Gestern wurde der Kooperationsvertrag zwischen der Goethe-Universität und acht neuen Schulen aus dem Einzugsgebiet Frankfurt unterzeichnet. Dazu gehören die Anna-Schmidt-Schule Frankfurt am Main, die Freiherr-vom-Stein-Schule Frankfurt, die Heinrich-Mann-Schule Dietzenbach, die Helmholtzschule Frankfurt, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Karl-Rehbein-Schule Hanau, die Max-Beckmann-Schule Frankfurt sowie die Schule am Ried Frankfurt. Universitätsvizepräsidentin Prof. Tanja Brühl begrüßte die Vertreterinnen und Vertreter der Schulen.

Das Partnerschulprogramm der Goethe-Universität hat das Ziel, die universitären Angebote im Bereich der Schülerarbeit besser zu strukturieren. Angestrebt wird eine kontinuierlichere Zusammenarbeit mit den Partnerschulen. Besonders im Fokus stehen dabei die Studien- und Berufsorientierung, Kooperationen in der Lehrerbildung sowie in der Forschung. Die Goethe-Universität bietet ihren Partnerschulen beispielsweise Schüler-Workshops, Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und die Unterstützung beim Auf- und Ausbau des schuleigenen Berufs- und Studienorientierungscurriculums. Die Kooperationsvereinbarungen legen jeweils die Leistungen der Partner fest, sind aber auch auf die individuellen Erfordernisse der Schule abgestimmt.

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