Die Frankfurter Universitätsmedizin steht auf der heute veröffentlichten Focus-Klinikliste 2020 deutschlandweit erneut unter den besten Häusern und konnte mit dem Platz 7 wieder eine sehr starke Position erreichen.

Das Magazin Focus Gesundheit hat die Klinikliste 2020 veröffentlicht. Bereits seit 2011 stuft die Redaktion einmal im Jahr die führenden deutschen Krankenhäuser ein und spricht Empfehlungen aus. Der Qualitätsvergleich zählt zu den größten und umfangreichsten in der Republik und wurde dieses Jahr nochmals ausgeweitet.

Nummer 1 in Hessen und Rhein-Main

Das Universitätsklinikum Frankfurt ist die führende Institution in Hessen und im Rhein-Main-Gebiet. In Deutschland zählt es in 14 der nunmehr 29 Kategorien zur Spitzengruppe, in weiteren zehn wird es empfohlen inklusive der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim. Lediglich vier nationale Krankenhäuser decken damit mehr klinische Fachgebiete ab.

Empfehlungen für etliche medizinische Gebiete

Sieben neue Fachgebiete sind in die Auswertung 2020 mit eingeflossen. In zweien davon – Hautkrankheiten und Kinderchirurgie – wird Frankfurt nun ebenfalls in der nationalen Spitzenklasse eingestuft. Auf zweien der zusätzlichen Felder wird die Universitätsmedizin Frankfurt empfohlen. In folgenden Fachbereichen ist erneut die Klassifizierung als Spitze erreicht worden: Brustkrebs, Darmkrebs, Diabetes, Gallenoperation, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, die neurologische und neurochirurgische Hirntumorbehandlung, Kardiologie, Leukämie, Risikogeburten und Strahlentherapie.

Hohe Standards gehalten und ausgebaut

Die hohen Vorjahreswerte der Reputation konnten allesamt gehalten werden, hinsichtlich Leukämie und Depression stiegen sie sogar weiter. Das gleiche gilt für den sehr hohen Pflegestandard, der sogar in zwölf Fachgebieten weiter ausgebaut werden konnte. In der Kategorie Hygienestandard wird die führende Rolle des Universitätsklinikum Frankfurt bestätigt. In fast allen Kategorien vergab das Focus-Magazin hierzu die Höchstpunktzahl.

Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Frankfurt , 22. Oktober 2019