Jürgen Wunderlich am heimischen Rechner bei der Vorbereitung der Online-Lehre.

Der Online-Lehrbetrieb im Sommersemester – Eindrücke, Erfahrungen und Ausblicke von Lehrenden und E-Learning-Experten

Die Corona-Krise kam plötzlich, eine längere Vorbereitungszeit auf eine rein digitale Lehre hätten sich wohl die meisten Lehrenden, Verwaltungsmitarbeiter und auch Studierenden gewünscht. Digitale Medien sind „selbstverständlicher Anteil des Studiums“, heißt es im Leitbild Lehre von 2017, in dem sich die Goethe-Universität aber prinzipiell als „Präsenzuniversität“ versteht.

Prof. Alexander Tillmann, kommissarischer Leiter von studiumdigitale, der „Zentralen eLearning-Einrichtung“ an der Goethe-Universität, betont auch: „Unsere Unterstützungsangebote waren vor der Krise vor allem auf die Integration digitaler Technologien und Medien in Präsenzlehre ausgerichtet.“ Das betreffe sowohl die didaktischen Konzepte und Qualifizierungsangebote als auch die technischen Dienste. Der plötzliche Lockdown sei in allen Fächern eine große Herausforderung gewesen. Allerdings, betont Tillmann, kann der größte Teil des Lehrangebots im Sommersemester realisiert werden – „das heißt als vollständig virtuelle Lehre!“

Das liege sicherlich auch an den Unterstützungsstrukturen der Universität mit den Zentren Natur- und Geisteswissenschaften und dem Methodenzentrum sowie den zentralen Einrichtungen Interdisziplinäres Kolleg für Hochschuldidaktik (IKH), dem Hochschulrechenzentrum (HRZ), der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung (LuQ) und studiumdigitale. Hier wurden, in enger Absprache mit Präsidium und Verwaltung, Task Forces gebildet und sehr schnell Unterstützungsangebote ausgebaut, Lösungen bereitgestellt und Beratungen angeboten. „Darauf kann die Universität stolz sein“, betont Tillmann. Welche Erfahrungen haben aber nun Lehrende gemacht – auch jene, die über weniger Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Online-Lehre verfügen?

Interaktiv statt passiv

Es war auch für sie ein Schnellstart ins virtuelle Semester: Carola Kamuff ist Lehrbeauftragte im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und mit digitalen Technologien der Präsentation und Kommunikation durchaus sehr vertraut. Kamuff hat ein Institut für Finanzmodelle und arbeitet als Trainerin für junge Analysten. In ihrer Vorlesung „Mergers and Acquisitions“ geht es um die Aufgaben eines sogenannten M&A-Beraters bei Unternehmenskäufen und -verkäufen. Die Vorlesung war ohnehin nach dem Prinzip des Blended Learning aufgebaut: ein Teil mit E-Learning-Modulen und ein Teil mit Präsenzveranstaltungen.

Doch kurz vor Semesterstart musste Kamuff ihre Planung radikal umbauen, der Lockdown an der Universität erforderte dies. Nun musste sie das Seminar komplett in den virtuellen Modus versetzen, dafür benötigte sie vor allem auch eine Lizenz für die Software Zoom, mit der sie bis dato noch nicht gearbeitet hatte. Erst kurz vor Vorlesungsbeginn konnte sie darauf zurückgreifen, doch ihre Erfahrung mit ähnlichen Tools ließ das Experiment glücken. In der Online-Vorlesung wechselt Kamuff zwischen Vortrag und Kleingruppenarbeit. „In der Gruppe lernen die Studierenden am meisten.“

Die eigenen Redeanteile sollte man bei einer Online-Vorlesung reduzieren, sagt die Lehrbeauftragte, denn die virtuellen Zuhörerinnen und Zuhörer ermüdeten schneller als in einer Präsenzveranstaltung. Fünf Minuten Redezeit, dann müsste man die Teilnehmenden wieder ansprechen und zur Mitarbeit animieren. Immerhin hat sie 60 Teilnehmende in der Vorlesung, die zum Semesterende in einer Klausur mündet. „Dafür, dass dieses Semester wirklich ein Ausnahmesemester ist und die Vorbereitungszeit extrem kurz war, hat das schon sehr gut geklappt“, bilanziert Kamuff.

ZAHLEN ZUR ONLINE-LEHRE

Während im ganzen Monat April 2019 gerade einmal 36 000 Views auf dem Streamingserver verzeichnet wurden, waren es allein am 20. April 2020 (Semesterstart) über 46 000 Views. Inzwischen findet bis zu 95 Prozent der sonst üblichen Lehre an den 16 Fachbereichen virtuell statt, insgesamt ca. 80 bis 90 Prozent. Die Lernplattform OLAT nutzen bis zu 10 000 Nutzer*innen gleichzeitig.

Sie fühlt sich vom Hochschulrechenzentrum und studiumdigitale sehr gut betreut und schmiedet schon eifrig Pläne für die nächsten Sitzungen: Sie möchte ein Quiz in der Vorlesung nutzen – dabei steige die Aufmerksamkeit, bemerkt Kamuff. Interaktive Elemente hält sie ohnehin für sehr wichtig, gerade wenn der „reale“ Kontakt fehlt. Den sie im Übrigen auch vermisse – „eine reine Online-Lehre halte ich nicht für sinnvoll.“ Alexander Tillmann erinnert gerne daran, dass digitale Medien Kommunikation beschleunigen und es auch ermöglichen, leichter mit vielen Personen in Kontakt zu bleiben. Die Gefahr der Vereinzelung durch Digitalisierung sieht er nicht, er konzediert aber auch: „Bei der Online- Lehre entsteht aber immer auch der Wunsch, sich physisch gegenüber zu stehen. Das ist hoffentlich sehr bald auch wieder möglich.“

Keep it simple!

Vor ganz andere Herausforderungen hat das virtuelle Semester jene Dozierenden gestellt, die vorher kaum oder überhaupt keine Erfahrungen mit der digitalen Lehre gemacht hatten. „Ich bin ja eher ein Neuling in diesem Bereich“, lacht Dr. Ulrike Sell, Erziehungswissenschaftlerin im Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe. Sie vertritt gerade die Professur für Kindheitsforschung, drei Lehrveranstaltungen bietet Sell pro Semester an. Bei ihr löste die Meldung der Hochschulleitung, dass das Sommersemester erstmal als rein virtuelles anzugehen ist, zunächst eine gewisse Irritation aus, denn sie hatte vorab nur wenig im E-Learning-Bereich gemacht.

OLAT, die Lernplattform der Goethe-Universität, hatte sie zwar immer genutzt, um Texte und Materialien hochzuladen. Aber wie man OLAT als Kommunikationsplattform nutzt, war ihr noch nicht klar. Nun galt es, auch unter Zeitdruck die Seminarpläne zu digitalisieren. Eine große Hilfe war der Erziehungswissenschaftlerin das Portal „Lehre Sommersemester 2020“, das unter hohem Zeitdruck von studiumdigitale zusammen mit dem Interdisziplinären Kolleg für Hochschuldidaktik (IKH), dem Hochschulrechenzentrum (HRZ) und der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung (LuQ) entwickelt wurde.

„Dass man sein Konzept einfach und klar halten soll, die Regeln zu Beginn der Lehrveranstaltung transparent und dauerhaft an alle Studierenden kommuniziert werden und asynchrone Angebote bevorzugt eingesetzt werden sollen, synchrone hingegen nur sparsam, hat mir einen Rahmen für meine Lehre vorgegeben“, sagt Ulrike Sell. Für ihre Veranstaltung zum Thema „Kindheitsforschung und Beteiligungsstruktur“ entschied sie sich für den Typus Lehrveranstaltung mit Gruppenarbeit. Dabei bekommen ihre Studierenden auf der Lernplattform OLAT alles, was sie für das Seminar benötigen: Texte, Materialien sowie eine begleitende Powerpoint-Präsentation der Dozentin.

Die Studierenden ordnen sich Kleingruppen zu und können sich dort über die Seminarfragen austauschen. Zusätzlich findet jeder Teilnehmende eine sogenannte Feedbackpartnerschaft, in der die zu erstellenden Essays besprochen werden. Auf Präsenzphasen verzichtet Sell ganz bewusst und bietet synchrone Videokonferenzen lediglich auf Kleingruppen-Ebene nach Bedarf an, will sie doch auch den technischen Aufwand zumindest in diesem Semester begrenzen. „Ich weiß ja auch nicht, über welche digitale Ausstattung die Studis verfügen. Auch so gesehen halte ich die Beschränkung auf textbasiertes Wissen für angemessener.“

Sell betont die gute Betreuung auf mehreren Ebenen: Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Institut standen ihr anfangs zur Seite, daneben waren für vertiefende Fragen studiumdigitale und die Interdisziplinäre Hochschuldidaktik produktive Ansprechpartner, das HRZ sorgte für die technische Unterstützung. Dennoch freut sich Ulrike Sell wieder auf Präsenzveranstaltungen, die für sie nicht ersetzbar sind. Allerdings möchte sie ihre Kompetenzen in der Online-Lehre gerne noch erweitern und zieht jetzt schon eine positive Zwischenbilanz:

„Ich kenne mich mit OLAT schon wesentlich besser aus und werde damit in den kommenden Semestern sicherlich viel intensiver arbeiten.“ Sie sieht zudem für viele Studierende, gerade für jene mit Kindern und anderen sozialen Verpflichtungen, den Vorteil der Flexibilität: Die Aufgaben können je nach zeitlicher Präferenz bearbeitet werden. Alexander Tillmann von studiumdigitale: „Die Studierendenschaft wird ja, so wie unsere Gesellschaft auch, immer heterogener und damit auch die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse. Gleichzeitig bieten sich vielfältige Chancen, gegenseitig voneinander zu ‚profitieren‘.

Teilzeitstudierenden, die bereits im Beruf stehen und ihre Erfahrungen an der Universität teilen, kommt eine zeitliche und räumliche Flexibilisierung durch vermehrte Online-Lehre natürlich entgegen.“ Ebenso erleichtere Online-Lehre den Studienalltag von Studierenden in Elternschaft oder mit Verpflichtungen häuslicher Pflege von Angehörigen. Je nach Lebenssituation und Bildungszielen stelle daher, so Tillmann, Online-Lehre eine echte Alternative dar.

Exkursionen auch mal virtuell

Für Jürgen Wunderlich ist die digitale Lehre nicht gerade „Neuland“: Schon seit 2005 beschäftigt sich der Professor für Physische Geographie mit Lernplattformen und E-Learning, hat gemeinsam mit Alexander Tillmann Module entwickelt. Was heute in vielen Bereichen bereits Standard ist, musste damals erst noch entwickelt und im Lehralltag erprobt werden, so Wunderlich. „Ich bin in diese Welt hineingewachsen, verstehe mich aber natürlich nicht als Digital Native.“

Er ist jedenfalls davon überzeugt, dass in seinem Fach digitale Medien dazu beitragen können, komplexe Sachverhalte zu visualisieren und so besser zu verstehen: „In der Physischen Geographie geht es ja häufig um das Erfassen und Interpretieren von Landschaften. Das funktioniert sicherlich auch über Fotos, aber durch Zeichnen ist der Zugang noch viel besser. Ein eigens dafür entwickelter Online-Zeichenkurs vermittelt den Studierenden die notwendigen Zeichentechniken.“

Technisch sei es auch kein Problem mehr, mit speziellen Virtual-Reality-Brillen durch digitale Landschaften zu wandeln. Damit könne beispielsweise Studierenden mit Einschränkungen die Teilnahme an Exkursionen ermöglicht werden. Trotz seiner langjährigen Beschäftigung mit digitalen Tools war eine komplette Umstellung der Lehre auf den virtuellen Modus auch für Wunderlich keine Selbstverständlichkeit. „Ich habe zwar in der Vergangenheit schon des Öfteren Vorlesungen aufzeichnen lassen, aber es ist aktuell schon ein höherer Aufwand, zumal man sich um die nötige technische Infrastruktur kümmern muss.“

Jürgen Wunderlich bemerkt, dass er für das Besprechen einer Powerpoint-Präsentation anfangs schon mal zwei Tage gebraucht habe, dann sei es aber zunehmend zügiger gegangen. Es mache keinen Sinn, die Präsenzlehre 1:1 ins Digitale zu übertragen. Bei einem digitalen Seminar entfallen Referate, dafür können die Studierenden im Austausch gemeinsam Wissen erarbeiten. Aber das sei in der Vorbereitung

Zur Entlastung der Lehrenden in der aktuellen Krisensituation bietet studiumdigitale zwei neue Angebote statt der sonst üblichen mobilen Vorlesungsaufzeichnungen. Zum einen werden Lehrende dabei unterstützt, ihre Veranstaltungen vom heimischen Rechner aus aufzuzeichnen. Bei technischen Problemen mit Bild und Ton, Ausrichtung der Webcam oder Belichtung steht man den Lehrenden beratend zur Seite. Zum anderen wurden an allen Campi feste „Aufnahmeräume“ eingerichtet, in denen das eLecture-Team aufzeichnet.

schon aufwendiger. Wunderlich erwartet durch die nicht ganz freiwillige Fokussierung auf Online-Lehre im Sommersemester einen Didaktisierungsschub: „Man wird sich künftig viel stärker Gedanken darüber machen, wie man die Lehre unter Einbeziehung digitaler Medien interessanter gestalten und auch an den Bedürfnissen der Studierenden ausrichten kann.“ Gleichwohl möchte Wunderlich nicht komplett auf Präsenzlehre verzichten. Zumal der Reiz des Lehrangebotes in der Physischen Geographie gerade in den Exkursionen liege, die nun erstmal storniert werden mussten.

Aber die jährliche Fahrt zum Edersee, so hofft Wunderlich, kann bald wieder stattfinden, mit den nötigen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen ganz „real“. Nicht alle Lehrveranstaltungen lassen sich als reine Online-Angebote umsetzen. Gleiches trifft auf Laborpraktika und schulpraktische Studien zu. „Die theoretische Auseinandersetzung mit Inhalten und Vorbereitungen der Veranstaltungen können online stattfinden, das gemeinsame forschende Lernen vor Ort und erforderliche Praxis in Präsenz muss erstmal verschoben werden“, stellt Alexander Tillmann fest.

Beratung, Coaching, Vernetzung

So unterschiedlich auch die digitalen Vorkenntnisse und Erfahrungen bei den Dozierenden sein mögen: Das virtuelle Semester, als Experiment gestartet, hat aus Sicht von Lehrenden und auch Studierenden viele Potenziale freisetzen können. Natürlich musste zum einen auch in die technische Seite investiert werden:

Die Serverkapazitäten wurden um- und ausgebaut und der dazugehörige Support erweitert. Zum anderen aber stand und steht ein interdisziplinäres Team aus Pädagog*innen, Mediendidaktiker*innen und -techniker*innen und Informatiker*innen von studiumdigitale bereit, Forschungsprojekte und Innovationen rund um den Einsatz digitaler Medien umzusetzen. Dies betrifft sowohl die Entwicklung, Bereitstellung und Pflege von technischer Infrastruktur als auch die Beratung und Unterstützung im konkreten Einsatz.

„In Zeiten von Corona bedeutete dies, dass wir direkt auf den veränderten Bedarf der Lehrenden und Studierenden reagieren konnten, um z. B. mit Diensten wie Etherpads oder Rocket.Chat auch online aus dem Homeoffice heraus Kollaboration und Kommunikation zu ermöglichen.“ Wichtig für das Funktionieren der Beratungs- und Unterstützungsleistungen ist die Qualifizierung von Lehrenden und auch studentischen Tutor*innen. Gerade bei der Tutorenqualifizierung wurde bislang viel Wert auf Präsenztrainings gelegt, erklärt Alexander Tillmann.

Hauptsächlich sei mit Selbsterfahrung, Selbstreflexion, Übungssituationen, Feedback und Austausch sowie kollegialer Beratung gearbeitet worden: „Der persönliche Kontakt der angehenden Tutor*innen untereinander, der Aufbau von Vertrauen und Beziehung sind wesentlich für unsere Trainings. Diese Schwerpunkte unserer Arbeit von heute auf morgen in reine Online-Settings umzusetzen, stellte uns vor eine Herausforderung.“

Die Tutorien seien ein wichtiger Bestandteil der Lehre und brauche auch in der rein digitalen Lehre eine gute Beratung und Qualifizierung. Das Tutorenqualifizierungsteam hat sich dieser Herausforderung gestellt und produziert kleine Lerneinheiten zu Themen wie Handlungsempfehlungen, synchrone Online-Moderation, schriftliche Online-Kommunikation, Kennenlernen und Feedback in Online-Settings. Tillmann ist sich insgesamt sicher: Von einem Miteinander von Präsenz- und Onlinelehre im Sinne eines Blended Learning könnte die Lehre insgesamt profitieren.

„Die Zeit in Präsenz könnte qualitativ anders genutzt werden, indem Inhaltsvermittlung stark reduziert und stattdessen Diskussion, Reflexion und Austausch in den Vordergrund gerückt würden – wenn beispielsweise Input-Teile in Onlinephasen erarbeitet werden, dazu Fragen gesammelt und strukturiert und so Diskussionen in Präsenz vorbereitet und fundierter geführt werden können. Im Idealfall sind vor allem die Studierenden selbst aktiv, vernetzen sich untereinander. Online-Kollaboration fördert so den seminarbegleitenden Austausch.“

Auch die Universität, verstanden als lernende Institution, könnte noch stärker vom Austausch mit Studierenden profitieren, die ihr außerhalb der Universität erworbenes Wissen und Können einbringen. Wer gerne mit anderen Dozierenden über die virtuelle Lehre sprechen möchte, dem empfiehlt Tillmann den informellen Austausch, der jeden Mittwoch von 11.00 bis 11.45 Uhr semesterbegleitend in der AG „Virtuelle Lehre im Sommersemester 2020“ in einer virtuellen Kaffee-/ Tee-Runde stattfindet.

NÜTZLICHE LINKS

Informationen für Studierende, Forschende, Lehrende und Mitarbeitende zum »Ausnahmesemester« 2020
>> www.uni-frankfurt.de/corona

Leitbild Digitale Lehre der Goethe-Universität
>> www.uni-frankfurt.de/72312239

Portal »Lehre Sommersemester 2020«
>> lehre-sose2020.uni-frankfurt.de

Services von studiumdigitale
>> www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 3.20 des UniReport erschienen.