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SUMMARY:Norbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus
DESCRIPTION:Das Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der I.G. Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Es befindet sich vor dem I.G. Farben-Haus\, der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farbenindustrie AG\, auf dem Campus Westend. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf\, die die Ereignisgeschichte der Vorkriegs-\, NS- und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem I.G. Farben- Haus als künstlerische Installation präsentiert. \n18. April\, 16. Mai\, 20. Juni\nNorbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus \nZeit: 15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nTreffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg\, unterhalb des I.G. Farben-Hauses\, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes. Die Führung findet jeden dritten Samstag im Monat um 15 Uhr statt. Sie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWebsite mit Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Das Verschwinden des Holocaust
DESCRIPTION:Fritz Bauer Lecture 2026 \nDie Erkenntnis der Besonderheit des Holocaust hat sich erst spät durchgesetzt\, die Erinnerung daran begann noch einmal zeitlich verzögert. Erst seit den 1970er-Jahren wurde der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung Europas als das zentrale Verbrechen der Nationalsozialisten wahrgenommen. Jan Gerber geht den Ursachen dieser Entwicklung nach. Er fragt nach den Bedingungen von Erinnerung und Erkenntnis\, indem er die Gedächtnisgeschichte des Holocaust mit der Politik-\, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts verbindet. Auf diese Weise werden die aktuellen Debatten über die Bedeutung des Holocaust und sein Verhältnis zu den Kolonialverbrechen historisch eingeordnet. \nProf. Dr. Jan Gerber ist Leiter des Forschungsressorts „ Politik“ am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow. Seit 2024 ist er Honorarprofessor für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Moderne jüdische Geschichte an der Universität Leipzig. \nProf. Dr. Jan Gerber\nDas Verschwinden des Holocaust. Zum Wandel der Erinnerung \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Casino-Gebäude\, Raum 1.811 \nYouTube → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Ökonomie der Angst
DESCRIPTION:Die Rückkehr des nervösen Zeitalters \nRadikalisierung\, Autoritarismus\, Kriegstreiberei\, Xenophobie und Kontrollverlust: Der Vortrag geht den Ursachen dieser Zeitphänomene nach und macht sie an der „ersten und zweiten Turboglobalisierung“ fest. Politische Umwälzungen\, ökonomische Krisen und technologische Innovationen überforderten im Vorfeld des Ersten Weltkriegs wie auch heute die nationalen Gesellschaften und ihre politischen Eliten – und riefen die Raubritter der Wirtschaft auf den Plan. Irrationale Fehlentscheidungen in der Politik\, die Polarisierung der Bevölkerung und das Gefühl der Marginalisierung des Einzelnen weckten damals wie heute eine Sehnsucht nach einfachen\, oft gewaltvollen Lösungen für komplexe Probleme. \nProf. i.R. DDr. Oliver Rathkolb war bis 2024 Professor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und bis 2022 dessen Vorstand. Sein Buch „Ökonomie der Angst“ wurde in Österreich Sieger in der Wahl des Publikums für das Wissenschaftsbuch im Bereich Geistes-\, Sozial- und Kulturwissenschaften des Jahres 2026. \nProf. i.R. DDr. Oliver Rathkolb\nÖkonomie der Angst. Die Rückkehr des nervösen Zeitalters \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801\, Nina-Rubinstein-Weg 1 \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Von der „Auflösung in Episoden“
DESCRIPTION:Fritz Bauers Strafrechtskritik angesichts der Dimension der Massenverbrechen \nDie Urteilsverkündung im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess hat sich 2025 zum 60. Mal gejährt. Als erster Prozess im Land der Täter\, der den Opfern eine Stimme gab\, ist er ein Meilenstein bundesdeutscher Erinnerungsgeschichte. Dennoch blieb er weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das Strafgesetzbuch von 1871 bot keine hinreichende Handhabe für Massenverbrechen wie die Shoah. Fritz Bauer wandte sich entschieden gegen die „Auflösung in Episoden“\, die das überkommene Strafrecht verlangte. Er forderte\, das Lager als „Tatkomplex“ zu begreifen. In dem Vortrag wird der Frage nachgegangen\, warum er mit dieser Forderung kein Gehör fand und die Rechtsprechungsentwicklung bis in die Gegenwart reflektiert. \nProf. Dr. Lena Foljanty ist Professorin am Institut für Rechtsund Verfassungsgeschichte der Universität Wien und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Fritz Bauer Instituts. \nProf. Dr. Lena Foljanty\nVon der „Auflösung in Episoden“. Fritz Bauers Strafrechtskritik angesichts der Dimension der Massenverbrechen \nZeit: 18:15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.811\, Nina-Rubinstein-Weg 1 \nYouTube → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e. V.
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