Eigentlich sollte es ein planmäßiger Termin sein im Rahmen der Reihe „Selbstporträts von Anderen: Das Universum der Agnès Varda“, ausgerichtet vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem Deutschen Filmmuseum. Nun steht bei der nächsten Lecture & Film-Veranstaltung im Kino des Filmmuseums aber nicht so sehr die Diskussion über die Autorenfilmerin im Mittelpunkt. Stattdessen wird sie selbst, die als eine Schlüsselfigur des modernen Kinos gilt, über sich und ihr Schaffen Auskunft geben. Der Grund: Just am selben Tag und kurz zuvor nimmt die am 30. Mai 1928 in Brüssel geborene Agnès Varda für ihr Lebenswerk den Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main entgegen.

Termin: 11. Februar 2016; 20.15 Uhr | Ort: Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41; Eintritt frei (Reservierung dennoch empfohlen)

Pressmitteilung