blog_wissenschaft-bildung-motor-metropolregionBürgeruni-Veranstaltung zu Frankfurt: „Der unterschätzte Standortfaktor – Wissenschaft und Bildung als Motor der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main“.

Frankfurt – das sind Banken, Messe, Flughafen, vielleicht auch Kultur – aber wo bleibt die Wissenschaft als prägender Standortfaktor? Die hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beschäftigt sich u.a. mit der Frage, warum Frankfurt und die Rhein-Main-Region trotz hervorragender Forschungseinrichtungen nicht stärker als eine Innovations- und Wissenschaftsregion wahrgenommen wird und sich offenbar auch selbst noch nicht so sieht.

Wann und Wo? Mittwoch, 9.11. 2016, 18.30 Uhr, Ort: Campus Westend, Gebäude PA (Präsidium und Administration), Foyer.

Dabei zeichnet die Wissensbilanz 2016 ein anderes Bild: Unter den 11 deutschen Metropolregionen belegt Frankfurt-Rhein-Main Platz 1 bei der Zahl der Beschäftigten in „wissensintensiven Dienstleistungen“, Platz 1 auch bei der Internationalität und Platz 2 bei der Zahl von Studierenden pro Kopf der Bevölkerung. Klar ist auch: Die Spitzenstellung der heimischen Wirtschaft wäre ohne starke Hochschulen mit herausragender Forschung und rund 15.000 erfolgreichen Absolventen pro Jahr gar nicht vorstellbar. Nicht zu vergessen: 20.000 Arbeitsplätze allein in Forschung und wissenschaftlicher Lehre. Wissenschaft ist damit zu einem bestimmenden Wirtschafts- und Standortfaktoren geworden. Zeit also für ein Umdenken!

Podium: Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin Goethe-Universität, Claudio Montanini, Präsident MarketingClub Frankfurt, Philip Holzer, Geschäftsführer, Conducio Nobilis GmbH sowie Arnd Festerling, Chefredakteur Frankfurter Rundschau.

Moderation: Meinhard Schmidt-Degenhard, Fernsehmoderator und Autor

Um Anmeldung wird gebeten. Alle Informationen dazu hier »

Partner der Veranstaltung ist der MarketingClub Frankfurt.