Unipräsidentin Prof. Brigitta Wolff und Fernando Silva, Vorstandsmitglied der Santander Consumer Bank AG

Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG verlängern die Einzelprojekte ihrer seit 2012 bestehenden Partnerschaft um weitere fünf Jahre. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten heute die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva, Vorstandsmitglied der Santander Consumer Bank AG im Senatssaal der Hochschule.

Welche Inhalte werden im Zentrum der Förderung stehen? Vor allem zwei Aspekte: Das interdisziplinäre Zusatzangebot „Entrepreneurship & Innovation“ sowie das Welcome Centre der Universität. Aufgabe des Goethe Welcome Centre ist es, optimale Startbedingungen für internationale Wissenschaftler zu schaffen und ihnen während ihres universitären Aufenthalts zur Seite zu stehen – über akademische Belange hinaus. Das Lehrangebot „Entrepreneurship & Innovation“ ist ein neues Programm der Universität, das sowohl Bachelor als auch Master Studierenden Tools und Methoden der Praxisumsetzung vermittelt: Wie kann ich meine Ideen konkret realisieren, wie kann ich mein Talent für eine Unternehmensgründung einsetzen, wodurch wird mein unternehmerisches Denken und Handeln gefördert?

„Die Goethe-Universität Frankfurt ist einer unserer engsten und bedeutendsten Partner“, äußerte sich Fernando Silva bei der heutigen Unterzeichnung. „Die Förderung des Lehrangebots ‚Entrepreneurship & Innovation‘ ist für uns eine Herzensangelegenheit, denn Entrepreneurship zählt zu den drei Hauptelementen unseres universitären Engagements. Als internationale Bank möchten wir in junge Talente investieren und sie auf eine unternehmerische Zukunft vorbereiten. Die Vermittlung dieser Skills ist von enormer Wichtigkeit für neue Arbeitswelten.“

Auch Prof. Birgitta Wolff freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Sowohl das Welcome Centre, das Santander schon seit Jahren fördert, als auch das neue interdisziplinäre Lehrangebot ‚Entrepreneurship & Innovation‘ sind für zahlreiche Studierende und WissenschaftlerInnen extrem hilfreich. Umso dankbarer sind wir deshalb, dass wir auch in den nächsten Jahren auf Santander als Partner zählen können.“

Mehr Informationen: presse.santander.de