Der in Frankfurt geborene Eric Isenburger (1902–1994) gehört zu den jüdischen Künstlern, die in den 1930er Jahren emigrieren mussten. Das Museum Giersch der Goethe-Universität zeichnet in Kooperation mit dem Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Vergessenheit geratenen Künstlers nach.

Für die Ausstellung im kommenden Herbst im Museum Giersch der Goethe-Universität suchen die Kunsthistoriker noch nach Werken in Privatbesitz und weiteren Hinweisen zum Leben des Künstlers.

Informationen bitte an Museum Giersch der Goethe-Universität: 069/13821010 oder info@museum-giersch.de.