Unter dem Motto „Form und Inhalt – Inhalt und Form“ präsentieren sich im Vorfeld der Verleihung des Horst Bingel-Preises für Literatur 2018 die Kandidaten mit Lesung und Publikumsgespräch im Universitätsarchiv der Goethe-Uni. In diesem Jahr nominiert sind: Nora Bossong, Peter Engstler, Dana Ranga, Ulrike Almut Sandig, Silke Scheuermann und Ulf Stolterfoht.

Nominierte für den Horst Bingel-Preis für Literatur präsentieren sich mit Lesung

Moderiert wird die Veranstaltung von Harry Oberländer und musikalisch begleitet von Stephan Völker am Saxofon. Kulinarische Begleitung ist ebenfalls gegeben.

Der Preis wird gemeinsam von der Horst Bingel-Stiftung für Literatur e.V. und Ver.di/VS Hessen vergeben. Er ist mit 8000 Euro dotiert. 2014 erhielt ihn die Lyrikerin Nadja Küchenmeister, 2016 wurde Gila Lustiger für ihren Essay „Erschütterung“ ausgezeichnet. Die Jury setzt sich aus je zwei Mitgliedern von Ver.di/VS Hessen (Jürgen Bothner, Mara Pfeiffer) und der Horst Bingel-Stiftung für Literatur e.V. (Barbara Bingel, Wolfgang Schopf) sowie einem Gastjuror (Hans Sarkowicz) zusammen. Sie wird am 16. Oktober über die Preisvergabe entscheiden.

Um Anmeldung für die Veranstaltung am 15. September wird gebeten: horstbingel-stiftung@t-online.de oder w.schopf@lingua.uni-frankfurt.de

Die Veranstaltung wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt und ist bei der Hessischen Lehrkräfteakademie als Fortbildungsveranstaltung akkreditiert.