{"id":87931,"date":"2026-04-13T11:59:00","date_gmt":"2026-04-13T09:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=87931"},"modified":"2026-04-09T16:00:23","modified_gmt":"2026-04-09T14:00:23","slug":"lehrforschung-mitten-im-alltag-kenias","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/lehrforschung-mitten-im-alltag-kenias\/","title":{"rendered":"Lehrforschung mitten im Alltag Kenias"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"157\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-500x157.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87960\" style=\"width:200px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-500x157.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-300x94.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-18x6.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Aufregender kann Lehrforschung wohl kaum sein: Auf einer Exkursion nach Mombasa (Kenia) haben sich vier Studenten aus Mainz und Frankfurt mitten hineinbegeben in die fremde Sprache und Kultur. Ihre Themen klingen nicht nur originell und spannend, sie sind es auch: Fachsimpeln \u00fcber Fu\u00dfball, die Subkultur der Skateboarder, visuelle Sprache im \u00f6ffentlichen Raum und Sprachportr\u00e4ts von Mehrsprachigen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87950\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-02.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-02-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-02-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-02-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: J. Gengenbach<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Fast f\u00fcnf Jahre sind seit dem Start des RMU-Bachelor-Studiengangs \u201eAfrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation\u201c vergangen: Seit dem Wintersemester 2021\/22 kann man standort\u00fcbergreifend Lehrveranstaltungen an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz und der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main besuchen. Der Studiengang, der mitten in der Corona-Zeit gestartet ist, war von Anfang an beliebt. Inzwischen kenne er nicht mehr alle Studierenden pers\u00f6nlich, sagt der Frankfurter Afrikanistikprofessor Axel Fanego Palat \u2013 das spreche f\u00fcr sich. Im Fokus steht das moderne Afrika: Wie verst\u00e4ndigen sich Afrikanerinnen und Afrikaner, die von Haus aus mehrsprachig sind, in der europ\u00e4ischen Diaspora? Welche Rolle spielen Social Media auf einem Kontinent mit m\u00fcndlicher Tradition? Gemeinsam mit dem Mainzer Afrikawissenschaftler Prof. Nico Nassenstein konzipierte Fanego Palat einen Studiengang, der den Absolventen gute Berufschancen und eine solide sprachliche Ausbildung er\u00f6ffnen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das moderne Afrika ging es auch auf der Kenia-Exkursion im Fr\u00fchjahr 2026, organisiert und begleitet von Axel Fanego Palat, Dr. Julia Schwarz (beide Goethe-Uni) und Dr. Holger Tr\u00f6bs (JGU Mainz). Von der Unterkunft in einem n\u00f6rdlichen Stadtteil Mombasas aus erkundeten die Studierenden die Umgebung. So lernten sie den Kaya Mudzimuvya Sacred Forest kennen und das Museum des Missionars Ludwig Krapf, der im 19. Jahrhundert auch linguistisch zum Swahili und lokalen Bantusprachen gearbeitet hat. Im Mittelpunkt des Aufenthalts aber standen die studentischen Forschungsprojekte (s. u.), f\u00fcr die die Teilnehmer sich auch auf eigene Faust zurechtfinden mussten \u2013 angeleitet von ihrem Begleitteam und mit Unterst\u00fctzung von kenianischen Kontaktpersonen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Teilnehmenden konnten erste Erfahrungen in Afrika sammeln, in einer f\u00fcr sie vollkommen ungewohnten Umgebung. Wir hoffen, ihnen auf diese Weise einen guten Start in ein Forschungsfeld zu erm\u00f6glichen, das einen zun\u00e4chst ja schon etwas nerv\u00f6s machen kann\u201c, so Fanego Palat. Am Ende jedes Tages wurden die Erfahrungen gemeinsam besprochen und reflektiert. Auf sich gestellt in unbekannten Stadtteilen Mombasas mit dem Skateboard unterwegs zu sein, mit der Kamera die Outskirts der Stadt zu erkunden oder Interviews mit Einheimischen zu f\u00fchren, erfordere einen gewissen Mut. \u201eDie Studis waren gro\u00dfartig\u201c, lobt der Afrikanist Fanego Palat. Nicht alle vier studentischen Kenia-Reisenden sind im RMU-Studiengang eingeschrieben, der derzeit den Prozess der Reakkreditierung durchl\u00e4uft und voraussichtlich vom Wintersemester 2027\/28 an in leicht modifizierter Form angeboten wird. Auch der Frankfurter Bachelorstudiengang \u201eEmpirische Sprachwissenschaft mit Schwerpunkt Afrikanische Sprachwissenschaften\u201c und der Masterstudiengang \u201eSprache und Gesellschaft in Afrika\u201c waren vertreten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87951\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-01.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-01-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-01-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-lehrerforschung-afrika-unireport-1-26-c-gengenbach-01-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Multilingual: Eines der studentischen Projekte untersuchte geschriebene Sprache<br>im \u00f6ffentlichen Raum. Foto: J. Gengenbach<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Hendrik Leyser<\/strong> und sein Skateboard geh\u00f6ren zusammen. In seiner Freizeit ist er st\u00e4ndig damit unterwegs. Gibt es auch in Mombasa eine Skateboarder-Szene? Diese Frage trieb den 31-j\u00e4hrigen Masterstudenten an \u2013 und er machte sie zum Gegenstand seines studentischen Forschungsprojekts. Wochen vor der Reise begann er mit der Recherche, \u00fcber Social Media hat er Kontakt aufgenommen zu einem Skateboarder in Mombasa. Das Skateboard im Gep\u00e4ck, war der junge Ethnologe und Linguist gespannt auf die erste Begegnung. Einer der vier Jungs, die er nun kennenlernte, hat in Brandenburg studiert. So war man gleich miteinander vertraut. \u201eJo, Alter\u201c \u2013 das gemeinsame Abh\u00e4ngen nach dem Sport f\u00fchlte sich fast an wie daheim. Aber Hendrik verga\u00df nicht seine akademische Mission: Nach den Treffen fertigte er Ged\u00e4chtnisprotokolle an. Au\u00dferdem f\u00fchrte er mit den Vieren semistrukturierte Interviews. Bald merkte er: Die Bedingungen f\u00fcr Skateboarder in Kenia sind kaum vergleichbar mit jenen in Deutschland. Skateboarden gilt als Randsportart, es fehlt an Infrastruktur, an Gesch\u00e4ften. Insofern war Hendrik Leyser wohl Zeuge, wie sich eine Community erst findet. Seine ethnologisch-sprachwissenschaftliche Studie will Hendrik vielleicht zur Masterarbeit ausbauen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:23px\"><em>Der Fokus liegt auf dem Gebrauch unterschiedlicher Sprachen: Welche Zielgruppe wird mit welcher Sprache angesprochen? Welches Prestige verbindet sich mit welcher Sprache?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Martin Kostov<\/strong> studiert Afrikanistik im Hauptund Slavistik im Nebenfach. Er liebt Sprachen und konnte schon als Sch\u00fcler nicht genug davon bekommen. Nach Englisch, Franz\u00f6sisch und Russisch ist Swahili f\u00fcr ihn \u201emal was anderes\u201c, und er ist froh, dass er es dank des standort\u00fcbergreifenden Studiengangs nun durchg\u00e4ngig vier Semester lang lernen kann. Wie die Kenianer Sprachen lernen, sei besonders spannend: \u201eSie lernen sehr visuell, aber auch durch Youtube und von Touristen und Handelspartnern\u201c. Mithilfe von Interviews fertigte Martin Kostov Sprachportr\u00e4ts an: Auf einem Blatt mit der Silhouette eines menschlichen K\u00f6rpers lie\u00df er seine Gespr\u00e4chspartner die Sprachen notieren und deren Funktion, auch mit Farben wurde gearbeitet. \u201eAm Kopf stand in einigen F\u00e4llen Englisch. Diese Sprache ist sehr dominant in Kenia. Und die Leute m\u00fcssen es lernen, denn Kenia ist sehr international\u201c, so der Student. F\u00fcr andere Gespr\u00e4chspartner hat der Kopf offenbar eine andere Symbolik, auch zu anderen Farben griffen sie: \u201eDas Faszinierende war, dass jeder der Interviewten offenbar ein ganz individuelles Verh\u00e4ltnis zu den unterschiedlichen Sprachen hat.\u201c Viele Kenianer sprechen neben ein oder zwei lokalen Bantusprachen aus der Gruppe des Mijikenda nat\u00fcrlich Swahili und Englisch, aber oft auch noch Franz\u00f6sisch, Deutsch, Polnisch und Italienisch. Die Sprachenvielfalt der Kenianer verlangt Martin Kostov gro\u00dfen Respekt ab, und er freut sich schon darauf, die Skizzen f\u00fcr seinen Abschlussbericht auszuwerten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jan Gengenbach<\/strong> hat unter den Reiseteilnehmenden die meisten Fotos aufgenommen. Das geh\u00f6rte zu seinem Projekt, in dem es um \u201eLinguistic Landscapes\u201c geht, also verschriftlichte Sprache im \u00f6ffentlichen Raum. Stra\u00dfenschilder, Werbetafeln, Warnhinweise auf Stromk\u00e4sten, Graffiti \u2013 aber auch die Gestaltung von Restaurants, Gesch\u00e4ften und M\u00e4rkten \u2013 mehr als 600 Bilder hat er davon aufgenommen, und die gilt es nun auszuwerten. Der Fokus liegt auf dem Gebrauch unterschiedlicher Sprachen: Welche Zielgruppe wird mit welcher Sprache angesprochen? Welches Prestige verbindet sich mit welcher Sprache? Welches Verh\u00e4ltnis besteht zwischen Sprache und Schriftgestaltung? Und wie geht man mit Lehnw\u00f6rtern um, die einer anderen Grammatik unterliegen? Jan Gengenbach, der als Zehnj\u00e4hriger Griechisch aus dem PONS-W\u00f6rterbuch gelernt hat, hat nach einem Studium der Touristik in der empirischen Sprachwissenschaft das Fach gefunden, f\u00fcr das er \u201ebrennt\u201c. Mit seiner Kamera war er stundenlang in den Stra\u00dfen Mombasas unterwegs. Dass auf \u00f6ffentlichen Aufschriften Englisch und Swahili vorkamen, lag nahe. Aber mit arabischen, hebr\u00e4ischen und chinesischen Schriftzeichen hatte er nicht gerechnet. Der 28-j\u00e4hrige Student versuchte, m\u00f6glichst unvoreingenommen zu arbeiten. Trotzdem konnte er bald Muster erkennen: Bei der Vermarktung von Reparaturen etwa greift man auf Swahili zur\u00fcck, Neuger\u00e4te werden auf Englisch angepriesen. Muttersprachliche Kommunikation findet nicht schriftlich statt \u2013 sie ist offenbar dem M\u00fcndlichen vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Schneider<\/strong> ist Fan des FC Kaiserslautern, und er spielt selbst Fu\u00dfball in einem Verein in Sossenheim. Fu\u00dfball und Sprache, dieses Thema hat er sich f\u00fcr seine Lehrforschung gew\u00e4hlt. Er hatte bereits Erfahrungen mit Fu\u00dfball in Afrika: Bei einem Freiwilligendienst auf Sansibar (Tansania) unterst\u00fctzte er bei einem kostenlosen Fu\u00dfballtraining f\u00fcr Kinder. Dort erlebte er den Fu\u00dfballenthusiasmus der Einheimischen: \u201eJeder Fan hat dort zwei Mannschaften. Au\u00dfer f\u00fcr das lokale Fu\u00dfballteam schl\u00e4gt das Herz f\u00fcr einen der gro\u00dfen europ\u00e4ischen Vereine\u201c, erkl\u00e4rt der 25-J\u00e4hrige, der im vierten Semester des RMU-Bachelorstudiengangs ist. In Kenia hingegen fiebert man vor allem mit den britischen Clubs mit. Der einheimische Kontaktmann machte Robert Schneider mit zwei seiner Freunde bekannt, die bereit waren f\u00fcr ein Interview. Zehn Minuten auf Swahili zu transkribieren, das war harte Arbeit, erinnert sich Schneider: \u201eF\u00fcr eine Minute Interview habe ich eine Stunde transkribiert.\u201c Die drei M\u00e4nner, jeder Fan einer anderen Mannschaft, sprachen \u00fcber das letzte Spielwochenende und dar\u00fcber, warum afrikanische Spieler in ihrer Nationalmannschaft schlechter spielen als in den europ\u00e4ischen Ligen. Alles interessant, aber noch spannender findet Robert Schneider, wie grammatikalisch mit den vielen Lehnw\u00f6rtern aus der englischen Fu\u00dfballsprache umgegangen wird. Sein gr\u00f6\u00dftes \u201eLearning\u201c aber sei gewesen: Feldforschung braucht Zeit, viel Zeit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zusammenarbeit im Verbund der Rhein-Main-Universit\u00e4ten<\/strong><br><br>Beitr\u00e4ge aus dem UniReport (Ausgabe 1.26) \u00fcber:<br><br><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/der-schatten-der-spirale\/\">das Forschungsprojekt SFB\/TRR 326 GAUS<\/a><br>den RMU-Bachelor-Studiengangs \u201eAfrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation\u201c<br><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/was-machen-standards-des-regierens-mit-der-demokratie\/\" type=\"link\" id=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/was-machen-standards-des-regierens-mit-der-demokratie\/\">das DFG-Graduiertenkolleg \u201eStandards des Regierens\u201c<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufregender kann Lehrforschung wohl kaum sein: Auf einer Exkursion nach Mombasa (Kenia) haben sich vier Studenten aus Mainz und Frankfurt mitten hineinbegeben in die fremde Sprache und Kultur. 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