{"id":8847,"date":"2016-08-08T14:56:44","date_gmt":"2016-08-08T12:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=8847"},"modified":"2016-08-08T15:18:05","modified_gmt":"2016-08-08T13:18:05","slug":"spiele-in-einem-paralysierten-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/spiele-in-einem-paralysierten-land\/","title":{"rendered":"Spiele in einem paralysierten Land"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_8851\" aria-describedby=\"caption-attachment-8851\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8851 size-full\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/blog_Favela_not_far_from_Copacabana.jpg\" alt=\"Favela in Rio. 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Diese f\u00e4nden bei der Bev\u00f6lkerung noch geringeren Zuspruch als die Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2014.<\/strong><\/em><!--more--><\/p>\n<p>Ein vertrautes Bild: w\u00fctende soziale Proteste, eine heikle Sicherheitslage und massive \u00f6kologische Belastungen \u2013 Brasilien vor den Sommerspielen 2016, Brasilien vor der Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2014. W\u00e4hrend des Sportfests werden die Krisenmeldungen dann in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, nach seinem Ende interessiert sich die Welt\u00f6ffentlichkeit dann weder f\u00fcr die Probleme des Landes, noch f\u00fcr die soziale und \u00f6konomische Bilanz des Gro\u00dfereignisses. Einen kleinen Unterschied gibt es aber schon: die Massendemonstrationen sind 2016 kleiner geworden als vor zwei Jahren. Das liegt aber nicht unbedingt daran, dass die sozialen Vorbehalte gegen die Olympischen Spiele geringer sind. Im Gegenteil, der Enthusiasmus f\u00fcr die Spiele ist sogar zur\u00fcckhaltender als beim Fu\u00dfball. Nein, selbst die brasilianische Gesellschaft scheint inzwischen paralysiert zu sein, so wie auch seine Politik und Wirtschaft.<\/p>\n<h3>Infrastrukturelle Probleme<\/h3>\n<p>Die gesellschaftliche Paralyse ergibt sich nicht zuletzt aus den massiven sozialen Umw\u00e4lzungen w\u00e4hrend des Booms in der ersten Dekade des Millenniums. Brasilien ist traditionell eines der am st\u00e4rksten von sozio\u00f6konomischer Ungleichheit gekennzeichneten L\u00e4nder der Welt. Die von der Arbeiterpartei gef\u00fchrten Regierungen schafften es nicht nur einen langen wirtschaftlichen Expansionsprozess zu organisieren, sondern auch durch Sozialprogramme, erleichterten Kreditzugang und eine massive Erh\u00f6hung des Mindestlohns arme Bev\u00f6lkerungsschichten an diesem Boom partizipieren zu lassen. Etwa 35 Millionen Brasilianern gelang zwischen 2002 und 2012 aus extremer Armut der Aufstieg in die untere Mittelklasse \u2013 das sind mehr als die Einwohnerzahlen von Bolivien, Paraguay und Ecuador kombiniert.<\/p>\n<p>Dieser Aufstieg bezieht sich allerdings zun\u00e4chst auf Einkommen und Konsumm\u00f6glichkeiten, nicht unbedingt auf qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung, Bildung und weitere soziale Mobilit\u00e4t. Zudem hat der Konsumboom \u2013 beispielsweise die Verdoppelung der in Brasilien zugelassenen Autos in nur f\u00fcnf Jahren \u2013 zu einer \u00dcberlastung einer Infrastruktur gef\u00fchrt, die nur f\u00fcr wenige Wohlhabende gebaut war. Diese Restriktionen haben die Aufsteiger bereits vor der seit 2015 herrschenden Rezession frustriert und zu den ersten Demonstrationen vor der Fu\u00dfball-WM gef\u00fchrt. Gleichzeitig stehen die traditionellen brasilianischen Eliten aus Oberschicht und oberer Mittelklasse diesem pr\u00e4zedenzlosen Aufstieg \u00e4u\u00dferst skeptisch gegen\u00fcber und mobilisieren zunehmend gegen das soziale Wachstumsmodell. Immerhin \u00fcberstieg nach Angaben der Konrad-Adenauer-Stiftung in der vergangenen Dekade der individuelle Einkommenszuwachs der \u00c4rmsten 10% jene der Reichsten 10% um das Vierfache. Soziale Ungleichheit ist in Brasilien seit Jahrhunderten zudem auch kulturell tief verankert, sichtbar etwa im traditionell streng hierarchischen Verh\u00e4ltnis zwischen wei\u00dfer Oberschicht und schwarzem Dienstpersonal. Beide Seiten der gesellschaftlichen Verwerfung gingen zwar im Vorfeld der Olympischen Spiele auf die Stra\u00dfe, aber keine kann breit gesellschaftlich mobilisieren, wegen der Abwesenheit einer klaren, mehrheitsf\u00e4higen Zukunftsperspektive.<\/p>\n<h3>Amtsenthebungsverfahren<\/h3>\n<p>Die Abwesenheit einer solchen Perspektive h\u00e4ngt auch mit der politischen Paralyse des Landes zusammen. Pr\u00e4sidentin Dilma Rousseff ist seit Mai vom Amt suspendiert, in wenigen Wochen wird der Senat \u00fcber ihre endg\u00fcltige Amtsenthebung entscheiden. Der amtierende Pr\u00e4sident Michel Temer ist der Korruption \u00fcberf\u00fchrt und darf bei der n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentenwahl nicht f\u00fcr das Amt kandidieren. Drei seiner Minister mussten binnen weniger Wochen wegen Korruptionsvergehen ihr Amt zur\u00fcckgeben, die \u00f6ffentliche Zustimmung zu seiner Regierung befindet sich im Sturzflug. Die Mehrheit der Senatoren, die dem Amtsenthebungsverfahren zugestimmt haben, ist selbst in Korruptionsverfahren verwickelt. Das Verfahren ist ohnehin offen politisch motiviert, seine juristische Grundlage steht auf \u00e4u\u00dferst wackligen F\u00fc\u00dfen. In der Sache geht es um Haushaltsentscheidungen, die von fr\u00fcheren Regierungen in \u00e4hnlicher Form getroffen, damals nie juristisch verfolgt wurden und auch vom zust\u00e4ndigen Staatsanwalt k\u00fcrzlich als nicht justiziabel eingestuft wurden. In Kontrast zu ihren Gegnern gibt es bei Pr\u00e4sidentin Rousseff dagegen keinen Korruptionsverdacht.<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;plain&#8220; line=&#8220;true&#8220; style=&#8220;1&#8243; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<p><em><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8848\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/blog_olympia2016-rio_Noelke_Andreas-300x208.jpg\" alt=\"blog_olympia2016-rio_Noelke_Andreas\" width=\"250\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/blog_olympia2016-rio_Noelke_Andreas-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/blog_olympia2016-rio_Noelke_Andreas.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Der Autor Prof. Andreas N\u00f6lke ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Internationale Politische \u00d6konomie an der Goethe-Universit\u00e4t.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p>Trotzdem ist unbestritten, dass auch die von der Arbeiterpartei (PT) gef\u00fchrten Regierungen massiv in Korruptionsskandale verwickelt waren, wenn auch oft mit einer etwas anderen Ausrichtung als bei ihren konservativen und liberalen Gegnern. W\u00e4hrend letztere Korruption \u00fcberwiegend zur pers\u00f6nlichen Bereicherung genutzt haben, ist ein gro\u00dfer Teil der von Vertretern der Arbeiterpartei abgezweigten Mittel zur Finanzierung von Wahlk\u00e4mpfen und zur Bestechung von Abgeordneten genutzt worden. Hintergrund dieser Aktivit\u00e4ten ist ein vollkommen dysfunktionales parlamentarisches System, bei dem einzelne Abgeordnete nicht von einer Parteir\u00e4son angeleitet werden, sondern sich als individuelle politische Unternehmer verstehen, mit h\u00e4ufigen Parteiwechseln und immer auf der Suche nach geeigneten Geldgebern. So gelang es den PT-Regierungen h\u00e4ufig nur mit massiver Bestechung, parlamentarische Mehrheiten f\u00fcr ihre Politik zu organisieren \u2013 \u00e4hnlich wie \u00dcbergangspr\u00e4sident Temer in diesen Wochen eifrig darum bem\u00fcht ist, durch Stimmenkauf bei liberalen und konservativen Abgeordneten eine sichere Senatsmehrheit f\u00fcr die endg\u00fcltige Absetzung von Pr\u00e4sidentin Rousseff zu sichern.<\/p>\n<h3>Wirtschaftskrise<\/h3>\n<p>In diesem Zusammenhang ist es nicht \u00fcberraschend, dass auch die brasilianische Wirtschaft vollkommen paralysiert ist und sich in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten befindet. Es ist hingegen ein verbreitetes Missverst\u00e4ndnis, dass der Niedergang der brasilianischen Wirtschaft in erster Linie auf den Einbruch der Preise f\u00fcr wichtige Exportg\u00fcter, etwa \u00d6l, Metalle oder Soja zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Diese Preise sind zwar in den letzten Jahren zur\u00fcckgegangen, aber nicht ansatzweise in einem Ma\u00dfe, das einen so tiefen Einbruch erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. Auch die gigantischen Korruptionsaff\u00e4ren um den Energiekonzern Petrobras sowie eine Reihe der f\u00fchrenden Bauunternehmen k\u00f6nnen das Ausma\u00df des wirtschaftlichen Einbruchs nicht erkl\u00e4ren. Selbst wenn die H\u00f6he der dabei geflossenen Schmiergelder bis zu zwei Milliarden Dollar betragen kann, sind diese Betr\u00e4ge doch im Vergleich zu den Verlusten von Petrobras gering.<\/p>\n<p>Im Gegenteil, in einer staatlich-durchdrungenen Wirtschaft wie der brasilianischen f\u00fchrt wohl gerade die Drohung einer sehr stringenten Verfolgung der Kollusion privater und staatlicher Stellen zu einem Wachstumseinbruch, da sich derzeit niemand mehr traut, Investitionsentscheidungen zu t\u00e4tigen, aus Angst vor den Staatsanw\u00e4lten. Investitionen sind allerdings in einer relativ stark geschlossenen Wirtschaft wie der brasilianischen, bei der die stark stimulierte Binnennachfrage f\u00fcr den Boom der vergangenen Dekade verantwortlich war, absolut unabdingbar, um die derzeitige Krise zu \u00fcberwinden. Dieser Befund tr\u00e4gt allerdings auch die Saat der Hoffnung f\u00fcr Brasilien in sich. Sollte es gelingen, bei den n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentenwahlen 2018 ein breites gesellschaftliches und politisches B\u00fcndnis hinter einem Kandidaten zu versammeln und damit die wirtschaftspolitische Paralyse zu \u00fcberwinden, d\u00fcrfte die Stimmungsaufhellung in der Bev\u00f6lkerung wieder f\u00fcr hohe Wachstumsraten sorgen, ganz unabh\u00e4ngig von den Exportpreisen.<\/p>\n<p>Was man allerdings jenseits vom Gastgeberland und seiner aktuellen sozialen, politischen und \u00f6konomischen Paralyse \u00fcberdenken sollte, ist die Gigantomanie von Sportereignissen wie bei den aktuellen Olympischen Spielen. Der soziale wie der volkswirtschaftliche Nutzen h\u00e4lt sich in engen Grenzen, wenn er \u00fcberhaupt eintritt. Die Wettk\u00e4mpfe, die Sportst\u00e4tten und selbst die Verkehrsinfrastruktur nutzen vor allem der oberen Mittelschicht, gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung leiden dagegen unter Zwangsumsiedlungen und vor allem einer unsozialen Verwendung fiskalischer Ressourcen. Dort, wo B\u00fcrger mitentscheiden d\u00fcrfen, werden solche Spiele daher zunehmend abgelehnt, so wie j\u00fcngst in Hamburg und in M\u00fcnchen. Veranstaltet werden k\u00f6nnen sportliche Gro\u00dfereignisse dagegen fast nur noch in autokratischen Regimen, etwa China, Katar oder Russland. IOC und Fifa tolerieren diese Entwicklung, sie haben sich f\u00fcr eine permanente Expansion entschieden &#8211; kein Wunder angesichts des f\u00fcr sie risikofreien Franchises und der st\u00e4ndig steigenden Einnahmen durch Sponsoren und Fernsehgelder. Es ist nun zu hoffen, dass die akkumulierte Krisenmeldungen aus Brasilien \u2013 2014 und 2016 \u2013 dazu beitragen, dass diese unselige Entwicklung gestoppt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Politikwissenschaftler Prof. Andreas N\u00f6lke analysiert in seinem Essay den polit-\u00f6konomischen Hintergrund der Olympischen Spiele 2016 in Brasilien. 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