Hilmar Hoffmann, Frankfurts starke Frauen, Ohne Quote ganz nach oben

Hilmar Hoffmann, Frankfurts starke Frauen, Ohne Quote ganz nach oben

Eva Demski, Hannelore Elsner, Barbara Klemm, Petra Roth und Danièle Nouy: Diese Persönlichkeiten sind starke Frauen Frankfurts. Hilmar Hoffmann porträtiert im vorliegenden Band in dritter Auflage die für Frankfurt bedeutenden Frauen als eine Hommage an das weibliche Geschlecht und die Stadt Frankfurt. Als er 2004 im Band Die großen Frankfurter 25 Ehrenbürger der Stadt Frankfurt porträtierte, fiel auf, dass darunter keine Frau war.

Doch ist die rasante Entwicklung Frankfurts unter anderem den Ideen und Energien besonderer Frauen geschuldet. Nun schließt sich Birgitta Wolff, die Präsidentin der Goethe-Universität, dieser Reihe erfolgreicher Frauen an, deren Einfluss sich in Frankfurt gleichermaßen in Politik, Kunst, Wirtschaft und Forschung zeigt.

So ist auch die Geschichte von Wolff eine von Hoffmann fein gezeichnete Laufbahn, die sich nun immer enger mit der Geschichte der Goethe-Universität verbindet. Die Goethe-Universität setzt mit ihr als erste Frau in diesem Amt ein deutliches Signal, gerade zum Jubiläum. Wolff setzt eine Reihe großer Rektoren wie Max Horkheimer, Helmut Coing und Walter Hallstein oder die Präsidenten Klaus Ring und Rudolf Steinberg fort. Sie stehen alle für ein großes Erbe wissenschaftlicher und hochschulpolitischer Erfolge.

Hilmar Hoffmann war langjähriger Kulturdezernent Frankfurts und ist mit dem Wahlspruch „Kultur für alle“ in ganz Deutschland bekannt.

Hilmar Hoffmann
Frankfurts starke Frauen
Ohne Quote ganz nach oben
Societäts Verlag 2014, Frankfurt
288 Seiten, gebunden, 19,80 Euro