Prof. Mamadou Diawara (links) und Dr. Richard Kuba (rechts) © FROBENIUS-INSTITUT Frankfurt am Main

Was ist Europa? Von welchem Afrika und von welchem Europa ist überhaupt die Rede? Um welchen Blick soll es gehen, wenn man in Afrika von Europa redet? Von welcher Zeit reden wir überhaupt? Die Fragen sind vielfältig und die Antworten umstritten. Prof. Mamadou Diawara, Professor am Institut für Ethnologie der Goethe-Universität, und Dr. Richard Kuba, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Frobenius-Institut, werden diese und noch weitere Fragen im Café Europa der Romanfabrik gemeinsam mit dem Publikum erörtern.

Mamadou Diawara (Frankfurt) & Richard Kuba (Frankfurt),
„Der Blick Afrikas auf Europa“, Café Europa.
Mittwoch, 7. Juli / 20.00 Uhr
Eintritt frei – Anmeldung erforderlich
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt
Reservierung (mit Angabe von Adresse und Telefonnummer): reservierung@romanfabrik.de
Live-Publikum + kostenloser Livestream

Mamadou Diawara, aus Mali stammend, ist Professor für Ethnologie an der Universität Frankfurt, Spezialist für das subsaharische Afrika und stellvertretender Direktor des Frobenius-Instituts für kulturanthropologische Forschung. Er ist Mitherausgeber des Bandes „Historical Memory in Africa. Dealing with the Past, Reaching for the Future in an Intercultural Context“ (New York/Oxford, Berghahn, 2010).

Dr. Richard Kuba ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Frobenius-Institut mit den Forschungsschwerpunkten vorkoloniale Geschichte Afrikas, historische Quellen, Geschichte der Ethnologie und Geschichte der Felsbildforschung.

Die Reihe „Café Europa“ ist ein gemeinsames Projekt der Romanfabrik und des Institut franco-allemand IFRA. „Café Europa“ wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Stadt Frankfurt, das Land Hessen und das Institut franco-allemand IFRA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.romanfabrik.de