{"id":87936,"date":"2026-04-13T11:59:00","date_gmt":"2026-04-13T09:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=87936"},"modified":"2026-04-14T10:25:43","modified_gmt":"2026-04-14T08:25:43","slug":"was-machen-standards-des-regierens-mit-der-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/was-machen-standards-des-regierens-mit-der-demokratie\/","title":{"rendered":"Was machen Standards des Regierens mit der Demokratie?"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"157\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-500x157.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87960\" style=\"width:200px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-500x157.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-300x94.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau-18x6.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/RMU-Logo-wortbildmarke-blau.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das DFG-Graduiertenkolleg \u00bbStandards des Regierens\u00ab ist eine interdisziplin\u00e4re Forschungsinitiative der TU Darmstadt und der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt. Auf der Midterm-Conference Ende Januar in Frankfurt diskutierten internationale Expert*innen zusammen mit den Mitgliedern des Graduiertenkollegs, inwiefern Standards internationale Politik formen und zugleich Gegenstand von Aushandlung sowie Konflikt sind. Prof. Sandra Seubert, Politikwissenschaftlerin an der Goethe-Universit\u00e4t und Ko-Sprecherin des GRK, blickt zur\u00fcck auf die Konferenz und anstehende Forschungsfragen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Frau Seubert, \u00bbStandards des Regierens\u00ab \u2013 wie l\u00e4sst sich das Forschungsfeld des Graduiertenkollegs, das gemeinsam mit der TU-Darmstadt durchgef\u00fchrt wird, erkl\u00e4ren? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-sandra-seubert-unireport-1-26-c-privat-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87953\" style=\"width:285px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-sandra-seubert-unireport-1-26-c-privat-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-sandra-seubert-unireport-1-26-c-privat-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-sandra-seubert-unireport-1-26-c-privat-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/beitragsbild-sandra-seubert-unireport-1-26-c-privat.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sandra Seubert. Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sandra Seubert: Wir kn\u00fcpfen dabei an Debatten an, die aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen kommen. Weltbank und UNO etwa arbeiten bei der Definition der Sustainable Development Goals bereits seit einiger Zeit mit sogenannten \u201eStandards of Good Governance\u201c. Standards des guten Regierens kommen ins Spiel, wenn jenseits der vertikalen Ausrichtung des Staates eine andere Form des Regierens durch horizontale Aushandlungsprozesse zu etablieren versucht wird. Staatlichkeit steht auf bestimmten Handlungsfeldern, wenn es etwa um Klimaziele geht, nicht zur Verf\u00fcgung. Dennoch sollen aber bestimmte Politikziele, wie CO2-Reduktion oder Nachhaltigkeit, erreicht werden. Auch technische Standards, die bei der Umsetzung gemessen und \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen, spielen dabei eine Rolle. Hintergrundannahme unserer Forschung ist, dass in gewisser Weise Standardisierung ein Grundmuster der Moderne ist. Rationalisierung und technische Neuerungen gehen immer mit Standardsetzungen einher, die darauf ausgerichtet sind, dass Systeme, technische aber auch soziale, miteinander verkn\u00fcpfbar sind. Bei technischen Innovationen zuerst die Standards zu setzen, bedeutet, einen Marktvorteil zu haben, denn die anderen m\u00fcssen sich dann diesem Standard anpassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Logiken der Standardisierung als moderne Rationalit\u00e4t werden inzwischen auch auf bestimmte Formen des Regierens \u00fcbertragen. Uns interessiert im Graduiertenkolleg, was sich ver\u00e4ndert, wenn zunehmend \u00fcber quantifizierbare und messbare Standards regiert wird, auch auf dem Feld der Demokratie, wo es um Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation geht. Um transnationale Prozesse zu steuern, braucht es Standards, beispielsweise nicht nur auf dem Feld des Umweltschutzes, sondern auch der Menschenrechte. Eine Regulierung wie etwa das Lieferkettengesetz soll sicherstellen, dass Standards eingehalten werden und dass Produzenten den Prozess steuern und \u00fcberpr\u00fcfen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die gro\u00dfen Transformationen, die wir vor uns haben, zu bew\u00e4ltigen. Aus postkolonialer Sicht wird in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass hinter Standardsetzung auch immer Machtgef\u00e4lle stehen, denn Standards werden in der Regel vom Globalen Norden gesetzt. Inzwischen werden die Siegel zum Gr\u00fcnen Produzieren aber zunehmend von den L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens selbst interpretiert oder im Protest gegen die westlichen Normen dann behauptet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Kann man sagen, dass Standards vielleicht auch deswegen wichtiger geworden sind, weil die Politik komplexer und internationaler geworden ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Fall. Die Komplexit\u00e4t des heutigen Wissens ist eine gro\u00dfe Herausforderung. Vor allem m\u00fcssen verschiedene Wissensformen im politischen Prozess aufgenommen und verarbeitet werden. Es gab sicherlich immer schon Politikberatung und Expertenkultur, das kann man bis zu Machiavelli zur\u00fcckverfolgen. Das hat aber in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die notwendigen Probleml\u00f6sungen m\u00fcssen zudem heute immer h\u00e4ufiger von globaler Reichweite sein. Dabei sind auch die Erwartungen an die Politik gestiegen, z. B. dass sie in globalen Krisen wie der Coronapandemie die Herausforderungen in den Griff bekommt und sich daf\u00fcr entsprechendes Expertenwissen aneignet.<\/p>\n\n\n\n<p>Expertenwissen ist aber nie ganz neutral, daher ben\u00f6tigt man eine Pluralit\u00e4t an Experten. Wo Standards politisch gesetzt waren, wie zum Beispiel beim Green Deal in der letzten Regierungsperiode der Europ\u00e4ischen Kommission, wird gegenw\u00e4rtig vieles wieder auf Druck einiger Mitgliedsl\u00e4nder zur\u00fcckgefahren. Worauf das hinauslaufen kann, ist politisch hoch umstritten. Wir treten dann in eine Phase der regulatory volatility ein, in der keine Klarheit mehr herrscht, woran man sich f\u00fcr die Planung orientieren soll. Davor w\u00fcrden Vertreter expertokratischer, technokratischer Regierungsformen warnen und argumentieren, dass es doch viel besser w\u00e4re, wenn solche Entscheidungen aus dem politischen Meinungsstreit herausgehalten und gewisserma\u00dfen von einer neutralen Expertenregierung gesetzt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet das f\u00fcr demokratische Prozesse? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Politische Entscheidungen k\u00f6nnen noch so rational und wissensgesteuert getroffen werden \u2013 wenn sie in der allgemeinen \u00d6ffentlichkeit keine Resonanz finden, erzeugt das keine demokratische Legitimit\u00e4t f\u00fcr die Politik, die durchgesetzt werden soll. Nicht zuletzt deshalb wird zunehmend mit demokratischen Innovationen experimentiert, zum Beispiel mit B\u00fcrgerr\u00e4ten, bei denen B\u00fcrger*innen ausgelost werden und somit ein repr\u00e4sentatives Spiegelbild der Gesellschaft darstellen. Solche B\u00fcrgerforen sollen quasi eine Miniatur- \u00d6ffentlichkeit bilden, die informiert beraten und Expert*innen befragen kann. Dadurch kann dann, so die \u00dcberlegung, eine aufgekl\u00e4rte Meinungsbildung entstehen, wie es sich die <em>deliberative Demokratie<\/em> idealerweise w\u00fcnscht. B\u00fcrgerforen k\u00f6nnen aber immer nur eine kleine Zahl von B\u00fcrger<em>*<\/em>innen einbeziehen. Man hat also immer noch das Problem, politische Legitimation in der Gesamt\u00f6ffentlichkeit \u00fcber Wahlen zu vermitteln. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vermittlung stellt gegenw\u00e4rtig die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung dar. Die aktuelle Klimapolitik bietet in diesem Zusammenhang immer noch das beste Beispiel: Wir wissen heute schon so viel, Expert*innen k\u00f6nnen uns sagen, wie die weitere Entwicklung aussieht, und doch bleibt die Politik dahinter zur\u00fcck. B\u00fcrger*innen wollen aber nicht einfach abstrakt gesagt bekommen, was getan werden muss, sondern m\u00f6chten wissen, welche konkreten Ver\u00e4nderungen das in ihren allt\u00e4glichen Lebensgewohnheiten bedeutet. Und sie wollen Teil des Ver\u00e4nderungsprozesses werden. Man muss also immer zwischen den verschiedenen Wissensformen vermitteln, dem Expertenwissen und dem Common Sense, dem Alltagswissen der B\u00fcrger*innen. Die Anwendung von gelosten B\u00fcrgerforen ist dabei ambivalent. Diese Verfahren k\u00f6nnen zum einen durchgef\u00fchrt werden, um eine Legitimationsbeschaffung \u201evon oben\u201c zu organisieren. Zum anderen k\u00f6nnen sie aber auch von \u201eunten\u201c\u2018 angeeignet werden im Sinne von demokratischer Partizipation, um eine Art von Empowerment einzuklagen. Ich w\u00fcrde die B\u00fcrgerbeteiligungsverfahren als gro\u00dfe Chance sehen, weil man damit nicht nur \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr bestimmte Themen erzeugen kann, sondern auch eine Art von politischer Sozialisation, andere Perspektiven kennenlernen und konstruktive L\u00f6sungen suchen, was heute durch Parteien oder auch andere Organisationen nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich passiert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt im Graduiertenkolleg viele empirische Forschungsprojekte, aber auch Projekte, die eher aus Sicht der politischen Theorie darauf schauen, was Standards f\u00fcr die Zukunft der Demokratie bedeuten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Ja, wir haben eine gro\u00dfe thematische Breite im GRK. W\u00e4hrend Einzelstudien zum Beispiel auf Geldpolitik, Entwicklungspolitik und Umweltpolitik schauen, gibt es andererseits Querschnittsthemen, die diese Prozesse evaluieren und normativ bewerten. Eine Gruppe um die Kollegin Barbara Brandl schaut sich zum Beispiel an, wie der digitale Euro mit Standards des Finanzmarkts abgesichert ist. Andere sind st\u00e4rker theoretisch ausgerichtet, etwa wenn es um die EU als Standardsetzerin im digitalen Strukturwandel der \u00d6ffentlichkeit geht oder um demokratische Transformation mit Blick auf r\u00e4umliche Ausdehnung: vom Stadtstaat \u00fcber den Nationalstaat zum transnationalen Regieren. Man merkt dann, dass es ein interdisziplin\u00e4res Graduiertenkolleg ist, mit Soziolog*innen<em>, <\/em>Rechtswissenschaftler*innen und Politikwissenschaftler* innen von den Internationalen Beziehungen bis hin zur Politischen Theorie, und zudem von zwei Hochschulen. Das ist, wie in allen inter- bzw. transdisziplin\u00e4ren Zusammenh\u00e4ngen, spannend, aber auch eine Herausforderung. In unserem ersten Retreat, das wir im G\u00e4stehaus der Goethe-Universit\u00e4t im Kleinwalsertal verbracht haben, haben wir thematische Cluster gebildet, damit nicht immer alle miteinander diskutieren m\u00fcssen, sondern in kleineren Gruppen mit engeren thematischen Bezugspunkten. Die Projekte stellen regelm\u00e4\u00dfig ihre Ergebnisse vor. Letztlich ist auch f\u00fcr die Karrieref\u00f6rderung wichtig, dass man sich in seinem Teilbereich profiliert. In den vier Jahren im Graduiertenkolleg gibt es auch noch die Gelegenheit, einen Auslandsaufenthalt zu integrieren \u2013 damit sind die Doktorand*innen schon gut besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Welche Erkenntnisse ziehen Sie aus der Midterm Conference des GRK? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Konferenz Ende Januar hatte neben der inhaltlichen Diskussion das Ziel, die Doktoranden in die Organisation einer internationalen Konferenz einzuf\u00fchren. Wir wollten Gelegenheit geben, selbst Panel mit Forscher* innen zu organisieren, mit denen die Doktorand*innen \u00fcber ihre Promotionsthemen diskutieren k\u00f6nnen. Insbesondere das Abschlusspanel war f\u00fcr mich als Politische Theoretikerin sehr interessant. Standardisierung hat ihre Schattenseiten, aber hat nat\u00fcrlich immer auch das Ziel, Probleml\u00f6sungen zu erzeugen. Standardsetzung geht einerseits mit einem universellen Anspruch einher, was zun\u00e4chst Dekontextualisierung verlangt. Wenn Standards, etwa f\u00fcr Nachhaltigkeit oder f\u00fcr Menschenrechte, gesetzt werden, dann sollen die allgemein g\u00fcltig sein. Daran schlie\u00dft sich aber immer ein Prozess der Re-Kontextualisierung an, was deutlich macht, dass im n\u00e4chsten Schritt eine differenziertere Standardsetzung erfolgen muss. Wir hatten u. a. Anthropolog*innen auf dem Panel, die deutlich gemacht haben, wie wichtig es ist zu schauen, wie Standardsetzung im Detail funktioniert: Wer f\u00e4ngt an, etwas zu setzen, mit welchen Perspektiven und welchen Motiven? Aus welchem Problemkontext heraus bekommt die Standardsetzung ihren Impuls, wer wehrt sich dagegen, dass bestimmte Standards allgemeing\u00fcltig werden? Wenn man sich diese Brille aufsetzt, entdeckt man sehr oft Mechanismen von Macht und Gegen-Macht. Wenn man etwa auf Indizes zur Demokratiemessung schaut, in denen ebenfalls Standards enthalten sind, l\u00e4sst sich dies auch kritisch betrachten. Was flie\u00dft dort an Selbstverst\u00e4ndlichkeiten eines liberalen Demokratieverst\u00e4ndnisses ein? Das Abschluss-Panel war also nicht nur aufschlussreich f\u00fcr die empirisch arbeitenden Projekte, sondern vor allem auch mit Blick auf Perspektiven der weiteren Forschung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine tolle Chance f\u00fcr beide Hochschulen, auch um die spezifischen Neigungen und Traditionen in ein GRK einzubringen. Die beiden Standorte Darmstadt und Frankfurt sind gut erreichbar und wir haben durch unsere gemeinsamen Studieng\u00e4nge Erfahrung mit der Kooperation. Nat\u00fcrlich kann es an der einen oder anderen Stelle auch mal knirschen, bei Verwaltungsabl\u00e4ufen oder bei der Nutzung unterschiedlicher Informationssysteme. F\u00fcr die Zusammenarbeit im Graduiertenkolleg nutzen wir z. B. Nextcloud, ein System, auf das alle zugreifen k\u00f6nnen. Dort werden auch Grundlagentexte gesammelt, die im Kolloquium besprochen wurden, Konferenzbeitr\u00e4ge u.\u00e4.. Das ist f\u00fcr die Dokumentation des Fortschritts und auch f\u00fcr die zweite Kohorte unseres GRK sehr hilfreich. Wir wollen die Promovenden au\u00dferdem zum Publizieren motivieren und sie dabei unterst\u00fctzen. Deshalb hatten wir der Konferenz auch einen Book-Workshop vorgelagert, um unsere gemeinsame Publikation zu besprechen. Es gibt eine Menge im Auge zu behalten, insbesondere mit Blick auf eine, hoffentlich, zweite F\u00f6rderphase!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Weitere Informationen unter<\/strong> <a href=\"https:\/\/standards-of-governance.de\">www.standards-of-governance.de<\/a> <br><br>Ein <strong>Beitrag <\/strong>\u00fcber das <strong>Graduiertenkolleg <\/strong>ist k\u00fcrzlich auch auf <a href=\"https:\/\/www.tu-darmstadt.de\/universitaet\/aktuelles_meldungen\/einzelansicht_547520.de.jsp\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">der Website der TU Darmstadt<\/a> erschienen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zusammenarbeit im Verbund der Rhein-Main-Universit\u00e4ten<\/strong><br><br>Beitr\u00e4ge aus dem UniReport (Ausgabe 1.26) \u00fcber:<br><br><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/der-schatten-der-spirale\/\">das Forschungsprojekt SFB\/TRR 326 GAUS<\/a><br><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/lehrforschung-mitten-im-alltag-kenias\/\">den RMU-Bachelor-Studiengangs \u201eAfrikanische Sprachen, Medien und Kommunikation\u201c<\/a><br>das DFG-Graduiertenkolleg \u201eStandards des Regierens\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das DFG-Graduiertenkolleg \u00bbStandards des Regierens\u00ab ist eine interdisziplin\u00e4re Forschungsinitiative der TU Darmstadt und der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt. 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