Am 23. April 2021 von 14:00 bis 16:00 Uhr findet diesjährige Auszeichnungszeremonie der Johanna Quandt Young Academy statt. Alle Interessierten sind eingeladen, den Festakt per Livestream über die Webseite der Akademie www.jqya.de zu verfolgen. Bei der Zeremonie werden sieben Nachwuchswissenschaftler*innen der Goethe-Universität und ein Nachwuchswissenschaftler der TU Darmstadt durch die Aufnahme in die Akademie geehrt und ausgezeichnet.

Der amtierende Präsident der Goethe-Universität und Gründungsdirektor der JQYA Prof. Enrico Schleiff wird den Festakt eröffnen und den neuen Co-Direktor der Akademie Prof. Klement Tockner (Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft) vorstellen.

Der Höhepunkt des Programms ist der Festvortrag, der von den Fellows und Members zum Jahresthema „Lehren, Variationen, Transformationen“ in fach-übergreifender Zusammenarbeit entwickelt wurde.
Nach einer Ansprache von Stefan Quandt im Namen des Kuratoriums der Johanna-Quandt-Stiftung gerichtet an die neuen Fellows und Members, wird der amtierende Direktor der JQYA, Prof. Matthias Lutz-Bachmann, die Urkunden überreichen.

Es wird in der 3. Generation ausgezeichnet: Sebastian Biba, Tomás Cano, Magnus Ressel, Susanne Fehlings, Marco Tamborini, Rikki Dean, Philipp Dominik Keidl und Cornelia Pokalyuk; sowie die neue Kohorte der Distinguished Senior Scientists: die Philosophin Prof. Eleonore Stump, die Molekularbiologin und Nobelpreisträgerin Prof. Christiane Nüsslein-Volhard und der Soziologe Prof. Hartmut Rosa.

Der Livestream-Link wird am Tag der Verleihung auf der Webseite www.jqya.de freigeschaltet.

Das Johanna Quandt Young Academy (JQYA) ist eine Plattform für die Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität und Partnereinrichtungen in der frühen Qualifikationsphase (Übergang R2-R3 und R3). Die Plattform basiert auf zwei ineinandergreifenden Mechanismen, um eine effizientere und individuelle Karriereentwicklung zu ermöglichen. Zum einen handelt es sich um ein Forum für den interdisziplinären und generationenübergreifenden Diskurs. Die Basis dafür bietet das Akademie-Programm zu einem globalen Jahresthema, bei dessen Bearbeitung die Akademie-Mitglieder intellektuell gefordert werden. Zum anderen stehen den Akademie-Mitgliedern fünf Förderlinien zur Verfügung, die bedarfsorientierte, finanzielle Unterstützung bieten und damit wissenschaftliche Freiräume schaffen.