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Imaging Music in Our Brain

20. April 2026, 18:15 bis 20:15

Mit einem wissenschaftlichen Symposium feiert das Cooperative Brain Imaging Center Frankfurt (CoBIC) seine Eröffnung, nachdem das Gebäude vor einem Jahr offiziell in Betrieb genommen wurde. Das CoBIC ist eine Kooperation der Goethe-Universität Frankfurt, des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik und des Ernst Strüngmann Instituts (ESI) der Max-Planck-Gesellschaft. Die enge Zusammenarbeit von grundlagenwissenschaftlichen Instituten und der Universitätsmedizin Frankfurt bietet Forscherinnen und Forschern ein dynamisches Umfeld für innovative Forschungsprojekte.

Im Rahmen des Symposiums werden neben zahlreichen Fachvorträgen auch Veranstaltungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger angeboten, die – in englischer Sprache – Hirnforschung allgemeinverständlich erklären.

Prof. Robert Turner vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig beschäftigt sich damit, wie Musik in unserem Gehirn wahrgenommen und verarbeitet wird. Wie verändert sich das Gehirn, wenn wir lernen, ein Musikinstrument zu spielen oder Noten zu lesen? Wie unterscheidet sich Musik- von Sprachverarbeitung im Gehirn? Und wie kann es sein, dass musikalische Erinnerungen trotz Demenz bestehen bleiben, dass also zum Teil Menschen, die krankheitsbedingt nicht mehr sprechen können, immer noch in der Lage sind, Lieder zu singen? Im musikalischen Dialog mit Prof. Fredrik Ullén, Direktor des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik, spricht Turner in seinem Vortrag darüber, wie Musik ein „Fenster zu allgemeinen Hirnfunktionen“ ist.

Veranstaltungsort:
Festsaal im Casino, Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
Goethe-Universität Frankfurt

Details

  • Datum: 20. April 2026
  • Zeit:
    18:15 bis 20:15
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort