Vorträge, Ausstellungen und ein Workshop zu chinesischer Musik

Diese Woche gibt es wieder viele interessante Uni-Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen. Hier die Übersicht:

Am Sonntag wurde die neue Ausstellung „Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren“ im Museum Giersch der Goethe-Universität eröffnet. Öffentliche Führungen gibt es immer sonntags; gegen Vorlage der Goethe-Card ist der Eintritt frei! Außerdem weiterhin zu sehen: Die Fotoausstellung „Like all but me“ im Siegmund-Freud-Institut.

Die Vortragsreihe zu praktischem Naturschutz am Campus Riedberg läuft weiter. Am Dienstag geht es um die Bewahrung der Savannenvegetation in Westafrika, am Donnerstag um Evolution vor dem Hintergrund menschlicher Einflüsse auf die Umwelt.

Das Fritz Bauer Institut lädt diese Woche zu zwei Vorträgen ein: Am 21. März geht es um die Rolle von Hitlers Architekt und Rüstungsminister Albert Speer in der Nachkriegszeit, am 24. März steht die frühere deutsche Krimiserie „Der Kommissar“ im Mittelpunkt und u.a. die Frage, ob diese nationalsozialistische Wertungen und Urteilsformen tradierte.

Am Donnerstag (23. März) dreht sich beim Frankfurter Kolloquium für Internetforschung alles um normative Herausforderungen, die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen sind. Thema sind dieses Mal länderbezogene Domains und internationale Internetpolitik aus der Perspektive eines Infrastrukturbetreibers.

Auf den Samstag können sich Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst freuen: Das Konfuzius-Institut startet den Workshop „Drums and Drama“: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland können alle Interessierten künftig einmal pro Monat in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinschnuppern. Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

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Alle Termine mit weiteren Infos finden Sie im Kalender »

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