Der Ethnologe Prof. Dr. Mamadou Diawara ist als „teilnehmender Beobachter“ und „Feldforscher“ viel in der Welt unterwegs. Der aus Mali stammende Wissenschaftler versteht sich als Brückenbauer zwischen lokaler Tradition und globaler Moderne. Über seine alltäglichen Erfahrungen mit dem Eigenen und Fremden und darüber, wie man Hürden überwinden kann, spricht er mit dem Publizisten Dr. Rolf Wiggershaus. Das Interview bildet den Auftakt zu verschiedenen Beiträgen im online-Magazin, angelehnt an das soeben erschienene Wissenschaftsmagazin „Forschung Frankfurt“, das sich mit verschiedenen Aspekten von „eigen“ und „fremd“ beschäftigt.

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