Erinnerung transkulturell: Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf das Staatliche Museum Auschwitz

Im Dezember 2024 reisten Bachelor-Studierende der Erziehungswissenschaft auf Exkursion nach Polen, organisiert von Sandra Binnert vom Fachbereich Erziehungswissenschaften. Begleitet wurde die Gruppe von Prof. Dr. Wolfgang Meseth, Susanne Thimm, Julia Kaufmann und Jonas Riepenhausen sowie vor Ort von Dr. Andreas Kahrs (Geschäftsführer von what matters.), der eine historische Weiterbildung der Gruppe ermöglichte. Die Exkursion nach Oświęcim und Krakau bot den Studierenden Einblicke in die Bedeutung von Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive und ermöglichte eine tiefere Reflexion über den Holocaust und seine Relevanz für heute. Vorbereitungskurse thematisierten pädagogische Herausforderungen der Gedenkstättenarbeit sowie erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Erinnerungskultur, die vor Ort vertieft wurden. Der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte zeigte, wie eng Erinnerungskultur mit historisch-politischer Bildung verknüpft ist.

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