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SUMMARY:Multispezies Members Club | Ausstellung
DESCRIPTION:Wie kann eine technologisierte Gesellschaft  auf Fürsorge und Teilhabe statt auf Konkurrenz bauen? \nDer Multispezies Members Club entwirft im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ein zukunftsweisendes Modell des Zusammenlebens: eine inklusive Allianz\, in der Menschen\, Tiere\, Pflanzen und Maschinen als gleichberechtigte Mitglieder agieren. Im Mittelpunkt stehen  Fürsorge\, Kooperation und Teilhabe. \nDie Ausstellung versteht sich als gelebtes Experiment: Sie zeigt\, wie Technologie Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies ermöglichen und demokratische Teilhabe neu gedacht werden kann — jenseits eines rein menschzentrierten Weltbilds. Zugleich bleibt sie kritisch: Technologie ist nicht neutral. Sie verbraucht Ressourcen\, kann Machtverhältnisse verstärken und stößt dort an Grenzen\, wo natürliche Systeme in ihrer Komplexität nicht reproduzierbar sind. \nZentraler Bestandteil ist Andreas Greiners für die Ausstellung neu entstandene Installation Garden Protocol — ein selbstregulierendes Ökosystem\, das Pflanzen\, Menschen und technologische Systeme über Wasser als gemeinsame Ressource miteinander verbindet. Die Arbeit präsentiert sich als lebendiges Versuchsfeld für neue Formen des Zusammenwirkens von Natur und Technologie. Andreas Greiner (*1979) agiert sowohl als Künstler als auch als Kurator der Ausstellung\, gemeinsam mit Ina Neddermeyer und Susanne Wartenberg. \nWeitere Künstler:innen eröffnen vielschichtige Perspektiven auf Künstliche Intelligenz\, Ökologie und gesellschaftliche  Verantwortung. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt ergänzen das Programm mit Perspektiven aus der KI-Forschung\, Bioinformatik\, Kunstpädagogik\, Anthropologie sowie Erziehungs-\, Kultur- und Literaturwissenschaften. \nDie Ausstellung verbindet Kunst\, Technologie und Nachhaltigkeit und fragt\, wie algorithmische Prozesse kritisch verständlich gemacht und gesellschaftlich verhandelt werden können. Mit einer Inklusiven Clubnacht\, einem Filmprogramm und vielfältigen Workshops z. B. für junge Datendetektiv:innen bietet der Multispezies Members Club ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm. Kunst und Wissenschaft werden durch performative Formate wie Cyborgs und Chimären ins Gespräch gebracht. \nDauer: 28. März bis 6. September 2026 \nÖffnungszeiten\nDi\, Mi\, Fr\, Sa\, So 10–18 Uhr\nDo 10–20 Uhr \nAn Feiertagen 10–18 Uhr geöffnet\, auch wenn diese auf einen Montag fallen. Zwischen den Ausstellungen ist das Museum wegen Umbau geschlossen. \nMehr Informationen
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LOCATION:Museum Giersch der Goethe-Universität\, Schaumainkai 83\, Frankfurt\, Hessen\, 60596 \, Deutschland
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SUMMARY:Dauerausstellung Barbara Klemm
DESCRIPTION:Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm \nIm Jahr 2018 wurde am Campus Westend im ersten Stock des PEG-Gebäudes eine beeindruckende Dauerausstellung mit Fotografien von Barbara Klemm eröffnet. 32 Werke der renommierten F.A.Z.-Fotografin\, die sowohl studentisches Leben als auch bedeutende Momente der deutschen Geschichte\, die Stadt Frankfurt und die Universität dokumentieren\, zieren seither die Gänge vor den Büros des Bereichs Studium Lehre Internationales. Die Ausstellung ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. \n2023 wurde die Sammlung um 44 neue Bilder erweitert\, die seit den 1970er Jahren auf den Reisen von Barbara Klemm entstanden sind. Diese Ergänzung verleiht der Auswahl eine internationale Dimension und bereichert die Ausstellung mit eindrucksvollen Aufnahmen aus der ganzen Welt. \nAnfahrt und Öffnungszeiten\n\n\n\n\n\nBesucheradresse: \nGoethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend\nPEG-Gebäude  |  1.OG  |  Bereich Studium Lehre Internationales (SLI)\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6  |  60323 Frankfurt am Main \nHinweise zur Anfahrt und einen Campusplan finden Sie hier: Anfahrt Campus Westend \nDie Ausstellung befindet sich im 1. Stock des PEG-Gebäudes (Nr. 12 auf dem Campusplan). \nÖffnungszeiten:  \nMontag – Freitag (werktags) von 8:00 bis 18:00 Uhr \nGruppenbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten können angefragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Frau Johanna Ruhl: sli-assistenz@sli.uni-frankfurt.de \n  \nWeitere Informationen \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:8. Tag der Provenienzforschung / Provenienz im Dialog: Was Bücher erzählen
DESCRIPTION:Haben Sie sich schon immer gefragt\, wie Provenienzforschung eigentlich funktioniert? Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit\, es selbst auszuprobieren: Werden Sie für einen Abend selbst zum Provenienzforscher! \nZum Tag der Provenienzforschung am 08.04. laden wir Sie im Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften (BzG) zu einer Citizen-Science-Veranstaltung ein. Obwohl die Universitätsbibliothek bereits seit 2020 intensiv Provenienzforschung betreibt\, gibt es noch viele Bestände\, die bislang nicht untersucht werden konnten. \nSo zum Beispiel die Bestände der Bereichsbibliotheken\, wie des BzG. Im Freihandbereich laden wir Sie daher ein\, einen Abend selbst aktiv zu werden. Nach einer kurzen Einführung in das Thema\, dürfen Sie direkt selbst an die Regale gehen\, Bände autoptisch untersuchen und nach Provenienzmerkmalen suchen. Diese können Sie anschließend selbst entziffern und mit uns weiter beforschen. Wir\, die Provenienzforscher der UB\, stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. \nDie Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Anmeldung  \nBei Fragen zur Veranstaltung oder allgemein zur Provenienzforschung wenden Sie sich bitte an das Team Provenienzforschung der UB: provenienzforschung@ub.uni-frankfurt.de \nOrt: Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften\, Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, Treffpunkt: Doppelgeschoss-Lesesaal\, 1. OG in Querbau 1\, Zugang über 3. OG
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SUMMARY:Experimentieren\, Lernen\, Entdecken: Die Kinder-Uni zu Gast im NordWestZentrum
DESCRIPTION:Die 23. Frankfurter Kinder-Uni findet zwar erst im September statt\, aber einen kleinen Vorgeschmack gibt es schon jetzt: \nAm Samstag\, 11. April\, ist die Kinder-Uni von 13 bis 17 Uhr zu Gast im Nordwestzentrum Frankfurt. Kinder und Familien erwartet ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm\, das zum Mitmachen einlädt. \nWissenschaft kindgerecht und anschaulich zu vermitteln\, diese Idee trägt die Kinder-Uni von Beginn an. Dies gilt auch für den Nachmittag im NWZ: Biologieprofessor Paul Dierkes und sein Team geben spannende Einblicke in die Welt der Biologie\, als Zootierforscher erklärt Dierkes das Verhalten von Tieren. Begleitet wird das Programm von einem Magier\, der durch den Nachmittag führt – und auch den ein oder anderen Zaubertrick zeigen wird. In mehreren Quizrunden können die Kinder ihr neu erworbenes Wissen unter Beweis stellen und Preise gewinnen. \nWir freuen uns!
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SUMMARY:Neue Therapien der Alzheimer-Krankheit – von Antikörpern zu Artemis
DESCRIPTION:Prof. Dr. med. Johannes Pantel \nLeiter Arbeitsbereich Altersmedizin\nInstitut für Allgemeinmedizin\nGoethe-Universität \n\nam Montag\, 13. April 2026 \nCampus Niederrad/Universitätsklinikum\nHaus 22\, Hörsaal 1 \n18:15 Uhr
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SUMMARY:Crossover - Inter.Trans.Undisciplined Anthropology
DESCRIPTION:Kann Wissenschaft die Welt retten? Das Kolloquium bietet einen Rahmen\, um die Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Ethnologie (bzw. Sozial- und Kulturanthropologie) im Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen und mit gesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern auszuloten. Mit Vorträgen\, Podiumsdiskussionen und kreativen Formaten will es neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen entwickeln und Impulse für kreative\, kollaborative\, engagierte und innovative Forschungsansätze sammeln. \n14. April\nSemester-Auftaktveranstaltung mit anschließendem Empfang\nKann Anthropologie die Welt retten?\nPodiumsdiskussion über Public und Engaged Anthropology\nmit Marie Sophie Adeoso (Bildungsstätte Anne Frank)\, Melda Demir (IFEAS\, JGU Mainz)\, Sereina Donatsch (Frankfurter Rundschau)\, Prof. Dr. Larissa Förster (Museum der Weltkulturen)\, Melina Götze (Institut für Ethnologie\, GU) und Prof. Dr. Gisela Welz (KAEE\, GU) \n21. April\nDr. Maya Mayblin (University of Edinburgh)\nWho Can Save the Amazon? Anthropology\, Theology\, and the Politics of Moral Judgment \n28. April\nGemechu Bekele (LMU München)\nEndangered Academic Freedom in Ethiopia \n5. Mai\nProf. Dr. Sahana Udupa (LMU München)\nAI and Extreme Speech \n12. Mai\nProf. Dr. Margit van Wessel (Wageningen University and\nResearch)\nMaking anthropology work in practice: Opportunities and pitfalls of research collaborations and consultancy \n19. Mai\nXXL-Termin 18 – 20 Uhr\nPodiumsdiskussion: Critical Anthropology\nMit Prof. Dr. Stefan Lessenich (Institut für Sozialforschung)\,\nProf. Dr. Markus Verne (IFEAS\, JGU Mainz)\, Dr. Simone Pfeifer\, Prof. Dr. Mirco Göpfert und Prof. Dr. Catherine Whittaker (IE) \n2. Juni\nDr. Sowmya Maheswaran (HU Berlin)\nTitel folgt \n9. Juni\nProf. Dr. Julia Pauli (Universität Hamburg)\nSaved or Trapped? Home\, Gender and Migration in Rural Mexico \n16. Juni\nProf. Dr. Ernst Halbmeyer (Universität Marburg)\nTitel folgt \n23. Juni\nDr. Judith Tavakoli und Ronja Metzger-Ajah (Goethe-Universität)\nCampus Realities \n7. Juli\nProf. Dr. Umut Yıldırım (Geneva Graduate Institute)\nExtraction\, Kurdish politics\, and the Middle East \nSondertermin\n8. Juli\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Prof. Dr. Simon Wendt (Goethe-Universität)\nKick-Off und Vorstellung des DFG-Projekts „Zivilrechte unter Beschuss? Rassifizierung\, Erinnerung und militarisierte Männlichkeiten in den Vereinigten Staaten des 21. Jahrhunderts“ \n14. Juli\nProf. Dr. Nasima Selim (Universität Bremen) und Debalina Majumder (Kolkata)\nTAMARIND MOODS: Parahuman intelligence and relations in the AIPOCALYPSE\nVortrag mit Filmvorführung \n  \nZeit: 16:15 – 18 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Seminarhaus\, wechselnde Räume\nAusnahme\n19.5.: 18 – 20 Uhr\, Dondorf Druckerei\, Gabriel-Riesser-Weg 3\,\n60325 Frankfurt am Main \n  \nVeranstalterin\nProf. Dr. Catherine Whittaker\, Institut für Ethnologie\, Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften\,\nGoethe-Universität
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SUMMARY:Krebs verstehen –  im Austausch mit Experten
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Krebs verstehen – im Austausch mit Experten“ erläutern Onkologie-Expertinnen und -Experten des UCT Frankfurt-Marburg laienverständlich Krebserkrankungen und ihre Behandlung. Sie zeigen\, wie man den Therapieverlauf unterstützen und Nebenwirkungen lindern kann und geben praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung. \nMehr Informationen zu Themen und Terminen: www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe \nOnline\, jeweils dienstags 17:30 – 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n03.02.2026\nNeues aus der Personalisierten Onkologie\nPD Dr. med. Elisabeth Mack\, Klinik für Hämatologie\, Onkologie und Immunologie\, Universitätsklinikum Marburg & Dr. med. Fabian Acker\, Medizinische Klinik 2\, Hämatologie/Onkologie\, Universitätsmedizin Frankfurt \n03.03.2026\nVon der Blutkonserve bis zur Zelltherapie: Blutprodukte in der modernen Krebsbehandlung Dr. med. Tobias Bexte\, Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie & Klinik für Kinder- und Jugendmedizin\, Universitätsmedizin Frankfurt \n 14.04.2026\nMOVE-ONKO – wie Sie während der Krebsbehandlung fit bleiben Dr. Katharina Graf\, Institut für onkologische Sport- und Bewegungstherapie\, Krankenhaus Nordwest & Christine Leitseder\, Bewegungslotsin\, Universitätsklinikum Marburg \n05.05.2026\nWenn der Krebs nicht heilbar ist: Wie palliative Begleitung aussehen kann PD Dr. med. Christian Volberg\, Palliativstation\, Universitätsklinikum Marburg \n02.06.2026\nDas Leben mit Krebs gestalten – eine gemeinsame Aufgabe für Patienten und Angehörige Prof. Dr. med. Elke Jäger\, Klinik für Onkologie und Hämatologie\, Krankenhaus Nordwest \n11.08.2026\nDigitale Angebote in der (Psycho-)Onkologie PD Dr. phil. Christina Sauer\, UCT Psychoonkologie & UCT Krebsberatungsstelle\, Universitätsmedizin Frankfurt \n01.09.2026\nKlinische Studien verstehen: Einblicke in die Praxis Dr. med. Niklas Gremke\, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe & Prof. Dr. med. Thomas Wündisch\, Comprehensive Cancer Center\, Universitätsklinikum Marburg \n29.09.2026\nErnährungstipps bei Krebserkrankungen Dr. oec. troph. Sandra Ulrich-Rückert\, Schwerpunkt Ernährungsmedizin\, Medizinische Klinik 1\, Universitätsmedizin Frankfurt \n03.11.2026\nGesund altern\, Krebsrisiko reduzieren: Warum der Rauchstopp immer lohnt und wie er gelingt Dr. med. Caroline Weller & Dr. med. Sophie Zeuner\, Schwerpunkt Pneumologie\, Medizinische Klinik 1\, Universitätsmedizin Frankfurt \n01.12.2026\nKünstliche Intelligenz in der Krebsmedizin Prof. Dr. Martin Hirsch\, Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin\, Philipps-Universität Marburg
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SUMMARY:Interdisziplinäre Rechtsmedizin | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Was Insekten auf Leichen verraten\, wie Profiler arbeiten und wo forensische DNA-Analyse weiterhilft– das Arbeitsfeld der Rechtsmediziner ist riesig. Was unterscheidet sie von Pathologen? Warum hilft die Rechtsmedizin den Lebenden? Und warum ist das Team interdisziplinär besetzt? Die Vortragsreihe gibt Auskunft über Aufgabenfeld und Forschungserkenntnisse der Rechtsmedizin. \n14. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nWas ist eine Leiche? \n21. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nGibt es Leichengift? Welche Gefahr von Leichen ausgehen kann und für wen \n28. April\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nErkennen\, handeln\, vorbeugen: Kinderschutz als interdisziplinäre Aufgabe \n5. Mai\nEKHK Witte (Landeskriminalamt)\nDer Profiler: Realität oder Romanfigur? Die Aufgaben der Operativen Fallanalyse \n12. Mai\nProf. Dr. Jens Amendt\, Dr. Lena Lutz\nWas Insekten auf Leichen verraten: Forensische Entomologie \n19. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Dipl.-Ing. Günther Reichert\nWo saß wer im PKW? Von wo kam der Fußgänger? Rekonstruktion von Verkehrsunfällen \n26. Mai\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, Prof. Dr. Silke Kauferstein\nEinfach umgeballert? Schuss und Explosion \n2. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, PD Dr. Christoph Birngruber\nWohnungstod\, Flugzeugabsturz oder Tsunami: Identifizierung unter Extrembedingungen \n9. Juni\nProf. Dr. Richard Zehner\nMöglichkeiten\, neue Methoden und Grenzen der forensischen DNA-Analyse \n16. Juni\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\nMit einem Bier noch ans Steuer? Fahren nach durchwachter Nacht? Fahrtüchtigkeit/Fahrtauglichkeit \n23. Juni\nPD Dr. Dr. Frank Ramsthaler\nJeder Tropfen zählt: Die Blutspurenanalyse zur Aufklärung von Verbrechen \n30. Juni\nProf. Dr. Marcel Verhoff\nDenn er wusste nicht\, was er tat. Die Beurteilung der Schuldfähigkeit \n7. Juli\nPHK’in Julia Englert\, KHK Frank Lammers\nBesser als Mensch und Technik? Wie Leichenspürhunde arbeiten \n14. Juli\nProf. Dr. Marcel A. Verhoff\, OStA Dr. Olaf König\nOhne Mundschutz am Tatort. Anforderungen des Films an den Fernseh-Rechtsmediziner \nZeit: 18:15 – 19:45 Uhr\nOrt: Universitätsklinikum Frankfurt\, Hörsaal 22-1\, Theodor-Stern-Kai 7 \nVeranstalter\nInstitut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität
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LOCATION:Campus Niederrad / Universitätsklinikum\, Theodor-Stern-Kai 7\, Frankfurt\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Planetare Grenzen | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Brauchen wir mehr Anpassung und Resilienz\, um der Erderhitzung zu begegnen? \nDie Wissenschaft ist sich einig\, dass die bisherigen Maßnahmen\, das Tempo der Erderhitzung zu verlangsamen und das 1\,5-Grad- Ziel nicht zu überschreiten\, nicht ausreichen. Die negativen Folgen unseres „Nicht-Handelns“ zeigen sich immer deutlicher: zunehmende Hitzewellen\, Dürrephasen\, heftige Unwetter und Überflutungen. Sie machen Maßnahmen zur Klimaanpassung nötig\, um ein verträgliches Leben in Gegenwart und naher Zukunft zu ermöglichen. Gleichzeitig müssen wir den Temperaturanstieg stoppen oder verlangsamen. \nDie Projektgruppe „Planetare Grenzen“ legt in dieser Vortragsreihe den Schwerpunkt auf konkrete Maßnahmen zur Verlangsamung der Erderhitzung sowie Strategien zur Stärkung der Resilienz im Kontext der Klimakrise. Dazu zählen Beiträge zur klimagerechten Stadtentwicklung\, Renaturierung\, nachhaltigen Mobilität und persönlichen Resilienz. \n16. April\nU3L-Projektgruppe „Planetare Grenzen“\nEinführung: Anpassung und Resilienz in der Umweltkrise: Was verstehen wir darunter? \n23. April\nDr. Annegret Haase (Department Stadt- und Umweltsoziologie\, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ Leipzig)\nDie blau-grüne Transformation von Städten: Strategien und Experimente\, Kooperationen und Konflikte \n7. Mai\nDr. Felix Peter (Landesschulamt Sachsen-Anhalt/Halle)\nPsychische Belastung\, Resilienz und Handlungsfähigkeit in der Klimakrise \n28. Mai\nAmelie Hünnebeck-Wells (Universität Greifswald)\nÖkosystem Moor: Im Spannungsfeld von Klimaschutz\, Artenvielfalt\, Landnutzung und Gesellschaft \n11. Juni\nProf. Dr. Dörte Ziegler und Charlotte Kuhlmann (Wasserressourcen- und Umweltmanagement – Hochschule Koblenz)\nBedeutung und Umsetzung einer nachhaltigen\, (klima-)resilienten Wasserwirtschaft in Deutschland \n25. Juni\nThorsten Koska (Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie)\nNachhaltige Mobilität für alle \n2. Juli\nProf. Dr. Frank Adloff (Universität Hamburg)\nGesellschaft in der Klimakatastrophe. Wie weiter? \n9. Juli\nProf. Dr. Josef Settele (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ Halle)\nResilienz von Ökosystemen unter Biodiversitätsverlust und Klimawandel \n  \nZeit: 10:00 – 12:00 Uhr\nOrt: online (Link auf der Startseite →) \nDie Vortragsreihe ist öffentlich und kostenfrei. \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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SUMMARY:Legalthon 2026
DESCRIPTION:Beim Legalthon 2026 arbeiten Studierende und Berufseinsteiger*innen zwei Tage lang gemeinsam an einer praxisnahen juristischen Challenge. In Teams werden unter Zeitdruck kreative und umsetzbare Lösungen für reale Problemstellungen entwickelt. Das Format eröffnet neue Perspektiven auf juristische Fragestellungen und schafft Raum für experimentelles Denken. \nNeben der Challenge gibt es eine Einführung in eine Legal-Tech-Plattform\, die bereits in vielen Kanzleien im Arbeitsalltag genutzt wird. So bietet der Legalthon nicht nur neue Denkansätze\, sondern auch praktische Einblicke in digitale Werkzeuge der juristischen Praxis. \nIm Anschluss präsentieren die Teams ihre entwickelten Ideen und Prototypen vor einer Jury. Die besten Konzepte werden ausgezeichnet. \nDatum: Samstag\, 18. April 2026\, und Sonntag\, 19. April 2026\, jeweils ab 09:00 UhrOrt: I.G.-Farben-Haus\, Goethe-Universität Frankfurt (Raumangaben nach Anmeldung) \nProgrammierkenntnisse sind nicht erforderlich.\nFür Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit Kucera und Lexemo organisiert.
URL:https://aktuelles.uni-frankfurt.de/event/legalthon-2026/2026-04-18/
LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Das Prinzip Donald Trump und die Verrohung der Welt
DESCRIPTION:59. Römerberggespräche \nEin neuer Politikstil macht international Karriere. Er ist gekennzeichnet von Vulgarität\, Verrohung und erklärter Rechtsfeindschaft. Machtinteressen werden nicht mehr juristisch bemäntelt. Stattdessen wird das angebliche Recht des Stärkeren zur Staatsdoktrin gemacht – innenpolitisch wie außenpolitisch. \nDie Römerberggespräche wollen diesen Politikstil verstehen. Was bedeuten solche Selbstinszenierungen\, worauf gründen sie und warum stoßen sie teilweise sogar auf Anklang bei den Wählern? Was kann dieser rücksichtslosen Selbstherrlichkeit noch entgegengesetzt werden\, oder ist die neue Realität jene alte\, in der „die Starken tun\, was sie wollen\, und die Schwachen ertragen\, was sie müssen“ (Thukydides)? \nProgramm u.a. mit Prof. Dr. Vera King (Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie\, Direktorin des Sigmund- Freud-Instituts Frankfurt\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität)\nModeration: Hadija Haruna-Oelker und Cécile Schortmann \n  \nZeit: 10:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt\, Neue Mainzer Str. 17\,\n60311 Frankfurt am Main \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt frei. \nVeranstalter\nRömerberggespräche e.V.\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität\, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur Stadt Frankfurt am Main und hr2 Kultur
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SUMMARY:Das I.G. Farben-Gebäude: 50 Jahre Pentagon of Europe
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 1945\, Deutschland liegt in Ruinen. Das I.G. Farben-Gebäude in Frankfurt ist der Ort\, an dem der politische Wiederaufbau erfolgt. Hier werden entscheidende Weichen für die Gründung eines neuen\, demokratisch geprägten Landes gestellt. Hier werden Entscheidungen getroffen\, die die Zukunft Deutschlands bis heute prägen. \nLucia Lentes\, ehemalige Referentin für Alumni und Fundraising der Goethe-Universität\, wird nicht nur diesen einzigartigen Teil der Geschichte Deutschlands erzählen\, sondern auch\, wie aus einem ehemaligen Firmenhauptquartier das „Pentagon of Europe“ entstand – die zentrale militärische Schaltstelle während des Kalten Krieges\, einschließlich des Gesellschaftslebens von „Little America“ im „Terrace Club“. \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nTreffpunkt: Haupteingang I.G. Farben-Gebäude\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nAnmeldung erforderlich bis 11. April 2026 an Lucia Lentes\, campus-guides@gmx.de \nKosten: pro Person 15 Euro \nVeranstalter\nCampus-Guides
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LOCATION:Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Norbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus
DESCRIPTION:Das Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der I.G. Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Es befindet sich vor dem I.G. Farben-Haus\, der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farbenindustrie AG\, auf dem Campus Westend. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf\, die die Ereignisgeschichte der Vorkriegs-\, NS- und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem I.G. Farben- Haus als künstlerische Installation präsentiert. \n18. April\, 16. Mai\, 20. Juni\nNorbert Wollheim Memorial und I.G. Farben-Haus \nZeit: 15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nTreffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg\, unterhalb des I.G. Farben-Hauses\, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes. Die Führung findet jeden dritten Samstag im Monat um 15 Uhr statt. Sie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nWebsite mit Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz → \nVeranstalter\nFritz Bauer Institut
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SUMMARY:Hülle. Materialität | Medialität | Wirkung
DESCRIPTION:Organische Oberflächen in der Vormoderne \nDie Anschauungsform von Oberfläche und Hülle enthält immer ihr Gegenteil – das dahinter\, darunter bzw. darin Liegende\, das Unsichtbare\, Teilsichtbare und das nicht Greifbare. Zwischen diesem und der Oberfläche der Hülle gibt es eine Distanz\, die gleichzeitig einen zweiten Sinn transportiert. Hülle und Verhülltes treten in Wechselwirkung. Der Eigensinn der Hülle tritt dabei nie ganz in den Hintergrund. Hier setzt die Ringvorlesung zu organischen Oberflächen an. Die Vortragenden\, die aus verschiedenen Disziplinen kommen\, stellen organische Hüllen wie Kleider\, Schleier\, Vorhänge\, Beutel\, Felle\, Haare\, Haut\, Holz und Leder in ihrer Materialität\, ihrer Lebendigkeit und ihrer doppelsinnigen Medialisierung vor. Und sie erzählen von den mit den unterschiedlichen Hüllen verbundenen Praktiken und Wirkungen. \n20. April\nFranziska Wenzel\, Holger Runow\nMaterialität\, Medialität – Begriff und Konzept \n27. April\nAnna Chalupa Albrecht\, Julika Moos\nMinne und Martyrium auf Haut und Knochen \n4. Mai\nPia Selmayr\nNah dran – Hülle und List bei Hans Folz \n11. Mai\nAlmut Schneider\nRiss im Gewebe \n18. Mai\nNora Grundtner\nHaar und (Schwarze) Haut – Berührungspunkte zweier Oberflächen \n1. Juni\nIsabella Nicka\nHolzoberflächen im Blick – Intermateriale Aushandlungen im Bild \n8. Juni\nKristin Boese\nOrnat und Codex – Zur textilen Bekleidung von Gebetbüchern \n15. Juni\nAdeline Schwabauer\nFischfutter(ale) – Hüllen für Besteck \n22. Juni\nHeike Schlie\nKörper\, Hülle\, Martyrium und Strafe – Über die Kleider von Heiligen \n29. Juni\nCaroline Struwe-Rohr\nWenn Haare Kleider werden – Organische Hüllen und weibliche Heiligkeit \n6. Juli\nInci Bozkaya\nDas Raue und das Weiche – Erzählen von Leder\, Pelz und Fischhaut \n13. Juli\nFelix Giesa\nTüte\, Deckel\, Panel – Hüllen als Strukturprinzip in Comics \nZeit: 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, IG 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nKontakt: Cifci@em.uni-frankfurt.de \nVeranstalter\nAbteilung Ältere Deutsche Literatur\, Fachbereich Neuere Philologien
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LOCATION:Campus Westend / IG-Farben-Haus\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:StreitClub #17 „Europa allein zu Haus?“
DESCRIPTION:Zeit: Montag\, 20.04.2026\, 19:30 – 21:30 Uhr\nOrt: The English Theatre Frankfurt (Gallusanlage 7\, 60329 Frankfurt am Main) & im Livestream auf YouTube\nmit: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (MdEP)\, Marc Felix Serrao (Journalist) sowie den Gastgebern Nicole Deitelhoff (Friedens- und Konfliktforscherin am FGZ) und Michel Friedman (Publizist) sowie Schüler:innen der Toni-Sender-Oberstufe \nWorum geht es an dem Abend?\nEuropa durchläuft zweifellos einen Moment der tiefen Krise: Die zunehmenden Aggressionen der USA\, der fortdauernde Angriffskrieg Russlands und der ökonomische Wettbewerb mit China prüfen nicht nur die Einheit und kollektive Handlungsfähigkeit der europäischen Staaten. Europas ‚Rolle in der Welt‘ scheint viel grundsätzlicher zur Disposition zu stehen. Dazu gehört auch\, dass die selbsternannten ‚europäischen Werte‘ zunehmend unter Beschuss geraten: Der Dreiklang aus demokratischer Selbstbestimmung\, Rechtsstaatlichkeit und Völkerrecht scheint angesichts des Vormarschs autoritärer Kräfte innerhalb und außerhalb der EU zu bröckeln. Erleben wir so etwas wie den weltpolitischen ‚Niedergang Europas‘? Und hat die ‚alte‘ europäische Demokratie ausgedient? Oder gelangt Europa in der Krise zu einer neuen Stärke – und erfindet sich vielleicht sogar neu? \nAlle Informationen → \nDer StreitClub ist eine Kooperation des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und The English Theatre Frankfurt; Medienpartner: HR Info
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SUMMARY:ATHENE Distinguished Lecture Series
DESCRIPTION:At the ATHENE Distinguished Lecture Series\, we invite established national and inter­national cybersecurity experts to give us insights into their latest research findings. The lecture is usually held in English. \nFollowing a 20-minute lecture and subsequent discussion with the moderator\, the speakers will engage in a dialogue with the audience.\nAfter the presentation\, you will have the opportunity to talk personally with key players in the field of cybersecurity. \nThese lectures are open to the public and interested visitors are welcome to attend. However\, registration is required. \nmore information and registration \nMonday\, January 19\, 2026 | 1:00 PM – 3:00 PM\nTech Quartier | Platz der Einheit 2 | 60327 Frankfurt am Main\n2. OG | room Hammermann\nProf. Dr. Antonio Krüger\nCEO of the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) | Professor at Saarland University\nKeynote: „KI und Europa und KI Transfer im Allgemeinen“ \n  \nMonday\, February 9\, 2026 | 1:00 PM – 3:00 PM\nTech Quartier | Platz der Einheit 2 | 60327 Frankfurt am Main\n2. OG | room Hammermann\nLucas Schmitz\nMember of the Hessian State Parliament\, spokesperson for the CDU parliamentary group on science and the arts\nKeynote: „Forschungssicherheit in Zeiten globaler Systemkonkurrenz“ \n  \nMonday\, March 16\, 2026 | 1:00 PM – 3:00 PM\nTech Quartier | Platz der Einheit 2 | 60327 Frankfurt am Main\n2. OG | room Hammermann\nClaudia Plattner\nPresident of the Federal Office for Information Security\nKeynote: „Auf dem Weg zur Cybernation Deutschland“ \n  \nTuesday\, April 21\, 2026 | 1:00 PM – 3:00 PM\nTech Quartier | Platz der Einheit 2 | 60327 Frankfurt am Main\n2. OG | room Hammermann\nFlorian Schütz\nDirector of the Swiss National Cyber­security Center\nKeynote: „Technologie und Geopolitik sowie deren Aus¬wirkungen auf nationale Cyberstrategien“
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SUMMARY:Faschisierung damals und heute | Eine Relektüre von Virginia Woolfs „Drei Guineen“
DESCRIPTION:Am 5. März 1933 wird Hitler in Berlin zum Reichskanzler gewählt. In ihrem Essay „Drei Guineen“ unternimmt Virginia Woolf angesichts des erstarkten Faschismus in Europa 1938 eine Analyse des Zusammenhangs von Antisemitismus\, Faschismus und bürgerlich patriarchaler Geschlechterordnung und deren Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Der Vortrag schlägt einen Bogen von zentralen Einsichten von Woolf zu gegenwärtigen Prozessen der Faschisierung\, die sich unter anderem in Trumps „War on Woke“ zeigen. Damit rechtfertigt Trump unter anderem den radikalen Abbau sozialer Unterstützungen und Maßnahmen gegen Diskriminierung. In diesem Zusammenhang steht auch der Text „Defending Women from Gender Ideology Extremism and restoring biological Truth to the Federal Government“\, in dem Trump die sogenannte Genderideologie zurückweist. \nProf. Dr. Andrea Maihofer\nZentrale Aspekte der Faschisierung damals und heute: Eine Relektüre von Virginia Woolfs „Drei Guineen“ \nZeit: 18:00 –  20:00 Uhr c.t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum 1.G191\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6 \nVeranstalter\nCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung
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SUMMARY:Neue archäologische Funde und Forschungen | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Das Fach Klassische Archäologie veranstaltet gemeinsam mit den Fächern Vorderasiatische Archäologie\, Altorientalische Philologie sowie Islamische Archäologie und Kunstgeschichte das Abendkolloquium „Neue archäologische Funde und Forschungen“. Renommierte Fachkollegen aus dem In- und Ausland berichten in dieser Reihe über ihre neuesten Forschungsergebnisse. \n21. April\nProf. Dr. Dominik Lengyel (Cottbus)\nRom\, Pergamon\, Pompeji\, Köln\, Jerusalem: Welterbe mit den Augen des Architekten \n19. Mai\nDr. Manuel Flecker (Mainz)\nKollaborative Kreativität und Emergenz. Mainz und die augusteische Steinarchitektur am Rhein \n23. Juni\nDr. Judith Thomalsky (Berlin)\nVon Ziegel zu Ziegel. Siedlungstransformationen im 1. Jt. v. Chr. in Nordost-Iran. Der Fundplatz Tappe Rivi \n7. Juli\nDr. Marcel Danner (Würzburg)\nFortunas Schicksal – Skulpturen und ihre ‚Biographien‘ im spätantiken Ostia \n  \nZeit: 18.15 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 311 \nFür Online-Vorträge → \nVeranstalter\nInstitut für Archäologische Wissenschaften
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SUMMARY:Au•t•op•sien. Sammlungen und Forschung im Gespräch
DESCRIPTION:In der Reihe „Au•t•op•sien“ (etymologisch: \,mit eigenen Augen sehen’) geht es darum\, Quellen und Objekte aus den besonderen Sammlungsbeständen der Frankfurter Universitätsbibliothek zu sichten und in ihrem Kontext zu betrachten. Das Mittel dazu ist die kritische eigene Anschauung. Die interdisziplinäre Reihe im Lunch-Duo-Format bringt dazu Sammlungskurator* innen mit Geistes- und Naturwissenschaftler* innen in ein lockeres Gespräch. \nDie Frankfurter Universitätsbibliothek besitzt wertvolle historische Bestände mit einzigartigen Werken. Dazu zählen mittelalterliche bis neuzeitliche Handschriften\, Archivalien und Nachlässe sowie nicht-textuelle Materialien wie etwa Bildsammlungen. Darüber hinaus werden seit über sechzig Jahren thematische Spezialsammlungen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. \n22. April\nDr. Volker Michel im Gespräch mit Dr. Felix Giesa\nAlltag(s)Bilder. Kinderliteratur des 19. Jahrhunderts und die Sammlung Deutscher Drucke 1801–1870\nVolker Michel ist Sammlungskurator unter anderem für Germanistik an der Universitätsbibliothek. Felix Giesa ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kustos am Institut für Jugendbuchforschung an der Goethe-Universität. \n13. Mai\nFranziska Voß im Gespräch mit Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll\nZurückgreifen. Ausbauen. Korrigieren! Die Kunst der\nAufzeichnung von Darstellender Kunst\nFranziska Voß ist Sammlungskuratorin für Musik und Theater an\nder Universitätsbibliothek. Nikolaus Müller-Schöll ist Professor für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-\, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität. \nZeit: 12:15 – 13:45 Uhr\nOrt: Campus Westend\, I.G. Farben-Haus\, Raum IG 1.414\, Norbert-Wollheim-Platz 1 \nVeranstalter\nEine Kooperation des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) und den Sammlungen der Universitätsbibliothek
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SUMMARY:Entwicklungen
DESCRIPTION:Wie vollzieht sich Wandel – in Gesellschaft\, Politik und Wirtschaft\, in der Technologie oder beim Individuum? Im Mittelpunkt der Vortragsreihe der Universität des 3. Lebensalters (U3L) steht das Thema „Entwicklungen“. Dabei geht es um die Richtung der jeweiligen Veränderung\, die wesentlichen Mechanismen von Entwicklungen\, ihre zeitliche Ausdehnung\, ihre Grenzen sowie die Gegenstände\, auf die sich die jeweilige Dynamik bezieht. \n22. April\nProf. Dr. Markus Wriedt (U3L)\nVon „Plastikwörtern“ und „loaded terms“. Anmerkungen zu Entwicklungen der deutschen Gegenwartssprache \n29. April\nProf. Dr. Peter Gröndahl (U3L)\nEntwicklungen in Oper\, Theater und Museum – Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit \n6. Mai\nProf. Dr. Wolfgang Mack (Universität der Bundeswehr München)\nWas uns die künstliche Intelligenz über die Entwicklung der natürlichen lehren kann \n13. Mai\nDr. Hans Prömper (U3L)\nÄltere Männer heute: Pioniere einer neuen Fürsorglichkeit? Über Männlichkeiten und Geschlechterverhältnisse im Wandel der Generationen \n20. Mai\nProf. Dr. Bruno Streit (U3L)\nEntwicklung und Schicksal irdischer Evolutionslinien \n27. Mai\nDr. Heinz-Jürgen Büchner (U3L)\nChinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht. Entwicklungen vor dem Hintergrund der Globalisierung \n3. Juni\nProf. Dr. Rainer Erd (U3L)\nProbleme rechtlicher Regulierung künstlicher Intelligenz \n10. Juni\nProf. Dr. Birgit Emich (Goethe-Universität)\nWas war neu an der Neuzeit? Entwicklungsdynamiken und Epochengrenzen in der Geschichtswissenschaft \n24. Juni\nProf. Dr. Gunzelin Schmid Noerr (U3L)\nZur Entwicklung der Menschenrechte \n1. Juli\nProf. Dr. Monika Knopf (U3L)\n„Was Hänschen nicht lernt …?“ Über Lernen in unterschiedlichen Lernphasen \n8. Juli\nPD Dr. Helke Panknin-Schappert (U3L)\nDie Vertreibung aus dem Paradies – Verlust oder Entwicklung? Eine Rechtfertigung der Schlange gegen die Anklage Gottes \nZeit: 14:00 – 16:00 Uhr\nOrt: U3L an der Goethe-Universität\, Campus Bockenheim\, Hörsaaltrakt H V\, Gräfstr. 50 – 54 \nEintritt frei \nVeranstalter\nUniversität des 3. Lebensalters e. V. (U3L)
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SUMMARY:Mittelalter und Kinderliteratur
DESCRIPTION:Was haben Figuren höfischer Erzählungen wie Lanzelot\, Brünhild oder Parzival gemeinsam mit modernen Protagonist*innen wie Ronja Räubertochter\, Faust\, Dr. Who oder Vaiana? Es ist die Âventiure – die Konfrontation mit dem Neuen\, Gefährlichen und Aussichtsreichen –\, die auf der motivischen wie strukturellen Ebene literarischer Erzählungen erscheint. Die Âventiure bildet ein zentrales Element mittelalterlicher Literatur und wirkt bis in heutige Erzählwelten hinein. \nDie Vorträge zu höfischer Epik des Mittelalters und ihren Nachwirkungen im Mittelalterbild der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur versammeln aktuelle Positionen und Debatten aus der Mediävistik\, der Kinder- und Jugendliteraturforschung sowie der Komparatistik in der deutschsprachigen Forschung. Dabei wird deutlich\, wie stark mittelalterliche Stoffe\, Motive und Figuren die Gegenwartsliteratur und populäre Erzählformen prägen. \n22. April\nDr. Sebastian Schmideler (Berlin)\nDas Mittelalter in der Kinderliteratur – historisch \n29. April\nDr. Lea Braun (Berlin)\nArtus und die Tafelrunde \n6. Mai\nProf. Thomas Boyken (Oldenburg)\nMittelalter in der Nachkriegskinder- und Jugendliteratur. Einblicke in ein DFG-Projekt \n13. Mai\nDr. Kai Lorenz (Halle/Wittenberg)\nAventiuren wider Willen. Erfolg und Leid in Gottfried von Straßburgs Tristan \n20. Mai\nDr. Detlef Goller (Bamberg)\nWigalois in der Schule \n3. Juni\nDr. Inger Lison (Braunschweig)\nDas Mittelaltermotiv bei Ronja Räubertochter \n10. Juni\nPia Nath (Halle/Wittenberg)\nGender in der Aventure \n17. Juni\nDr. Astrid Henning-Mohr (Frankfurt/Main)\nWalter Moers’ Qwert – Komik des Mittelalterstoffes \n24. Juni\nJohanna Luise Giest (Halle/Wittenberg)\nDissertationsprojekt Aventure in der Schule \n8. Juli\nDr. Chalupa-Albrecht (Frankfurt/Main)\nDer Wigalois-Weg. Erfolgsgeschichten vom Ritter mit dem Rade \nZeit: 16:00 – 18:00 Uhr\nOrt: online\nZoom-Link: https://t1p.de/kyhc7\, Kenncode: 957813 \nVeranstalter\nInstitut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in\nKooperation mit der Universität Halle/Wittenberg
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SUMMARY:Wie es kommen musste. Aspekte des neuen Autoritarismus | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:Gegenwärtig wird sichtbar\, was sich schon lange abzeichnete: Politische Kräfte\, die neoliberale Politiken mit autoritären Anrufungen verknüpfen\, rücken zunehmend zusammen und bilden Allianzen. Die Veranstaltungsreihe „Aspekte des neuen Autoritarismus“ nimmt diese Konvergenz in den Blick\, die nicht nur soziale Ungleichheiten vertieft\, sondern auch demokratische Strukturen zunehmend untergräbt und für viele Menschen eine unmittelbare Bedrohung bedeutet. \nDie vom Institut für Sozialforschung und Künstler*innenhaus Mousonturm organisierte Veranstaltungsreihe beleuchtet die aktuelle Konjunktur dieser Allianz in Deutschland und der Welt\, legt Mechanismen autoritär-neoliberaler Politik und deren gesellschaftlichen Konsequenzen offen und fragt danach\, welche Gegenbewegungen zum neuen Autoritarismus sichtbar und denkbar sind. \n22. April\nÖzge Inan im Gespräch mit Franziska Wildt \n6. Mai\nMario Neumann im Gespräch mit Sarah Kruck \n11. Juni\nBruna Della Torre im Gespräch mit Juana de Oliveira Lorena (in englischer Sprache) \nZeit: 20:00 Uhr\nOrt: Künstler*innenhaus Mousonturm\, Waldschmidtstraße 4\, 60316 Frankfurt am Main \nEintritt frei \nVeranstalter\nInstitut für Sozialforschung\, Künstler*innenhaus Mousonturm
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SUMMARY:Aus Wissen wird Gesundheit
DESCRIPTION:Gesundheitsforum Universitätsmedizin Frankfurt \nMit der Vortrags- und Diskussionsreihe sollen Interessierte und Patient*innen in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit\, und jede und jeder kann selbst einiges dafür tun\, um gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Eine erste Voraussetzung dafür ist\, sich für die eigene Gesundheit und die von Angehörigen zu interessieren. \nIn den gut verständlichen Beiträgen des Gesundheitsforums werden aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen aus erster Hand mitgeteilt und Antworten auf Fragen durch Experten gegeben. \n23. April\nProf. Dr. Jörg Bojunga (Leitung Schwerpunkt Endokrinologie\, Diabetologie\, Ernährungsmedizin\, Medizinische Klinik 1)\nAbnehmspritze – Mythen und Wirklichkeit \n21. Mai\nDr. Lena Marie Seegers\n(Leitung Frauenherzzentrum\, Medizinische Klinik 3)\nWarum Frauenherzen anders schlagen \n11. Juni\nPD Dr. Simon Baudrexel\n(Leitender Oberarzt\, Klinik für Neurologie)\nParkinson: Mehr als Zittern – Einblick in eine komplexe Erkrankung und mögliche Behandlungen \nZeit: 18:30 Uhr\nOrt: online (Vortrag mit anschließendem Raum für Fragen) \nWeitere Infos → \nVeranstalter\nUniversitätsklinikum Frankfurt
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SUMMARY:Sommerkonzerte | Sommersemester 2026
DESCRIPTION:mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst \nSeit 1997 ziehen die Konzerte in der kleinen Kapelle auf dem Uni-Campus Bockenheim zahlreiche Musikinteressierte an. Die besondere Akustik und Atmosphäre der Konzerte machen sie zu einem lebendigen Treffpunkt für das Frankfurter Konzertpublikum und zugleich zu einer wichtigen Bühne für Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK). \nEine besondere Attraktion sind die Candlelight-Konzerte: In der von Kerzen erleuchteten Kirche präsentieren Studierende und junge Absolvent*innen der Frankfurter Musikhochschule abwechslungsreiche Programme. Dabei bringen die Musiker*innen verstärkt Werke aus ihren jeweiligen Heimatländern auf die Bühne. \n23. April\nCandlelight-Konzert: Musik aus Argentinien – „Esta noche toca Salta“\nMaria Fernanda Cuenca (Violine)\, Javier Cuenca (Gitarre) und Armando Tolaba (Bandeon) \n30. April\n„Prager Frühling – Musik im Aufbruch“\nChannie Chung Dain Pyun & Clara Büchi (Querflöte)\, Yukie Yamakata & Byeongchan Ha (Klavier) \n7. Mai\nCandlelight-Konzert: „Ad Fontes“ (Zu den Wurzeln) – Musik aus der Ukraine\nVioleta Samon + Daria Tymoshenko (Sopran)\, Valeria Maksymova (Klavier) \n21. Mai\n„Sehnsucht und Sturm auf 88 Tasten“\nLorenzo Mazzola (Klavier) \n4. Juni\nCandlelight-Konzert: Harfenklasse der HfMDK \n10. Juni\nKammermusik für Violine und Klavier\nShaobo Zhang (Violine) & Jingjie Wang (Klavier) \n18. Juni\nCandlelight-Konzert: Weltmusik aus Europa für Violoncello und Klavier\nManuel Lipstein (Violoncello) & Arevik Beglaryan (Klavier) \n2. Juli\nKlangfarben zwischen Paris und Buenos Aires – DUO VARUA\nCatalina Jara Muñoz (Piano) & Nicolás Castro Granados (Saxophon) \n9. Juli\nKlavierabend\nJorge Medina Lopez + Evgeniya Povolotskaya \nZeit: 19:00 Uhr\nOrt: Kirche am Campus Bockenheim\, Jügelstaße. 1\, 60325 Frankfurt \nWeitere Informationen: Sabine Rupp (Ltg.) Tel. 0176-610 10 296\nkirche-am-campus@gmx.de \nEintritt frei. Spenden erbeten. \nVeranstalter\nKirche am Campus mit freundlicher Unterstützung\nder Goethe-Universität
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SUMMARY:„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945
DESCRIPTION:  \nVeranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945“ im Sommersemester 2026 \nOrt: Campus Westend\, HZ 6. \n  \nAlle Termine im Überblick: \n28.04.2026\n„Ausländerpolizei“ und Volkskörper: Migrationskontrolle nach 1945\nRiVG a.D. Prof. Dr. Dr. Paul Tiedemann \n19.05.2026\nNie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945\nProf. Dr. Constantin Goschler\nProf. Dr. Matthias Bäcker \n02.06.2026\n„Gesundheitspolizei“ und Reinheitsvorstellungen: die Gesundheitsämter nach 1945\nPriv.-Doz. Dr. Peter Tinnemann\nProf.in Dr. Andrea Kießling \n09.06.2026\nDie Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945\nRA Dr. Mehmet Daimagüler \n16.06.2026\nSitte und Unsitte: Die Verfolgung von Prostituierten und Sexualitäten jenseits der Hetero-Norm nach 1945\nRAin Dr. Margarete Gräfin von Galen\nDr. Ronen Steinke \n  \nVeranstaltet von Prof. Dr. Matthias Jahn\, Prof’in Dr. Andrea Kießling und Dr. Ronen Steinke
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LOCATION:Campus Westend / Hörsaalzentrum\, Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt\, Hessen\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Cornelia-Goethe-Colloquien
DESCRIPTION:Greenhouse\, plant meets plastic © Photo: Mev Skuroshi\nContact Zones\n\n\n29. April 2026 bis 8. Juli 2026\nSommersemester 2026 \n\n\nWissen wandert. Es diffundiert\, wird moduliert und übersetzt. Es bettet sich in kulturelle und soziale Zusammenhänge\, durchzogen von Kontingenzen und bleibt doch eingelassen in gesellschaftliche Machtverhältnisse. Mehr denn je wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen sichtbar\, wie sehr die Wanderungen des Wissens verbunden sind mit den Möglichkeiten epistemischer Akteur*innenschaft. Fragen aus dem Bereich feministischer und postkolonialer Philosophie und Wissenschaftskritik gewinnen damit gerade jetzt erneut an Bedeutung: Wer kann wie als Subjekt von Wissen auftreten und Gehör finden? Welche Erfahrungen werden in welchen Kontexten aufgerufen? Und welche Geltungsansprüche binden sich daran? \n\n\n\n\n\nTermine\n29.04.2026 (RAUM CAS 823)\nBaldwin heute – wer spricht? Und wer hört?\nMIRIAM MANDELKOW UND RENÉ AGUIGAH \n06.05.2026 (RAUM HZ 5)\nPutting Consent Back in Its Place\nMANON GARCIA \n13.05.2026\nBildung als Ordnung des Unsagbaren. Epistemische Grenzziehungen in erziehungswissenschaftlicher Theorie und antifeministischer Politik\nJUNO GRENZ \n10.06.2026\nPhilosophie und Rassismus. Debatten und Kontroversen\nMARINA MARTINEZ MATEO UND RUTH SONDEREGGER \n24.06.2026\nSexuelle Befreiung im feministischen Denken. Kontakte\, Konflikte und Kontexte\nCORNELIA MÖSER \n08.07.2026\nRingen um Erinnerung – Begegnungen mit Wissen\nNICOLAS ENGEL \n\nZeit: 18 – 20 Uhr c. t.\nOrt: Campus Westend\, PEG-Gebäude (Psychologie\,\nGesellschafts- und Erziehungswissenschaften)\, 1.G 191 (soweit nicht anders angegeben)\,\nTheodor-W.-Adorno-Platz 6
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SUMMARY:Science-Policy-Dialog: Blinde Flecken im Klimaschutz
DESCRIPTION:Science-Policy-Dialog\nBLINDE FLECKEN IM KLIMASCHUTZ\nOrganisierte Klimakriminalität und der illegale Handel mit F-Gasen \n„Umweltkriminalität ist eines der wichtigsten Betätigungsfelder für die OrganisierteKriminalität und bedroht unsere Lebensgrundlagen“\, heißt es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Organisierte Umweltkriminalität gilt nach Drogenhandel und Produktfälschungen als einer der stärksten Treiber transnationaler illegaler Aktivitäten – Tendenz steigend. In der öffentlichen Debatte spielt dies bislang nur eine untergeordnete Rolle. \nIn besonderer Weise zeigt sich dies am illegalen Handel mit fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen). F-Gase sind extrem klimaschädlich – ihr Treibhauspotenzial ist bis zu 24.000-fach höher als das von Kohlendioxid. Während die Europäische Union die zulässigen Mengen schrittweise reduziert\, boomt ein global vernetzter Schwarzmarkt: Schätzungen zufolge stammen inzwischen 40 bis 50 Prozent der in Europa gehandelten F-Gase aus illegalen Quellen. Die Folgen sind gravierend: Regulierter Klimaschutz wird systematisch ausgehebelt; Klima und rechtstreuer Markt nehmen massiven Schaden. \nDer Science-Policy-Dialog beleuchtet diese „blinden Flecken“ des Klimaschutzes und geht dem illegalen Handel mit F-Gasen als Beispiel für Organisierte Umwelt- bzw. Klimakriminalität nach. Im Zentrum stehen eine grundsätzliche Problemdiagnose\, die Frage nach der Handlungsmacht des geltenden Strafrechts gegenüber organisierten Klimaschädigungen sowie die Entwicklung konkreter rechtspolitischer Handlungsoptionen. \nDie Goethe-Universität Frankfurt und das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt\, Weinbau\, Forsten\, Jagd und Heimat laden ein und bringen Wissenschaft und Politik\, Juristinnen und Juristen\, Kriminologinnen und Kriminologen\, Vollzugs- und Ermittlungsbehörden sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Medien in den Dialog. \n30. April 2026 von 10:00 – 17:00 Uhr\,\nin die Goethe-Universität Frankfurt\, Campus-Westend\, Casino-Gebäude\, 1. Stock\, Raum 1.811\nTheodor-W.-Adorno-Platz 2\, 60323 Frankfurt am Main \nU-Bahn: Holzhausenstraße /\nParken: Max-Horkheimer-Straße (SKW-Gebäude)\, 60323 Frankfurt am Main (öffentliches\, gebührenpflichtiges Parkhaus) \nDas Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 24. April 2026 möglich. \nDie Konferenz wird in Kooperation mit dem Mercator Science-Policy Fellowship-Programm und dem ENGAGEgreen-Projekt der Rhein-Main-Universitäten organisiert; sie ist öffentlich und kostenfrei zugänglich.
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SUMMARY:Rainbow-Career-Day 2026
DESCRIPTION:Rainbow-Career-Day | 07.05.26 – die Karrieremesse für Vielfalt im Berufsleben am Unicampus Westend \nJunge Queers und alle Studierenden – denen es wichtig ist\, dass sie bei einem Unternehmen arbeiten\, welches für Fairness\, Gleichberechtigung und Inklusion steht – aufgepasst. \nAm 07. Mai findet von 10-16 Uhr wieder der Rainbow-Career-Day statt. Rund 50 moderne Unternehmen vieler Branchen und Schwerpunkte wollen euch beim Standgespräch kennenlernen und euch zeigen\, warum sich eine Bewerbung hier lohnt. \nSo vielfältig wie die Firmen ist auch das Rahmenprogramm mit Beratung\, Panel und Vorträgen. \nEintritt ist kostenfrei – alle Infos findet ihr hier: Queere Karrieremesse | Frankfurt a.M. 07.05.26 \nWer sich vorbewirbt\, kann zum Standgespräch eingeladen werden. Sponti geht’s aber genauso. Daher: hingehen! \nZeit: 10-16 Uhr \nOrt: Campus Westend\, Hörsaalzentrum für die Standgespräche\, das Rahmenprogramm und die Besuchendenlounge.\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1\, 60323 Frankfurt
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SUMMARY:Philosophie als Politik: Vom Siebenjährigen Krieg zum Kriegssommer 1776
DESCRIPTION:Frank Kelleter\, Freie Universität Berlin\n»Philosophie als Politik: Vom Siebenjährigen Krieg zum Kriegssommer 1776« \nDonnerstag\, 7. Mai 2026\, 19:00 Uhr\nForschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität\nAm Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg \n  \nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter folgendem Link.
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SUMMARY:WHO CARES? | Vernissage
DESCRIPTION:Wer kümmert sich um Dich und um wen oder um was kümmerst Du dich? \nDiese Frage steht im Zentrum der Ausstellung WHO CARES?\, die vom 8. Mai bis 31. Juli 2026 im Schopenhauer-Studio der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main zu sehen ist. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Care – also Fürsorge\, Sorgearbeit und Verantwortung füreinander – neu zu betrachten: im Alltag\, in der Wissenschaft und in gesellschaftlichen Strukturen\, die oft selbstverständlich erscheinen. \nGezeigt werden Objekte aus unterschiedlichen universitären Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main: von Sammelalben über „Hausfrauen“-Zeitschriften bis hin zu getrockneten Pflanzen – ergänzt durch künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik. \nWHO CARES? ist ein Kooperationsprojekt des Teams der Visuellen Kultur am Institut für Kunstpädagogik\, des Schopenhauer Studios in Zusammenarbeit mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Konzipiert wird die Ausstellung vom Lehr- und Forschungsseminar TAKE CARE\, das über drei Semester lief. \nDie Eröffnung findet am 7. Mai um 19 Uhr im Schopenhauer Studio statt. Neben den Überblicksführungen in einfacher Sprache wird es weitere Veranstaltungen geben. \nWeitere Informationen werden in Kürze auf der Seite des Schopenhauer-Studios bekanntgegeben.
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