Die durch den Menschen verursachten Aerosolpartikel wirken der Erwärmung der Erdatmosphäre durch Treibhausgase zwar entgegen. Doch ist dieser Effekt vielleicht kleiner als gedacht, da auch schon in vorindustrieller Zeit durch die Ausdünstungen von Bäumen viele Partikel entstanden.

Das folgt aus einer Untersuchung am internationalen CLOUD-Experiment, an dem Atmosphärenforscher der Goethe-Universität maßgeblich beteiligt waren.Die Ergebnisse sind in Form von drei Publikationen in den aktuellen Ausgaben der renommierten Fachzeitschriften „Science“ und „Nature“ veröffentlicht, vor Kurzem haben wir hier im Webmagazin darüber berichtet.

So berichtet die Presse darüber:

„Wie Wolken entstehen“, Süddeutsche Zeitung, 26. Mai 2016

„Entstehungsgeschichte der Wolken wird neu geschrieben“, tagesanzeiger.de, 26. Mai 2016

„Menschengemachte Wolkenkühlung geringer als gedacht“, scinexx.de, 27. Mai 2016

„Wolkenphysik: Geheimnis um Tröpfchenbildung gelüftet“, Wissenschaft aktuell, 26. Mai 2016

„Klimaforschung: Verschmutzte Luft führt nicht zu mehr Wolken“, Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO, 27. Mai 2016

„Kiefernduft lässt Wolken keimen“, Neue Zürcher Zeitung, 26. Mai 2016

„Wolkenbildung: Aerosole ohne Schwefelsäure“, science.ORF.at, 25. Mai 2016

„Wolkenbildung mit Biomolekülen“, pro-Physik.de, 25. Mai 2016

„CERN CLOUD-Experiment: Industrielle Revolution reduzierte die Wolkenbedeckung. Auch kosmische Strahlen haben Einfluss“, EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie“, 28. Mai 2016

„Wolkenbildung aus natürlichen Aerosolen“, Welt der Physik, 25. Mai 2016