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NS-Krankenmorde in den besetzten Gebieten Russlands

14. Dezember, 18:15 bis 19:45

Der Vortrag befasst sich mit der Ermordung von Psychiatriepatienten und behinderten Menschen auf dem Gebiet der RSFSR (Sowjetrussland). Bisher ist diese Opfergruppe – wie die sowjetischen Opfer des deutschen Vernichtungskrieges insgesamt – kaum Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. Das Forschungsprojekt der Referentin möchte bisher unbekannte Tatorte erfassen sowie Zusammenhänge zwischen den Krankenmorden und der vielerorts stattfindenden Vernichtung der sowjetischen Juden aufzeigen.

Dr. Christina Winkler, Slawistin und Volkswirtin, promovierte 2015 am Stanley Burton Centre for Holocaust and Genocide Studies an der Universität Leicester mit einer Arbeit über die russische Erinnerungskultur und den Holocaust in Rostow am Don. Derzeit forscht sie als Gastwissenschaftlerin des Dorothee Freudenberg-Fonds am Fritz Bauer Institut über NS-Krankenmorde in Russland.

14. Dezember
Dr. Christina Winkler
NS-Krankenmorde in den besetzten Gebieten Russlands

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18:15 Uhr
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.801
60323 Frankfurt am Main

Der Vortrag findet statt mit Unterstützung des Dorothee Freudenberg-Fonds.

Veranstalter: Fritz Bauer Institut in Kooperation mit der Gedenkstätte Hadamar
www.fritz-bauer-institut.de

Details

Datum:
14. Dezember
Zeit:
18:15 bis 19:45
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Campus Westend / Casino-Gebäude
Nina-Rubinstein-Weg 1
Frankfurt am Main, Hessen 60323 Deutschland
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