil Kolumbiens, die derzeit Politikwissenschaft an der Goethe-Universit\u00e4t studiert\u201c, sagt sie. Obwohl sie andere Kolumbianer*innen aus Bogot\u00e1 getroffen hat, stammt niemand aus diesem n\u00f6rdlichen Teil ihres Heimatlandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Arbeit an ihrem Masterstudium an der ICESI University in Cali brachte sie urspr\u00fcnglich mit dem PRIF in Kontakt. \u201eIch war zun\u00e4chst mit dem Institut verbunden, habe aber schon w\u00e4hrend meines Masterstudiums mit meinem jetzigen Betreuer an einem Projekt mit dem Instituto Colombo-Alem\u00e1n para la Paz (CAPAZ) und der Friedrich-Ebert-Stiftung gearbeitet.\u201c Ihre Doktorarbeit begann sie ernsthaft im Jahr 2024, als sie dank eines DAAD-Stipendiums die notwendige Finanzierung erhielt. Doch die Sozialwissenschaftlerin hatte bereits zuvor einen Gro\u00dfteil abgeschlossen, teilweise aufgrund der Freiheit, die ihr ein anf\u00e4ngliches dreimonatiges Starter-Stipendium der Goethe-Universit\u00e4t im Jahr 2023 bot.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre au\u00dfergew\u00f6hnlichen Planungs- und Umsetzungsf\u00e4higkeiten sind sicherlich ein Grund f\u00fcr die wiederholte F\u00f6rderung ihrer Forschung. Sie sch\u00e4tzt es, dass sie diese Eigenschaften mit ihrem Betreuer, Prof. Jonas Wolff, Professor f\u00fcr Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Transformationsstudien und Lateinamerika an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Sozialwissenschaften, teilt. Nachdem sie ihm 2021 erstmals ihre Idee f\u00fcr eine Promotion vorgestellt hatte, erkl\u00e4rten ihr sowohl Prof. Wolff als auch die Mitarbeitenden, die Promovierende unterst\u00fctzen, die Besonderheiten des deutschen Wissenschaftssystems sowie die Anforderungen, die an Doktorand*innen gestellt werden. Margarita Navarro erstellte daraufhin einen strukturierten Plan \u2013 genau die Art von Plan, die sie und ihr Doktorvater nun gemeinsam f\u00fcr dieses und n\u00e4chstes Jahr entwickeln. \u201eIch habe es geschafft, jeden Punkt meines dreij\u00e4hrigen Plans aus 2021 abzuhaken und bin sogar ein wenig dar\u00fcber hinausgegangen. Das erlaubt es mir, meine Forschung wie geplant leicht zur\u00fcckzusetzen, um mich dieses Jahr verst\u00e4rkt auf meine Lehre zu fokussieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Neben ihrer Effizienz ist es die Einzigartigkeit ihres Forschungsthemas und ihre Dokumentationsmethode, die Margarita Navarros Projekt so unterst\u00fctzenswert machen: Sie untersucht die Demonstrationen, die Kolumbien zwischen 2019 und 2021 ersch\u00fctterten \u2013 eine der gr\u00f6\u00dften Protestbewegungen in der j\u00fcngeren Geschichte des Landes. Hunderttausende Menschen, darunter Studierende und junge Aktivist*innen, gingen auf die Stra\u00dfe, um mehr Gerechtigkeit, bessere Lebensbedingungen und Verantwortlichkeit seitens des politischen Establishments zu fordern. Im Rahmen ihres Schwerpunkts auf Radikalisierung innerhalb sozialer und studentischer Bewegungen wird sie eine l\u00e4ngere Feldforschungsphase in ihrer Heimat durchf\u00fchren, um vor Ort Interviews mit Beteiligten zu f\u00fchren. \u201eMein Plan f\u00fcr meine Dissertation besteht darin, eine Dokumentarfilmreihe zu erstellen, begleitet von einem Buch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor sie f\u00fcr diese Feldphase aufbricht, sehen die gut vorbereiteten und durchdachten Pl\u00e4ne der Konfliktforscherin, die im China-Forschungsnetzwerk des PRIFs unter anderem an den Beziehungen zwischen der Volksrepublik und den L\u00e4ndern Lateinamerikas und der Karibik forscht, einen weiteren \u201eMeilenstein\u201c vor: Dieses Jahr wird sie erstmals ihren eigenen Kurs zu \u201eForschung in Gewaltkontexten: Methoden, Ethik und Herausforderungen\u201c anbieten. \u201eIch habe das Design bereits fertiggestellt und m\u00f6chte mindestens ein Jahr an der Goethe-Universit\u00e4t unterrichten, bevor ich f\u00fcr meine Feldforschung nach Hause zur\u00fcckkehre.\u201c Es besteht kaum Zweifel daran, dass ihr auch dies gelingen wird \u2013 nicht nur dank ihrer realistischen und sorgf\u00e4ltigen Planung, sondern auch aufgrund ihres nahezu makellosen Deutsch. \u201eDer DAAD war gro\u00dfz\u00fcgig genug, auch einige meiner Deutschkurse zu finanzieren. Dadurch konnte ich meine selbst beigebrachten Kenntnisse schnell verbessern, erst durch einen intensiven B2-Kurs und sp\u00e4ter mein C1 am Internationalen Studienzentrum (ISZ) unter Kerstin Sharaka, der ich f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung sehr dankbar bin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn alles nach Plan l\u00e4uft, wird die vielseitige Forscherin ihre Promotion im Jahr 2028 abschlie\u00dfen. Und dann? \u201eIch m\u00f6chte weiterhin forschen und lehren, idealerweise in Deutschland oder Europa. Diesen Sommer bin ich Gastforscherin beim COSMOS Center on Social Movement Studies in Italien und werde dort ein Praktikum absolvieren, an einem Paper oder Kapitel meiner Dissertation arbeiten und das Gelernte in meiner Lehre hier anwenden. Nat\u00fcrlich ist ein weiteres Dokumentarfilmprojekt in Kolumbien immer eine faszinierende Option.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heute drehen sich ihre Gedanken aber um einen Anruf von einer Maklerin. Margarita Navarro hofft, den Mietvertrag f\u00fcr eine Wohnung zu unterschreiben, die ihr und ihrem langj\u00e4hrigen Freund als neues Zuhause dienen wird. Nachdem sich die beiden im Jahr 2019 in Kolumbien kennengelernt haben, hatten sie seither aufgrund der Pandemie und der Planung ihres Studiums bisher wenig M\u00f6glichkeit, ein regul\u00e4res Zusammenleben zu f\u00fchren. Beide freuen sich sichtlich darauf, dieses Jahr gemeinsam ihr neues Zuhause in Frankfurt einzurichten. \u2013 Kurz bevor dieser Artikel ver\u00f6ffentlicht wurde, kam die gute Nachricht: \u201eWir haben die perfekte Wohnung gefunden und ziehen im M\u00e4rz um.\u201c Dann werden sie gemeinsam die Stadt erkunden, die laut Margarita Navarro f\u00fcr jeden etwas zu bieten hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-14-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87485\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-14-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-14-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-14-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Sektempfang-14.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Samuel Ramapuram ist ordinierter Priester der Anglikanischen Kirche und konzentriert sich in seiner Forschung auf das Zusammenspiel von Religion und Musik. Der talentierte Musiker und Komponist arbeitet derzeit an seiner Dissertation, die die Rolle spiritueller und ritueller Klangpraktiken bei der Gestaltung sozialer und religi\u00f6ser Identit\u00e4ten unter indigenen Gemeinschaften in Indien untersucht. (Foto: J\u00fcrgen Lecher)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Samuel Ramapurams Weg zu und an der Goethe-Universit\u00e4t ist ebenfalls bemerkenswert. Als einer der ersten Stipendiaten des Startstipendiums der Franz-Adickes-Stiftung (3.000 \u20ac) f\u00fcr internationale Doktorand*innen musste er aufgrund der COVID-19-Pandemie den Beginn seiner Promotion bei Prof. Anja Middelbeck-Varwick an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Katholische Theologie verschieben. Seit seinem ersten Besuch beim <a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/sommerfest-2024-fuer-internationale-forschende\/\">Sommerfest f\u00fcr internationale Forschende der Goethe-Universit\u00e4t \u2013 dem Pendant zum Neujahrsempfang am Semesterende<\/a> \u2013 hat sich sein Forschungs- und berufliches Netzwerk stetig weiterentwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der aus Bangalore stammende Forscher ist zudem ordinierter Priester der Anglikanischen Kirche und erhielt eine formale musikalische Ausbildung an einer Musikschule in Chennai, Indien. Besonders interessiert er sich f\u00fcr das Zusammenspiel von Musik und Religion, mit einem Fokus auf historische Ethnomusikologie, Konversionsnarrative sowie der Rolle devotionaler und ritueller Klangpraktiken bei der Gestaltung sozialer und religi\u00f6ser Identit\u00e4ten. \u201eIch verbringe meine Zeit mit Lesen, Schreiben und mehreren kurzen Forschungsaufenthalten\u201c, sagt er. Seine Arbeit wurde bereits in vielen akademischen Kontexten pr\u00e4sentiert, einschlie\u00dflich Diskussionen mit Kolleg*innen und Forschungsgruppen an der Bar-Ilan-Universit\u00e4t in Israel, der Universit\u00e4t Oxford, der Universit\u00e4t Warschau in Polen, der Universit\u00e4t Szeged in Ungarn, der Universit\u00e4t Edinburgh und der Universit\u00e4t Aberdeen in Schottland sowie der Universit\u00e4t Coimbra in Portugal. Zwischen 2024 und 2025 nahm er an 20 internationalen Konferenzen und Workshops an diesen Institutionen teil. \u201eDiese Austauschm\u00f6glichkeiten waren \u00e4u\u00dferst hilfreich, um die vergleichenden und theoretischen Dimensionen meiner Forschung zu verfeinern, insbesondere in Bezug auf Musik, Religion und postkoloniale Geschichte\u201c, sagt er.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel, das die Vielfalt seiner Forschung veranschaulicht, ist ein Paper, das er an der Bar-Ilan-Universit\u00e4t \u00fcber vergleichende musikalische Dialoge zwischen Judentum und Hinduismus pr\u00e4sentierte. Darin untersucht Samuel Ramapuram, wie Kl\u00e4nge und Tonleitern das menschliche Gehirn, Ged\u00e4chtnis, Trauma und Emotionen beeinflussen. Neben seinen starken pers\u00f6nlichen Verbindungen zu Schweden verf\u00fcgt er zudem \u00fcber betr\u00e4chtliches musikalisches Talent. Zus\u00e4tzlich zu Klavier und Akkordeon lernt er die Nyckelharpa, ein schwedisches Streichinstrument mit Tasten, dessen Name w\u00f6rtlich als \u201eSchl\u00fcsselfidel\u201c \u00fcbersetzt und das \u00e4hnlich wie eine Violine gespielt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als interreligi\u00f6s engagierter Wissenschaftler bekr\u00e4ftigt und hinterfragt Samuel Ramapuram gleicherma\u00dfen die Universalit\u00e4t und Einzigartigkeit seiner anderen zentralen Leidenschaft, der Musik innerhalb religi\u00f6ser Praktiken. Er besucht regelm\u00e4\u00dfig eine Vielzahl religi\u00f6ser Institutionen in Frankfurt, darunter Kirchen, Synagogen, hinduistische Tempel, Sikh-Gurdwaras, Moscheen, buddhistische Tempel und das Bah\u00e1\u02bc\u00ed-Zentrum. Dar\u00fcber hinaus pflegt er den Dialog mit Atheisten im Rahmen seines breiteren intellektuellen Engagements mit Fragen nach Sinn, Lernen und den gemeinsamen Geheimnissen der menschlichen Existenz mit dem grundlegenden Verst\u00e4ndnis, immer mehr Mensch als Intellektueller zu sein. Die zentrale Rolle der Musik in seinem Leben und seiner wissenschaftlichen Arbeit brachte ihn dazu, Aspekte seiner theoretischen Forschung in ein selbst komponiertes musikalisches Werk zu \u00fcberf\u00fchren, das vom Interreligi\u00f6sen Chor in Frankfurt am 12. November 2024 aufgef\u00fchrt wurde. <a href=\"https:\/\/ircf-frankfurt.de\/galerie\/tehillim-psalmen-konzert-psalm-96\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Samuel Ramapuram selbst wirkte als Percussionist mit.\u00a0<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In naher Zukunft wird Samuel Ramapuram jedoch voraussichtlich weniger Zeit f\u00fcr seine kompositorischen Aktivit\u00e4ten haben. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt derzeit zwei eng miteinander verbundenen Forschungsprojekten: seiner Dissertation, die einen analytischen Rahmen f\u00fcr die Untersuchung von Musik und Religion in indigenen Kontexten in Indien entwickelt, und ein umfangreiches Manuskript in Buchl\u00e4nge, das seine fr\u00fchere Arbeit durch neu identifizierte Archivquellen, aktuelle Feldinterviews und einen neuartigen theoretischen Beitrag zum Thema Klang erweitert. Die Nyckelharpa und andere Musikinstrumente bleiben ein wesentlicher Bestandteil seiner reflektierenden Praxis, da sie sowohl intellektuelle Struktur als auch M\u00f6glichkeiten f\u00fcr kontemplative R\u00fcckz\u00fcge bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und obwohl die Physik nicht explizit im Fokus seiner Forschung steht, wirken ihre Prinzipien dennoch in seiner Arbeit. Klassische Akustikgesetze bestimmen die Ausbreitung von Schallwellen, Wellengleichungen sagen die Tonh\u00f6he einer Saite voraus, und die Fourier-Analyse erleichtert die Bestimmung des Timbres oder der Grundfrequenz eines Klangs. Physikalische Prinzipien beeinflussen auch die Klangerzeugung in Musikinstrumenten \u2013 sei es durch Streichen, Schlagen oder Zupfen \u2013 indem sie erkl\u00e4ren, wie die Resonanzk\u00f6rper dieser Instrumente die Frequenzen verst\u00e4rken und formen, wodurch die charakteristischen Klangfarben eines individuellen Instruments erst entstehen. \u00dcber die klassische Physik hinaus bieten quantenphysikalische Prinzipien weitere Einblicke in das Verhalten von Klang auf mikroskopischer Ebene: Sie erl\u00e4utern Ph\u00e4nomene wie quantisierte Schwingungsenergie in Saiten und die probabilistischen Wechselwirkungen der Teilchen, die Resonanz und harmonische Obert\u00f6ne beeinflussen. Auf diese Weise tragen sowohl die klassische als auch die Quantenphysik zu einem tieferen Verst\u00e4ndnis der Mechanik und \u00c4sthetik des musikalischen Klangs bei.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein warmes Nachgl\u00fchen<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Ende des Abends, nachdem alle G\u00e4ste gegangen waren und die Musik verklungen war, stand die historische Villa Cahn wieder leer. Die zuvor hier versammelten Stimmen, die sich im Laufe des Empfangs gefunden, vermischt, und neu zusammengesetzt hatten, fanden jeweils zu einem neuen Zentrum \u2013 \u00e4hnlich wie Materie sich zerstreut, nachdem ein Stern vergl\u00fcht ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was bleibt, ist ein warmes Nachgl\u00fchen, in dem die zahllosen Gespr\u00e4che und Begegnungen des Abends nachklingen und das Spuren in Form von beantworteten oder neu aufgeworfenen Fragen hinterl\u00e4sst sowie den Grundstein f\u00fcr neues Wissen und Konstellationen legt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Nominierungen f\u00fcr den ersten \u201eGoethe Science Diplomacy Award\u201c jetzt m\u00f6glich\u00a0<br><\/strong><br>Kennen Sie jemanden, der einen bedeutenden Beitrag zum interkulturellen Austausch und zum gesellschaftlichen Dialog mit internationalen G\u00e4sten der Goethe-Universit\u00e4t geleistet hat? Gibt es ein Projekt, das Ihrer Meinung nach innovative Formen der internationalen Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Publikation \u2013 auch im virtuellen Raum \u2013 beispielhaft verk\u00f6rpert? Oder haben Sie vielleicht an einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen internationalen akademischen Konferenz oder einem Workshop in Frankfurt teilgenommen oder wissen von internationalen Forschungskooperationen zwischen der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt und Partnerinstitutionen in herausfordernden oder krisengepr\u00e4gten Regionen sowie von Bem\u00fchungen, die Forschungsfreiheit zu sch\u00fctzen und gef\u00e4hrdete Forschende zu unterst\u00fctzen?<br><br>Der Goethe Science Diplomacy Award wird von der Stiftung zur F\u00f6rderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen an der Goethe-Universit\u00e4t verliehen und zeichnet Forschende der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt aus, die eines der oben genannten Kriterien erf\u00fcllen. Nominierungen k\u00f6nnen von allen Mitgliedern der Universit\u00e4t sowie von Partnerinstitutionen, die an gr\u00f6\u00dferen Forschungskooperationen beteiligt sind, eingereicht werden. Selbstnominierungen sind nicht m\u00f6glich.\u00a0<br><br><strong>Weitere Informationen, inklusive dem Nominierungsformular<\/strong>, finden Sie<a href=\"http:\/\/stiftung-iwbz-frankfurt.de\/goethe-international-science-diplomacy-award\"> hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87472\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-025-2-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87472\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-025-2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-025-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-025-2-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-025-2.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87475\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-068-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87475\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-068-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-068-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-068-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-068.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87479\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-127-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87479\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-127-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-127-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-127-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-127.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87481\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-181-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87481\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-181-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-181-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-181-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-181.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87476\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-083-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87476\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-083-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-083-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-083-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-083.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87482\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-187-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87482\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-187-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-187-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-187-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-187.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87483\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-192-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87483\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-192-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-192-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-192-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-192.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87484\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-193-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87484\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-193-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-193-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-193-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-193.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87477\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87477\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" data-id=\"87478\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-105-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87478\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-105-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-105-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-105-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-105.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal werden wir in den ungew\u00f6hnlichsten Umgebungen daran erinnert, dass physikalische Gesetze allgegenw\u00e4rtig sind. Ob in fernen Galaxien oder hier bei uns auf Erden \u2013 sie liefern Einsichten zu Ko-Pr\u00e4senz, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":29,"featured_media":87477,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[4,8,139],"tags":[27],"post_folder":[],"class_list":["post-87471","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft","category-hochschule","category-instagram","tag-internationales"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Manchmal werden wir in den ungew\u00f6hnlichsten Umgebungen daran erinnert, dass physikalische Gesetze allgegenw\u00e4rtig sind. Ob in fernen Galaxien oder hier bei uns auf Erden \u2013 sie liefern Einsichten zu Ko-Pr\u00e4senz, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2026-02-18T12:13:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-02-19T13:34:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Leonie Schultens\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Leonie Schultens\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"23 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Leonie Schultens\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3bd0af4f7d40176625e67610dfb7df14\"},\"headline\":\"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion\",\"datePublished\":\"2026-02-18T12:13:04+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-19T13:34:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/\"},\"wordCount\":4712,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/gettogether-101.jpg\",\"keywords\":[\"Internationales\"],\"articleSection\":[\"Gesellschaft\",\"Hochschule\",\"Instagram\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/\",\"name\":\"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/gettogether-101.jpg\",\"datePublished\":\"2026-02-18T12:13:04+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-19T13:34:27+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/gettogether-101.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/02\\\/gettogether-101.jpg\",\"width\":650,\"height\":450},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/gesellschaft\\\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3bd0af4f7d40176625e67610dfb7df14\",\"name\":\"Leonie Schultens\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/schultens\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Manchmal werden wir in den ungew\u00f6hnlichsten Umgebungen daran erinnert, dass physikalische Gesetze allgegenw\u00e4rtig sind. Ob in fernen Galaxien oder hier bei uns auf Erden \u2013 sie liefern Einsichten zu Ko-Pr\u00e4senz, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2026-02-18T12:13:04+00:00","article_modified_time":"2026-02-19T13:34:27+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Leonie Schultens","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Leonie Schultens","Estimated reading time":"23 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/"},"author":{"name":"Leonie Schultens","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/3bd0af4f7d40176625e67610dfb7df14"},"headline":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion","datePublished":"2026-02-18T12:13:04+00:00","dateModified":"2026-02-19T13:34:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/"},"wordCount":4712,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg","keywords":["Internationales"],"articleSection":["Gesellschaft","Hochschule","Instagram"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/","name":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg","datePublished":"2026-02-18T12:13:04+00:00","dateModified":"2026-02-19T13:34:27+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/gettogether-101.jpg","width":650,"height":450},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/gesellschaft\/ein-urknall-der-begegnungen-der-neujahrsempfang-fuer-internationale-wissenschaftlerinnen-als-ausgangspunkt-akademischer-expansion\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ein Urknall der Begegnungen: Der Neujahrsempfang f\u00fcr internationale Wissenschaftler*innen als Ausgangspunkt akademischer Expansion"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/3bd0af4f7d40176625e67610dfb7df14","name":"Leonie Schultens","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/schultens\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/29"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87471"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87471\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/87477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87471"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=87471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}