{"id":9365,"date":"2016-09-09T08:59:32","date_gmt":"2016-09-09T06:59:32","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=9365"},"modified":"2016-09-09T08:59:32","modified_gmt":"2016-09-09T06:59:32","slug":"giraffen-artenreicher-als-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/giraffen-artenreicher-als-gedacht\/","title":{"rendered":"Giraffen artenreicher als gedacht"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_9373\" aria-describedby=\"caption-attachment-9373\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9373 size-full\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/blog_AngolanGiraffe_JFennessy_quer.jpg\" alt=\"Angola-Giraffen im Nordwesten Namibias. 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Das erfordert bessere Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die gef\u00e4hrdeten Tiere in Afrika.<\/strong><\/em><!--more--><\/p>\n<p>Senckenberg-Wissenschaftler und die Giraffe Conservation Foundation haben die genetischen Verwandtschaftsbeziehungen aller gro\u00dfen wildlebenden Giraffenpopulationen untersucht. Die gro\u00dfangelegte Studie zum Erbgut der Giraffen, die heute im Fachmagazin \u201eCurrent Biology\u201c erscheint, zeigt, dass es vier eigenst\u00e4ndige Giraffenarten gibt. Bisher war man von lediglich einer einzigen Giraffenart ausgegangen. Dem \u00fcberraschenden Befund liegen genetische Analysen anhand mehrerer kern-kodierter Gene von \u00fcber 100 Tieren zugrunde. Die neuen Erkenntnisse werden dazu beitragen, Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die gef\u00e4hrdeten Tiere in Afrika zu verbessern.<\/p>\n<p>Obwohl sie zugleich Symbol Afrikas und un\u00fcbersehbar gross sind, sind Giraffen bisher unvollst\u00e4ndig erforscht und \u00fcber ihre biologischen Merkmale ist nur wenig bekannt. J\u00fcngsten Sch\u00e4tzungen zufolge ist die Anzahl der Tiere gleichzeitig in den letzten 30 Jahren um mehr als 35 Prozent zur\u00fcck gegangen. In ganz Afrika gibt es nur noch rund noch 100.000 wildlebende Giraffen. Traditionellerweise wurden die Tiere anhand ihrer Fellzeichnung, dem Aussehen der H\u00f6rner und ihres Verbreitungsgebietes einer Giraffenart mit neun Unterarten zugeordnet \u2013 eine Sichtweise, die nun grundlegend revidiert werden muss.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWir haben die genetischen Verwandtschaftsverh\u00e4ltnisse aller Unterarten aus ganz Afrika untersucht. Es gibt demnach nicht blo\u00df eine, sondern vier genetisch getrennte Gruppen von Giraffen, die sich in freier Wildbahn offenbar nicht miteinander paaren. Das zeigen die Sequenzen von voneinander unabh\u00e4ngigen kern-kodierten Genen, die als repr\u00e4sentativ f\u00fcr das gesamte Genom gelten\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Axel Janke, der an der Frankfurter Goethe-Universit\u00e4t und am Senckenberg Biodiversit\u00e4t und Klima Forschungszentrum forscht und lehrt. \u201eTrotz ihres \u00e4hnlichen Aussehens sollten die vier Giraffengruppen daher als eigenst\u00e4ndige Arten betrachtet werden.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die vier Arten sind erstens die S\u00fcd-Giraffe (<em>Giraffa giraffa<\/em>) mit den Unterarten Angola-Giraffe (<em>G. g. angolensis<\/em>) und Kap-Giraffe (<em>G. g. giraffa<\/em>), zweitens die Massai-Giraffe (<em>Giraffa tippelskirchi<\/em>) und drittens die Netz-Giraffe (<em>Giraffa reticualata<\/em>). Vierte im Bunde ist die Nord-Giraffe (<em>Giraffa camelopardalis<\/em>) mit den drei seperaten Unterarten Nubische Giraffe (<em>G. c. camelopardalis<\/em>), Westafrikanische Giraffe (<em>G. c. peralta<\/em>) und Kordofan-Giraffe (<em>G. c. antiquorum<\/em>).<\/p>\n<p>Grundlage der Zuordnung sind mehr als hundert Gewebeproben aller bislang bekannten Unterarten von wildlebenden Giraffen. Die Proben wurden von der Giraffe Conservation Foundation (GCF) und deren Partnern im Laufe der letzen zehn Jahre, u.a. in entlegenen Gebieten und sogar in B\u00fcrgerkriegsregionen, gesammelt. Die Giraffen-DNA wurde anschlie\u00dfend am Senckenberg Biodiversit\u00e4t und Klima Forschungszentrum von einer Forschergruppe um Prof. Axel Janke in Zusammenarbeit mit Kollegen der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden analysiert. Dabei wurde auch zum ersten Mal das Erbgut der geheimnisumwobenen Nubischen Giraffe untersucht. Sie ist wissenschaftlicher Namensgeber der Giraffe (<em>G. C. camelopardalis<\/em>) (Kamel-Leopard), die 1758 von Linn\u00e9 an Hand von 200 Jahre alter Aufzeichnungen erstmals beschrieben wurde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9366\" aria-describedby=\"caption-attachment-9366\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/blog_forschung_NubianGiraffe_JFennessy.jpg\" data-dt-img-description=\"Zwei bisher als Rothschild bezeichnete Tiere, die der Nubischen Giraffe zugeordnet werden sollten, da sie mit ihr genetisch identisch sind. Bild: Julian Fennessy\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9366\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/blog_forschung_NubianGiraffe_JFennessy-300x208.jpg\" alt=\"Zwei bisher als Rothschild bezeichnete Tiere, die der Nubischen Giraffe zugeordnet werden sollten, da sie mit ihr genetisch identisch sind. 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Zudem best\u00e4tigt sich ein fr\u00fcherer Befund des Teams, dass es keinen genetischen Unterschied zwischen der bisher als eigene Unterart angenommenen Thornicroft-Giraffe (<em>G. c. thornicrofti<\/em>) und der Massai-Giraffe (<em>G. c. tippelskirchi<\/em>) gibt. Dar\u00fcber hinaus zeigt eine Stammbaumanalyse, dass der letzte gemeinsame Vorfahre der vier Giraffenarten vor rund 0,4 bis 2 Millionen Jahren gelebt hat. Das entspricht in etwa dem Evolutionszeitraum zur Bildung von Arten anderer S\u00e4ugetiere.<\/p>\n<p>\u201eArtenschutz basiert darauf, dass man Anzahl, Verbreitungsgebiete und Gef\u00e4hrdung der Tiere genau kennt. Bis heute wurde die Giraffe aufgrund ihres gesch\u00e4tzten zahlreichen Vorkommens nicht als bedroht angesehen. Wir sehen nun, dass es vier Arten sowie genetisch einzigartige Unterarten gibt und es zeigt sich, dass ihre biologische Vielfalt sehr wohl bedroht ist\u201c erk\u00e4rt Janke. \u201eNach Sch\u00e4tzungen der GCF gibt es speziell von der Westafrikanischen Giraffe nur noch 400 wildllebende Tiere, die zudem nur in einer kleinen Region in Niger leben. Auch wenn sie keine eigenst\u00e4ndige Art sind, hat sich das Erbgut dieser Unterart in den Analyse als genetisch einzigartig erwiesen. Hier ist \u2013 genau wie bei den anderen eigenst\u00e4ndigen Arten \u2013 mehr gezielter Schutz vonn\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Julian Fennessy, Erstautor der Studie und Kodirektor der GCF, erg\u00e4nzt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eJetzt, da wir wissen, dass es vier Giraffenarten gibt, ist es um so wichtiger und dringender, dass wir Regierungen und andere Partner in ganz Afrika beim Schutz der Giraffen unterst\u00fctzen. Wir sorgen uns zu Recht um Elefanten von denen es noch sch\u00e4tzungsweise 450.000 wildlebende Tiere gibt. Im Gegensatz dazu sinkt aber die Anzahl der Tiere bei drei der vier Giraffenarten rapide. Zwei der Giraffenarten haben zusammen genommen weniger als 10.000 Tiere. Wir m\u00fcssen gemeinsam mit Regierungen und anderen Partnern daran arbeiten, die Zukunft der afrikanischen Giraffen zu sichern und zu handeln, bevor es zu sp\u00e4t ist.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<br \/>\nPublikation: Fennessy, J., Bidon, Th., Reuss, F., Kumar, V.,Elkan, P., Nilsson, M.A., Vamberger, M. Fritz, U. und Janke, A. (2016): From one to four species: multi-locus analyses reveals hidden genetic diversity in giraffe. Current Biology, doi: 10.1016\/j.cub.2016.07.036<br \/>\n[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><em><strong>Quelle:<\/strong><\/em> <em><a href=\"http:\/\/www.muk.uni-frankfurt.de\/63160235\/208?\" target=\"_blank\">Pressemitteilung vom 9. September 2016<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Analyse der genetischen Verwandtschaftsbeziehungen aller gro\u00dfen wildlebenden Giraffenpopulationen zeigt, dass es vier eigenst\u00e4ndige Giraffenarten statt einer gibt. 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