Kritischer Umgang mit digitalen Geomedien – Projekt „DiGeo“

Karten-Apps auf dem Smartphone finden Adressen, zeigen Restaurants in der Nähe und navigieren uns – auch mit kommerziellen Absichten. Wie Lehrer ihren Schülern einen kritischen Umgang mit digitalen Geomedien beibringen, damit beschäftigt sich das soeben gestartete Verbundprojekt „DiGeo“, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität, der Universität Duisburg-Essen und der Universität zu Köln beteiligt sind. Gemeinsam wird ein didaktisches Konzept für die Nutzung digitaler Karten entwickelt, das angehende Lehrkräfte für Grund- und weiterführende Schulen auf einen entsprechenden Unterricht vorbereiten soll. Parallel dazu erforschen sie, wie erfolgreich Lehrer und Schüler mit dem Material arbeiten können. „DiGeo“ ist im Januar gestartet und wird in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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