Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit den Mitgliedern der Wissenschaftlichen Kommission für ein modernes Vergütungssystem (KOMV). Prof. Ferdinand Gerlach (siebter von links) ist der Stellvertretende Vorsitzende der Kommission.

Nach anderthalb Jahren Arbeit hat am 28. Januar die „Wissenschaftliche Kommission für ein modernes Vergütungssystem (KOMV)“, kurz „Honorarkommission“, ihren Ergebnisbericht an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übergeben. Stellvertretender Vorsitzender der aus 13 Professorinnen und Professoren bestehenden Regierungskommission ist Prof. Ferdinand Gerlach, Allgemeinmediziner an der Goethe-Universität und Vorsitzender der so genannten „Gesundheitsweisen“. Prof. Astrid Wallrabenstein, Jura-Professorin an der Goethe-Universität, ist ebenfalls Mitglied der Kommission. In ihrem Bericht schlägt die Kommission unter anderem eine „partielle Harmonisierung“ der ambulanten ärztlichen Vergütungssystematiken in der vertragsärztlichen Versorgung für GKV-Versicherte (EBM) und der privatärztlichen Versorgung (GOÄ) vor. Dieses Konzept unterscheidet zwischen Bausteinen, die gemeinsam weiterentwickelt werden, und Bereichen, bei denen Unterschiede bewusst erhalten bleiben sollten.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit