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SUMMARY:Gender Studies Otherwise?
DESCRIPTION:Ziel des Sammelbands „Gender Studies Otherwise“ ist\, Debatten und Reflexionen zu Erfahrungen mit Dekolonisierungsprojekten in Lehre\, Forschung und Institutionen zu beschreiben und dekoloniale\, rassismuskritische Visionen von Gender Studies zu teilen. Der Sammelband wird von Herausgeber*innen und Autor*rinnen vorgestellt\, die der Arbeitsgruppe Dekolonisierung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies angehören. \nDr. Marianne Schmidbaur\, Sheila Ragunathan u. a.\n„Gender Studies Otherwise? Reflexionen und Praxen der Dekolonisierung“ \nZeit: 18:15 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung
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SUMMARY:Cornelia-Goethe-Colloquien
DESCRIPTION:Greenhouse\, plant meets plastic © Photo: Mev Skuroshi\nContact Zones\n\n\n29. April 2026 bis 8. Juli 2026\nSommersemester 2026 \n\n\nWissen wandert. Es diffundiert\, wird moduliert und übersetzt. Es bettet sich in kulturelle und soziale Zusammenhänge\, durchzogen von Kontingenzen und bleibt doch eingelassen in gesellschaftliche Machtverhältnisse. Mehr denn je wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen sichtbar\, wie sehr die Wanderungen des Wissens verbunden sind mit den Möglichkeiten epistemischer Akteur*innenschaft. Fragen aus dem Bereich feministischer und postkolonialer Philosophie und Wissenschaftskritik gewinnen damit gerade jetzt erneut an Bedeutung: Wer kann wie als Subjekt von Wissen auftreten und Gehör finden? Welche Erfahrungen werden in welchen Kontexten aufgerufen? Und welche Geltungsansprüche binden sich daran? \n\n\n\n\n\nTermine\n29.04.2026 (RAUM CAS 823)\nBaldwin heute – wer spricht? Und wer hört?\nMIRIAM MANDELKOW UND RENÉ AGUIGAH \n06.05.2026 (RAUM HZ 5)\nPutting Consent Back in Its Place\nMANON GARCIA \n13.05.2026\nBildung als Ordnung des Unsagbaren. Epistemische Grenzziehungen in erziehungswissenschaftlicher Theorie und antifeministischer Politik\nJUNO GRENZ \n10.06.2026\nPhilosophie und Rassismus. Debatten und Kontroversen\nMARINA MARTINEZ MATEO UND RUTH SONDEREGGER \n24.06.2026\nSexuelle Befreiung im feministischen Denken. Kontakte\, Konflikte und Kontexte\nCORNELIA MÖSER \n08.07.2026\nRingen um Erinnerung – Begegnungen mit Wissen\nNICOLAS ENGEL \n\nZeit: 18 – 20 Uhr c. t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191 (soweit nicht anders angegeben)\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Faschisierung damals und heute | Eine Relektüre von Virginia Woolfs „Drei Guineen“
DESCRIPTION:Am 5. März 1933 wird Hitler in Berlin zum Reichskanzler gewählt. In ihrem Essay „Drei Guineen“ unternimmt Virginia Woolf angesichts des erstarkten Faschismus in Europa 1938 eine Analyse des Zusammenhangs von Antisemitismus\, Faschismus und bürgerlich patriarchaler Geschlechterordnung und deren Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Der Vortrag schlägt einen Bogen von zentralen Einsichten von Woolf zu gegenwärtigen Prozessen der Faschisierung\, die sich unter anderem in Trumps „War on Woke“ zeigen. Damit rechtfertigt Trump unter anderem den radikalen Abbau sozialer Unterstützungen und Maßnahmen gegen Diskriminierung. In diesem Zusammenhang steht auch der Text „Defending Women from Gender Ideology Extremism and restoring biological Truth to the Federal Government“\, in dem Trump die sogenannte Genderideologie zurückweist. \nProf. Dr. Andrea Maihofer\nZentrale Aspekte der Faschisierung damals und heute: Eine Relektüre von Virginia Woolfs „Drei Guineen“ \nZeit: 18:00 –  20:00 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung
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SUMMARY:Über die Weibliche Wut im Patriarchat
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Normen prägen das weibliche Wutempfinden: Frauen* haben gelernt\, ihre Wut zu unterdrücken. Wir wollen dieses Phänomen beleuchten und Wut neu denken: als subversive Kraft\, die zu Veränderungen in Gesellschaft und Politik führen kann. \nDie Veranstaltung findet am 11. März 2026 von 19 – 21 Uhr im Haus am Dom\, Domplatz 3\, 60311 Frankfurt am Main statt. \n\nDr. Mareike Christine Kajewski\, Universität Hildesheim\nFrauen in Bewegung e. V. FFM\nCiani Sophia Hoeder\, Journalistin\, Autorin\nHibba Kauser\, SPD-Stadtverordnete Offenbach a. M.\n\nEine Kooperation mit dem Haus am Dom.
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SUMMARY:Masculinity and Authoritarianism in the United States
DESCRIPTION:Demokratie unter Beschuss: Der Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies\nCornelia Goethe Colloquien \nDie globale politische Landschaft ist von schweren Angriffen auf die parlamentarische Demokratie geprägt. Der Aufstieg rechter Parteien\, Bewegungen und Regierungen spiegelt die wachsende Zustimmung zum Autoritarismus und die Aushöhlung demokratischer Normen und Institutionen wider. Obwohl sich dieser Trend in verschiedenen nationalen und regionalen Kontexten unterschiedlich zeigt\, gibt es erkennbare Gemeinsamkeiten\, die die verschiedenen konservativen\, religiösen und rechtsgerichteten politischen Agenden miteinander verbinden. Eine besonders auffällige Gemeinsamkeit all dieser Bewegungen ist ihre Fixierung auf Geschlechtergleichheit und -vielfalt als grundlegende ideologische Bedrohung. \nDiese Vortragsreihe wird die miteinander verknüpften Dynamiken der demokratischen Erosion und der Rückschläge im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit untersuchen und die aktuellen Entwicklungen historisch und vergleichend einordnen. Sie stellt die Frage\, inwieweit die Angriffe auf Geschlechtergleichheit und -vielfalt mit den Prozessen der demokratischen Regression sowie mit autoritären Wünschen und Politiken\nzusammenhängen. \n30. Oktober\nAnnette Henninger\nAnti-Feminismus und Entdemokratisierung \n6. November\nAndrea Pető\nGender Illiberalism in the Anthropocene* \n27. November\nAndrea Maihofer\nZentrale Aspekte der Faschisierung damals und heute: Eine Relektüre von Virginia Woolfs \,Drei Guineen‘ \n4. Dezember\nVanessa E. Thompson\nRadical Fascism\, Surplus and Abolition Feminist Resistance* \n18. Dezember\nNewal Yalcin und Sarah Speck\nAutoritarismus\, Verschwörungstheorien\, Geschlecht: Kritisch-theoretische Perspektiven  \n15. Januar 2026 \nGabriella Hauch\nFrausein allein ist kein Programm!? Ein geschlechterhistorischer Blick auf Europa im 20. Jahrhundert  \n29. Januar\nEva von Redecker\nEigentumsrausch: Neo-Faschismus als Liquidierung von Phantombesitz  \n12. Februar\nRenee Heberle\nMasculinity and Authoritarianism in the United States* \nOrt und Zeit\n18.15 – 20 Uhr\nCampus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G191\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6 \nDie Veranstaltung am 29. Januar findet abweichend im Hörsaalzentrum HZ 5 statt. \n* Vortrag auf Englisch \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung Demokratie unter Beschuss | Cornelia Goethe Centrum \nhttps://cgc.uni-frankfurt.de/
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SUMMARY:„Queer“ und „Anders fühlen“
DESCRIPTION:Schwules und lesbisches Leben in der Bundesrepublik – Prof. Dr. Benno Gammerl \nDer Historiker Benno Gammerl stellt seine Bücher vor „Anders fühlen. Schwules und lesbisches Leben in der Bundesrepublik. Eine Emotionsgeschichte“ (2021) und „Queer. Eine deutsche Geschichte vom Kaiserreich bis heute“ (2023). In den Büchern erforscht der habilitierte Historiker die Geschichte queeren Lebens in Deutschland und erkundet die vielfältigen Lebensentwürfe der letzten hundert Jahre jenseits heteronormativer Vorstellungen. \nZeit: 20:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino\, Cas. 1.811\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität \nWeitere Informationen →
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SUMMARY:Paladia Ziss - Displacing Times: borders\, time\, and the social lives of refugees across Frankfurt and Istanbul
DESCRIPTION:The book project Displacing Times: borders\, time\, and the social lives of refugees across Frankfurt and Istanbul explores how time shapes refugees’ social lives in displacement within increasingly restrictive border regimes in Germany and Turkey. The book draws on seven months of multi-sited ethnographic fieldwork in 2021 and 2022\, studying the networks\, social lives and relationships of people who have fled wars\, violence and persecution in the Middle East to Frankfurt\, Germany and Istanbul\, Turkey. This work-in-progress workshop will present and seek feedback on a draft of the first chapter\, which outlines the key conceptual arguments. \n\nZeit: 12 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, Raum PEG 1.G131 \nFormat: Workshop\nSprache: englisch \nAnmeldung und weitere Informationen → \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum
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SUMMARY:Die Aufklärung vor Europa retten
DESCRIPTION:Kritische Theorien der Kolonialisierung\nBuchvorstellung mit Nikita Dhawan \nDie politische Philosophin Nikita Dhawan unternimmt den Versuch\, postkoloniale\, queer-feministische Theorien und Theorien der Aufklärung – in der Tradition von Kant über Adorno und Spivak – zusammenzudenken. Die Autorin fragt\, welches emanzipatorische Potenzial in diesen scheinbar unvereinbaren philosophischen und politischen Strömungen liegt und skizziert kritische Theorien der Dekolonisierung. Diese könnten helfen\, so die Autorin\, postimperiale Zukünfte unserer Gesellschaft angesichts multipler Krisen vorzustellen. \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino Festsaal\, Cas. 823 \nWeitere Informationen → \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität
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SUMMARY:Diskursräume gestalten | "Aid to Repair?"
DESCRIPTION:Diskursräume gestalten. Universitätsweite Wochen gegen Rassismus und Antisemitismus \nVortrag von Radwa Khaled-Ibrahim: „Aid to Repair?“ \nDurch die Verflechtung der unterschiedlichen Krisen entstehen neue Dynamiken der Macht und der Gewalt\, gepaart mit dem wachsenden Gefühl der Aussichtslosigkeit. Dabei ist Hilfe nach wie vor einwesentlicher Bestandteil der Art und Weise\, wie die Welt gedacht und gestaltet wird. Doch die Hilfe ist auch in ihrem kolonialen Erbe eingebunden\, in rassistische Strukturen und in einer Marktorientierung und neoliberalen Agenda\, die Ungleichheiten und Marginalisierungen (wieder) hervorbringt. \nDiese kritischen Perspektiven auf Entwicklung und Hilfe aus postkolonialer und Post- Entwicklungsperspektive werden von feministischen\, antikapitalistischen und antirassistischen Stimmen schon lange formuliert. Sie zeigen auf\, wie das Hilfesystem selbst durch Institutionen\, Konditionalität oder gebundene Hilfe Formen wirtschaftlicher und finanzieller Abhängigkeit verfestigt. Auf der nicht-materiellen Ebene wird der „globale Süden“ als Ort der Krisen und der Bedürftigkeit konstruiert\, dessen Menschen über die Krise definiert werden – und nicht als Subjekte ihrer Selbst und ihrer Kontexte. Dabei werden momentan diese Konstruktionen von Welt als Ort durch die sich herausbildende Multipolarität herausgefordert. Wie könnte eine Welt aussehen in der jede ein würdevolles Leben genießen kann und was für eine Hilfe braucht es dahin und drin? \nRadwa Khaled-Ibrahim ist in Kairo aufgewachsen und 2011 als Aktivistin Teil der Revolution gewesen. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Ägypten und Deutschland. Sie ist Referentin für Kritische (Not-)Hilfe bei medico international. Die feministische Politikwissenschaftlerin arbeitet zu unterschiedlichen Themen unter anderem die (Un-)Möglichkeit einer feministischen Außenpolitik. \nDatum und Uhrzeit: 27.11.2024\, 18:00 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, PEG 1G.191. \nOrganisation: Cornelia Goethe-Centrum\nAnsprechperson: Dr. Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Grada Kilomba: The Art of Performing Knowledge
DESCRIPTION:Angela-Davis-Gastprofessur 2024\nDiesjährige Inhaberin der Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies ist Grada Kilomba. Die portugiesische Autorin\, Psychologin\, Theoretikerin und interdisziplinäre Künstlerin befasst sich in ihren Arbeiten kritisch mit Erinnerung\, Trauma\, Geschlecht\, Rassismus und Postkolonialismus. \nDie Angela-Davis-Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies dient der Förderung internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bereich Gender und Diversity. Als erste Inhaberin der Gastprofessur war Angela Davis 2013 am Cornelia Goethe Centrum zu Gast. \n\n2. Juli\nAntrittsvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Heroines\, Birds and Monsters\nCampus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5 \n11. Juli\nAbschlussvorlesung und -performance:\nPerforming Knowledge: Opera to a Black Venus\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \n18 Uhr c.t. \n11 Juli\n15:00 – 16:30 Uhr\nArtist Talk\nCampus Westend\, Casino\, Cas 823\, Norbert-Wollheim-Platz 1\n \nKontakt: Johanna Leinius\, leinius@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Wessen Wissen? (Post-)kolonialität und die Kunst kollektiver Ermächtigung
DESCRIPTION:Cornelia Goethe Colloquien\n(Post-)Koloniale Logiken sind in unsere Gesellschaft eingeschrieben und werden durch kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen wie Universitäten reproduziert. Demgegenüber widerständiges Wissen existiert neben und verwoben mit diesen Logiken. Häufig nicht als solches anerkannt\, geben Schwarze Frauen* und Women* of Color dieses Wissen weiter. So haben Künstler*innen und Kulturschaffende Interventionen entwickelt\, die aufzeigen\, wie sich kolonisierende Wissenspraktiken und Einrichtungen verändern lassen. Ihre Grundlage sind gegenseitige Achtung und Anerkennung und gemeinsames Lernen und Handeln. In diesem Zusammenhang gehen die Cornelia Goethe Colloquien und die Angela-Davis-Gastprofessur im Sommersemester widerständigem Wissen und seiner Performativität nach. \n\n18 Uhr c.t.\nAlle Termine außer 2. Juli: Campus Westend\,\nPEG-Gebäude (Psychologie\, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften)\, 1.G Raum 191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\nAusnahme 2. Juli: Campus Westend\, Hörsaalzentrum\, HZ 5\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 5
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SUMMARY:Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema
DESCRIPTION:Die feministische Filmwissenschaftlerin Laura Mulvey beschrieb einst das klassische Hollywood-Kino als eine Kunstform\, die vom männlichen Blick dominiert wird und Frauen objektiviert. Allerdings gilt das nur für Frauen unter 35 – der Rest bleibt gänzlich unsichtbar. Im europäischen Kino sieht es anders aus: Älteren Frauen und Geschichten\, die von Erfahrungen alternder Menschen aller Geschlechter erzählen\, spielen im europäischen Film eine bedeutendere Rolle als in Hollywood. \nDie Cornelia Goethe Colloquien „Never Too Old to Be Seen. Ageing and Gender in European Cinema“ greifen das Thema Alter und Geschlecht auf der Leinwand in diesem Wintersemester auf und laden hierzu Expert*innen aus ganz Europa ein. \nDie Termine: \n01.11.2023\nVinzenz Hediger\, Bettina Kleiner\, Miranda Leontowitsch and Asja Makarević\nUnderstanding Old Age and Visibility: A Dialogue between Gerontology and Cinema Studies \nOrt: im PEG-Gebäude\, PEG 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, 60323 Frankfurt am Main. \n15.11.2023\nLuis Freijo\nMan in Search for Meaning: Masculinity and Ageing in a Transnational European Context. \n29.11.2023\nAlexandre Moussa\nActing Old: Ageing as Screen Performance. \n20.12.2023\nAndrea-Adriana Virginás and Boglárka Angéla Farkas\nMothers (as) Grandmothers in Recent European (Small National) Cinemas: Figures of Authority\, Goddesses of Wisdom\, or Mad Rebels\, and/or Societal Waste? \n17.01.2024\nFrancesco Pitassio and Gloria Dagnino\n(Not) Looking One’s Age: The Double Standard of Ageing On-Screen \n31.01.2024\nVinzenz Hediger and Asja Makarević\nHave You Seen These Women? – Cultural specificity and the (In)visibility of Old Age across Film Cultures. \n  \nDas Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse lädt in Kooperation mit dem Projekt AGE-C (Ageing and Gender in European Cinema) und dem GRADE Center Gender zu dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ein. Der Eintritt ist frei\, die Vorträge werden in Englisch gehalten. \nDetaillierte Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten
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