Forschung

Wissenschaftsrat befürwortet Neutronenquelle HBS-I

Der Wissenschaftsrat hat die wissenschaftliche und strategische Bedeutung der geplanten Neutronenquelle High Brilliance Neutron Source hervorgehoben, an deren Entwicklung die Goethe-Universität beteiligt ist. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt er ausdrücklich, die erste Stufe der Anlage, kurz HBS-I, am Forschungszentrum

Wissenschaftsrat befürwortet Neutronenquelle HBS-I

Der Wissenschaftsrat hat die wissenschaftliche und strategische Bedeutung der geplanten Neutronenquelle High Brilliance Neutron Source hervorgehoben, an deren Entwicklung die Goethe-Universität beteiligt ist. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt er

Foto: Städel Museum

Kunst als Therapeutikum

Frankfurter Städel Museum und Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universität entwickeln App für Menschen mit Demenz Demenz ist bislang nicht heilbar, aber ihr Voranschreiten kann gebremst werden.

Das Gehirn – hier eine spezielle mikroskopische Aufnahme eines Mausgehirns – ist eines der kompliziertesten Organe, das die Natur hervorgebracht hat. Foto: Zeiss Microscopy/Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Netzwerke stimulieren

Wie die klassische Methode der Hirnstrommessung bei der Schlaganfalltherapie eine Renaissance erlebt Die klinische Neurophysiologie befindet sich in einer spannenden Phase. Dank neuer wissenschaftlicher und

Kernspinaufnahmen verraten mit neuen Technologien mehr über Charakteristika und Ausdehnung von Tumoren. Foto: simonkr/istock

In den Kopf geschaut

Wie MRT-Bilder bei Diagnose und Therapie von Hirntumoren helfen können Hirntumoren – Gliome – sind schwer zu behandeln und deshalb noch immer häufig ein Todesurteil.

Herzkatheter werden minimalinvasiv in der Regel durch eine Arm-Arterie eingeführt. Am Universitätsklinikum Frankfurt wird die Herzbehandlung durch hochauflösende Bildgebung begleitet. Foto: MAD.vertise/Shutterstock

Verengte Herzbahn

Wie Präzisionsmedizin bei Risikoerkennung und Behandlung von Infarkten helfen kann Ein Meilenstein der modernen Herzmedizin wurde 1977 am Universitätsklinikum Frankfurt gesetzt: Martin Kaltenbach weitete ein

Vereinfachte Darstellung eines gefalteten neuronalen Netzwerks (Convolutional Neural Network). Die Eingabedaten (links) werden mithilfe von automatisch gelernten Rastern auf einzelne Merkmale in mehreren Schichten reduziert. Dann werden alle Merkmale aneinandergereiht und in weiteren Schichten miteinander kombiniert, um ein optimales Ergebnis zu erzeugen (rechts). Abbildungen: Marcel Schulz

Herzforschung mit KI

Wie die computergestützte Genommedizin nach den Ursachen ­kardiovaskulärer Erkrankungen sucht Medizinische Behandlungen sollen in Zukunft personalisiert sein. Der Computerbiologe Marcel Schulz will diesem Ziel mittels

Am Mikroskop: Prof. Stefanie Dimmeler mit Dr. Julian Wagner und Dr. Simone-Franziska Glaser. Foto: Jürgen Lecher

Neue Wirkstoffklasse fürs Herz

Wie nicht-codierende RNA die Therapie von kardiovaskulären Erkrankungen revolutionieren könnte Auf den ersten Blick sind sogenannte nicht-codierende RNA (ncRNA) in der Zelle völlig nutzlos, enthalten

(V. r. n. l.): Jürgen Bereiter-Hahn mit den früheren Nachwuchspreisträger* innen Dorothee Dormann (2019), Amparo Acker-Palmer (2010), Andrea Ablasser (2014), Ana Martin-Villalba (2006), Stephan Grill (2011) und Michael Schindler (2007, hinten). Foto: Uwe Dettmar, Goethe-Universität Frankfurt

Bestätigung, Gütesiegel, Türöffner

Der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis ist eine der angesehensten Auszeichnungen, die in Deutschland an junge Forscherinnen und Forscher vergeben wird. In diesem Jahr feierte

Menschen in Laborkitteln im Labor. Foto: Christian Issing

Organoid-Biobank aus Kopf-Hals-Tumoren

Eine neue Ressource zur Erforschung von personalisierten Therapieoptionen Forschende der Goethe-Universität, der Universitätsmedizin Frankfurt und des Georg-Speyer-Hauses in Frankfurt am Main haben eine Kopf-Hals-Organoid-Biobank aufgebaut

ALICE Solenoid Magnet vor dem Einbau der Detektoren (Volker Lindenstruth/Goethe-Universität)

Entscheidende Rolle bei der Urknallforschung

Erforschung der Teilchenphysik am CERN erhält renommierten US-amerikanischen Breakthrough Prize – Rund 50 Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität unter den Ausgezeichneten Der angesehene US-amerikanische Breakthrough Prize in

Goethe-Universität doppelt bei DFG erfolgreich

Die Goethe-Universität hat eine weitere geisteswissenschaftliche DFG-Forschungsgruppe in ihren Reihen: Unter dem Titel „Macht und Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche“ geht es um die Frage,

Lebt im Schlamm: Die Mikrobe Acetobacterium woodii nutzt zum Atmen CO2 statt Sauerstoff. Copyright: LarysaPol/Shutterstock.com

So atmeten die Ur-Mikroben – ohne Sauerstoff!

Forschende der Goethe-Universität entdecken, wie das älteste Enzym der Zellatmung funktioniert – mögliche Anwendung zur Entfernung von CO2 aus Abgasen Forschende der Goethe-Universität Frankfurt sowie

Öffentliche Veranstaltungen

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