Schlagwort: Geschichtswissenschaften

Vor 50 Jahren: Anschlag auf das IG-Farben-Haus

Am 11. Mai 1972 explodierten drei von der RAF selbstgebaute Bomben im IG-Farben-Haus und dem dahinterliegenden US-Offizierskasino, dem sogenannten „Terrace Club“. Der Gebäudekomplex beheimatete 1972 das Hauptquartier des V. Korps

Forschung Frankfurt / Wer besiegt den Schwarzen Tod?

Juristen spielten bei der Pestbekämpfung vom Spätmittelalter an eine wachsende Rolle: Während die Mediziner noch darüber stritten, ob die Körpersäfte schuld waren an der Ausbreitung der Seuche, organisierten juristisch gebildete

Fritz Bauer Institut: Streit für die Demokratie

Ein Holocaust-Zentrum im »Land der Täter«: 50 Jahre nach der Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager öffnete das Fritz Bauer Institut seine Tore. Im Jahr 2020 begeht es sein 25-jähriges Jubiläum.

Auszeichnung für Historikerin der Goethe-Uni

Für ihre Abschlussarbeit über Gewalt gegen jüdische Frauen auf dem Gebiet der Ukraine ist die junge Historikerin Lilia Tomchuk vom Förderverein des Fritz-Bauer-Instituts ausgezeichnet worden. Immer wenn es ihr zu

Goethe-Uni hat jetzt ein Italienzentrum

Geschichte und Kunstgeschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Politologie – in all diesen Fächern ist Italien ein Thema. An der Goethe-Universität haben sich die unterschiedlichen Disziplinen jetzt zusammengeschlossen, um unter

Erwin-Stein-Preis für Hartmut Leppin

Professor Hartmut Leppin, Althistoriker an der Goethe-Universität, wird am kommenden Mittwoch, 13. März, in Gießen mit dem Erwin-Stein-Preis 2019 ausgezeichnet. Damit sollen vor allem seine Verdienste um die Erforschung der

Vortrag am 12. Dezember / Was bringt #metoo?

Knapp ein Jahr nach der Entstehung der #metoo-Bewegung ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. „Patriarchen stürzen vom Sockel, aber das Patriarchat ist stärker denn je.” Mit diesem Zitat der feministischen

Buch: „Politisierung der Wissenschaft“

Der Wahrheit verpflichtet, suggeriert die Wissenschaft, dass ihre Ergebnisse objektiv seien. Das führte in der Zeit vor und nach 1933 zu eklatanten politischen Differenzen, wie ein jetzt vorgestellter Tagungsband zeigt.

Die Entdeckung der Religionsfreiheit in der Antike

Die Geschichte der frühen Christenverfolgung werde in der jüngeren historischen Forschung weitaus weniger dramatisch gesehen als früher, so der Althistoriker Hartmut Leppin in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“.

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