Trier war in der Antike zweitweise Hauptstadt der Weströmischen Reiches, kulturell wurden hier Maßstäbe gesetzt. Von Alltag und Kultur der Stadt zeugen die zahlreichen Grabdenkmäler, die aber bislang noch nicht ausreichend erforscht sind. Ein DFG-Projekt soll dies nun ändern: Zusammen mit anderen Wissenschaftlern werden die Frankfurter Archäologen Prof. Anja Klöckner und Prof. Markus Scholz die Funde nun systematisch aufarbeiten. Das Projekt läuft über drei Jahre und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 600 000 Euro gefördert.

„Römische Grabmäler in Trier: Trendsetter der Antike“, Spiegel online, 14. Juli 2016

„Forschungsprojekt zu antiken Grabdenkmälern angelaufen“, Focus online, 14. Juli 2016